Der Staat ist nicht dafür da, um zu bestimmen, was man denken oder sagen darf!

Mary Khan von AfD TV im Gespräch mit Dr. Martin Vincentz – Mit der AfD gegen Meinungsdiktatur!

Am 15. Mai sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfahlen und die AfD kommt – anders als ihre Mitbewerber – noch direkt mit den Menschen ins Gespräch, betont Martin Vincentz, der seit kurzem Landessprecher der AfD NRW ist. „Der Wahlkampf wird bei uns immer noch von der Basis getragen, wir haben keine Großunternehmen, die für uns plakatieren. Die Leute gehen bei uns noch selber auf die Leiter, die brennen für eine politische Idee“, berichtet er.  Aber nicht nur im Wahlkampf, sondern das ganze Jahr über gibt es Infostände der AfD, da sie auch eine gute Möglichkeit sind, die Stimmen der Bevölkerung für die Arbeit im Parlament aufzunehmen.


Mary Khan:

Was werden Sie denn tun, um die 8.000 Erstwähler bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfahlen am 15. Mai zu erreichen?

Martin Vincentz:

Wir sind die Alternative, die sagt: Es ist okay, wenn man ein Einfamilienhaus haben möchte oder wenn man mit dem Auto in Urlaub fahren oder mit dem Flugzeug fliegen möchte. Da ist nichts Schlechtes daran, dafür muss man sich nicht entschuldigen. Der Staat ist für andere Dinge da, als darüber nachzudenken, was man sagen soll, was man denken darf. Der Staat soll lieber dafür sorgen, dass die Schulen gut ausgestattet sind, dass die Lehrer vernünftig bezahlt werden. Das sind die Aufgaben des Staates und nicht darüber zu reden, wie man zu sprechen hat, ob es jetzt Schüler*innen heißt oder wie auch immer!


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