Kinder sind kein Spielball der »LiNKS-Grünen« Gesellschaft!

Die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kind ist die Keimzelle unseres Staates!

Die Ampel steht auf ROT – heute: Abschaffung der Familie. „Familie ist dort, wo ein Kühlschrank steht“ – so oder so ähnlich kann man die Grundannahmen der Familienpolitik von Linken bis zu weiten Teilen der CDU auf den Punkt bringen. Ausgehend von dieser Vorstellung ist in den letzten Jahren familienpolitisch so gut wie jede Form des Zusammenlebens zum Ziel politischer Fürsorge geworden.

Doch in diesem neuen Teil meiner Beitragsreihe zum Koalitionsvertrag der Ampel möchte ich beleuchten, dass die neue Ampel-Koalition einen Schritt weiter geht. Denn wo zuvor völlig klar war, dass jedes Kind eine Mutter und einen Vater hat, beschreiten die Ampel-Koalitionäre völlig neue Wege.

So heißt es auf Seite 101 des Koalitionsvertrages:


Wir werden das Familienrecht modernisieren. Hierzu werden wir das ‚kleine Sorgerecht‘ für soziale Eltern ausweiten und zu einem eigenen Rechtsinstitut weiterentwickeln, das im Einvernehmen mit den rechtlichen Eltern auf bis zu zwei weitere Erwachsene übertragen werden kann. Wir werden das Institut der Verantwortungsgemeinschaft einführen und damit jenseits von Liebesbeziehungen oder der Ehe zwei oder mehr volljährigen Personen ermöglichen, rechtlich füreinander Verantwortung zu übernehmen.


Heißt mit anderen Worten: Neben Mutter und Vater streiten nach dem Willen der Ampel in Zukunft bis zu vier Erwachsene um ihre Befindlichkeiten und das Kindeswohl gerät aus dem staatlichen Fokus. Garniert wird das Ganze in Zukunft mit „Verantwortungsgemeinschaften“, die laut Koalitionstext nicht von etwa zwei, sondern einer beliebig großen Zahl von Erwachsenen geschlossen werden können.


So würde es die von der Ampel vorgesehene Verantwortungsgemeinschaft etwa erlauben, dass muslimische Männer, welche die Vielehe praktizieren wollen, nun eine rechtliche Grundlage hätten, um ganz legal in Deutschland ein Harem aufzubauen. Auch Polygamisten, Ehebrecher oder einfache WG-Mitbewohner könnten in der „Verantwortungsgemeinschaft“ zum Zuge kommen und die damit verbundenen rechtlichen Vorteile in Anspruch nehmen, ohne tatsächlich die rechtliche und finanzielle „Verantwortung“ für eine Familie zu übernehmen.


Gleichzeitig wird wie bereits bei der Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe der Anspruch des Kindes auf Vater und Mutter noch weiter geschmälert, wenn jeder beliebige Mensch plötzlich zum „sozialen Elternteil“ werden kann. Das Wohl des Kindes, für das ein stabiles familiäres Umfeld von hoher Bedeutung ist, wird hier zum Spielball einer Gesellschaft, die nur noch egoistisch auf die eigene Selbstverwirklichung blickt.

Dies alles kommt einer Abschaffung der traditionellen Familie gleich und bedeutet einen Rückfall in vorhistorische Zeiten – mit allen damit verbundenen Konflikten und negativen Begleiterscheinungen.

Die AfD ist die einzige Partei, die sich noch dagegen wendet und in Zeiten völliger Beliebigkeit ein Leitbild formuliert: Jedes Kind sollte Vater und Mutter haben. Andere Formen des verantwortungsvollen Zusammenlebens verteufeln wir als freiheitliche Partei nicht, doch die Gemeinschaft hat ein Interesse und ein Anrecht darauf, mit der traditionellen Familie die Keimzelle unseres Staates aktiv zu fördern.


Quelle: Markus Frohnmaier

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