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Ich knie nicht für eine kriminelle politische Bewegung!

Lieber Vater im Himmel,


wie viele (Hunderte?) Menschen in Deutschland müssen noch sterben, als dahin geschlachtete Opfer von sehr eilfertig diagnostizierten psychisch Gestörten, Dahergekommenen aus sehr weit entfernt liegenden Weltgegenden?

Wie lange können und dürfen unsere zwangsbezahlten Erziehungsmedien solche abscheulichen Taten weiterhin verharmlosen, die dahinter liegenden und gar nicht sehr verdeckten Motive der Täter verdrehen, beschönigen oder verschweigen?

Wie kann es sein, dass die eigentlich verantwortlichen Politiker für diese Verbrechen – die nur deshalb geschehen können, weil die Politiker zuvor das Recht gebrochen haben – nicht zur Rechenschaft gezogen werden?

Wie lange dauert es noch, wie viele Menschen müssen noch um Ihr Leben gebracht werden, wie viele Familien müssen noch ihre Väter, ihre Mütter oder ihre Kinder verlieren, bis deutlich wird, was hier in unserem Land passiert, dass es ein Krieg ist, der unsere Art des Lebens, der unsere Freiheit, der unseren Wohlstand zerstören will?

Wann hört endlich die Verleumdung derjenigen auf, die genau auf diese Sachverhalte, auf das, was ständig und in verschiedenen Stufen der Brutalität hier in unserem Land geschieht, hinweisen und versuchen die Bereitschaft zur berechtigten und demokratischen Gegenwehr aufzubauen?


Lieber Vater im Himmel,

ist es wirklich von Dir gewollt, dass die Menschen, die Du nach Deinem Ebenbild geschaffen hast, alles, was das Menschsein ausmacht, nämlich, Glaube, Liebe, Hoffnung und Verstand verloren gehen sollen – nur damit sich unberechtigt eine neo-feudalisierte Politik- und Wirtschaftskaste alles unter den Nagel reißen kann?

Es grüßt Sie
missgelaunt und unerbittlich
Ihr
Martin E. Renner, MdB

2 Kommentare zu “Ich knie nicht für eine kriminelle politische Bewegung!

  1. Der alte Querdenker

    In der Nacht vom 25.07. zum 26.07 wurde im Bayerischen Wald einem Mann von einem Afrikaner der Kopf abgeschnitten.
    Und wieder einmal soll der Täter als schuldunfähig, da angeblich geisteskrank, eingestuft werden.
    Der UN-Migrationspakt lässt grüßen!

    Und wieder einmal hält sich die Berichterstattung über diese grausame Tat in stark linkslastigen und regierungsnahen Mainstream-Medien bei diesem „regionalen Ereignis“ mehr als in Grenzen.

    Das ist doch bloß wieder nur ein Einzelfall eines schwerst „diskriminierten“, psychisch labilen Neubürgers, der nicht ausreichend in den Genuss von üppigen Intergationsmaßnahmen gekommen ist, laut der befremdenden These von Herrn Seehofer (CSU).

    „Der musste das kultursensibilisiert tun und konnte nicht anders.“

    Wie sonst ist die zurückhaltende Haltung der Haltungsjournalisten und politisch korrekten Politiker in derartigen Fällen zu verstehen?
    Vielleicht hat der Täter sich auch hier zu seinem ganz persönlichen Kreuzzug gegen die Ungläubigen mit einem Allahu Akbar bekannt.
    Wenn es so wäre, dürfte die Polizei hierüber in Bayern nicht berichten.

    Nur wenn es um den eigenen Kopf unserer so üppig auf unsere Kosten lebenden Politiker geht oder ihr Hälschen etwas länger gestreckt werden könnte, dann gibt es natürlich kein Pardon.

    Der normale deutsche Bürger, dessen Wohl und Schutz, zählen bei diesen ehrenwerten Herrschaften nicht allzu viel. Sie zeigen auch mit dieser Geisteshaltung wieder einmal ihre wahre Wertschätzung gegenüber den Bürgern ganz allgemein und gegenüber den durch ihre falsche Politik ums Leben gekommenen Bürgern.

    Ein echtes Verantwortungsbewusstsein scheint unter diesen Herrschaften ein ernsthaftes Defizit zu sein. Egal um welchen Missbrauch von Macht und um welche falsche Politik es im Einzelnen geht, sie täuschen, lügen und winden sich, wenn sie sich ertappt oder in die Enge getrieben fühlen.
    Schuld sind immer nur die „bösen“ anderen oder das Klima, niemals jedoch sie selbst!

    Selbstkritik werden sie bei solchen Personen daher wohl kaum vernehmen.

    Typisch hierfür ist die Aussage von Frau Merkel:
    “ Im Großen und Ganzen haben wir alles richtig gemacht!“
    Höhnischer und selbstgefälliger geht es kaum noch, gerade in Anbetracht der vielzahligen Opfer ihrer skrupellosen Politik.

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  2. Der alte Querdenker

    Die Medien haben einen grundgesetzlichen Informationsauftrag, den leider gerade linkslastige und regierungsnahe Medien seit vielen Jaheren nicht mehr erfüllen.

    Die ÖRR gehören auch zu diesen die Wahrheit verdrehenden oder verschweigenden, im Grunde unser Grundgesetz missachtenden Medien. Dazu kommt noch erschwerend die den Bürgern abgepressten Zwangsgebühren, mit denen diese beschämende grünlinke Propaganda betrieben wird.
    Ca. 92 Prozent der ÖRR-Journalisten sind grünlinks eingestellt.
    Entsprechend dürftig und einseitig ist die dortige erichterstattung!

    Ohne diese massive mediale Unterstützung hätten die Grünen und auch die Merkel-CDU wohl kaum die notwendige kommunikative Reichweite, um wiedergewählt und ihr Wählerpotenzial ausweiten zu können.

    Die überproportionale Hofierung der Grünen in den ÖRR spricht Bände und zeigt wie unfair der politische Wettbewerb in Deutschland abläuft.
    Es geht daher nicht zufällig propagandistisch um grünlinke Ideologie.
    Und die tabuisiert eben die in Würzburg so brutal erlebte Realität.
    Die islamische Lehre als brandstifterische Ursache des djihadistischen Terroranschlags in Würzburg kann nicht sein, weil sie nach grünlinker „Haltung“ nicht wahr sein darf.

    So stochert man im ÖRR immer noch bewusst im Trüben herum, was wohl das Tatmotiv des Täters gewesen sein könnte.
    Verlogener und die Bürger täuschender geht es kaum noch!

    Geisteskrankheit, wie so verdächtig oft bei einem islamischen Terrorakt, soll die Lösung des grünlinken Dilemmas wieder einmal sein.

    Und noch ein Debakel tut sich bei dem Würburger Terrorakt auf, der Täter ist doch tatsächlich schwarz!
    Ein Grund mehr, sich an den kriecherischen, linksmotivierten Kniefallübungen der BLM sich nicht zu beteiligen.
    Hierdurch soll alles Weiße stigmatisiert und kriminalisiert und schwarze Untaten verharmlost, gerechtfertigt oder gar verschwiegen werden.
    Doch genau diese Haltung führt zu neuem Unrecht und widerspricht zutiefst rechtstaatlichen Prinzipien und dem Grundgesetz.
    Niemand ist danach gleicher!

    Eine Solidarität mit den Würzburger Terroropfern durch das Tragen eines schwarzen Trauerflors wäre dagegen das richtige Zeichen bei der „Mannschaft“ in London gewesen, anstatt eines dümmlichen und höchst zweifelhaften Kniefalls.

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