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Peter Boehringer: „Ich bin stolz auf die Parteibasis, das wäre in den Altparteien undenkbar“

Bewerbungsrede für die Bundestagswahl von Peter Boehringer des Spitzenkandidaten der AfD-Bayern in Greding vom 29.05.2021



Wir sind nach wie vor die parlamentarische Speerspitze heimatverbundener Politik. Wir und nur wir verteidigen noch das wohlverstandene nationale Interesse. Rechtsrational sein bedeutet, trotz absoluter Gewaltfreiheit heute ständigen Abwehrkampf, denn wir leben in einer Welt der omnipräsenten Lüge, Täuschung, Verdrehung durch Linkshetzer und gewaltbereite grün-totalitäre Missionare.



1 Kommentar zu “Peter Boehringer: „Ich bin stolz auf die Parteibasis, das wäre in den Altparteien undenkbar“

  1. Der alte Querdenker

    Wichtig ist natürlich für die vielen guten Botschaften ungestörte Kommunikationswege zu Bürgern insgesamt offenhalten zu können.
    Gerade die Zensur und die Schweigezyklen machen es der AfD immer wieder sehr schwer, ihren bürgernahen politischen Standpunkt, trotz größter Anstrengungen, vermitteln zu können.
    Die AfD ist zweifellos eine demokratische Rechtsstaatspartei, die auf dem Boden des Grundgesetzes und auch zur sozialen Marktwirtschaft steht. Leider wird dieseTatsache durch zielbewusste Manipulationen immer wieder getrübt.

    Gerade in diesen Vorwahltagen wird wieder mit allen zur Berfügung stehenden Mitteln die AfD dämonisiert und keine noch so durchschaubare Lüge und Unterstellung scheint den Konkurrenzparteien zur AfD schäbig genug zu sein, um sie nicht doch ins Feld zu führen.
    Da gaukelt ein Herr Wanderwitz (CDU)und sein Gegenpart aus der SPD den Ostdeutschen vor, gerade die Ostdeutschen hätten einen Vorteil durch die angestrebte Grundrente.
    Doch überlegen sie einfach für sich selbst, woher das Geld für die hierdurch entstehenden immensen Mehrkosten herkommen soll.

    Die Staatskassen leeren sich rasant und eine Gegenfinanzierung aus dem Nichts ist nicht möglich. Es wird deshalb zwangsweise zu einer Umverteilung innerhalb der Rentenkasse kommen müssen, da immer mehr Menschen (Neusiedler) in Deutschland auf diese Rente Anspruch nehmen können, die nie in die Rentenkasse eingezahlt haben und die wenigsten von den Immigranten jemals hier einzahlen werden und dagegen immer weniger beitragszahlende Leistungsträger die Rentenkasse füllen.
    Auch in Ostdeutschland gibt viele Leistungsträger, die so um die Früchte ihres Leben gebracht werden. Das Rentenauszahlungsniveau liegt jetzt schon unter 50 Prozent und liegt damit weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen in der EU.

    Frankreich, mit dem wir uns solidarisch erklären sollen und über den mit deutschen Steuergeldern finanzierten billionenschweren Corona-„Wiederaufbau“-Fond den maroden französischen Haushalt, ebenso der südeuropäischen Staaten, wieder dauerhaft auf die Beine helfen und sanieren sollen, bezieht der französische Rentner bei der Rentenauszahlung eine fast doppelt so hohe Rentenleistung wie in Deutschland. Auch den anderen „hilfsbedürftigen“ Südstaaten geht es pro Kopf weit besser als den Deutschen.

    Umgekehrt gibt es also keine Solidarität und wird es auch mit Deutschland letztlich niemals geben!

    Allein aus diesem Grunde bin ich für einen sofortigen Dexit, um ein Mindestmaß an Souveränität für unser Land wieder herstellen zu können und die Auspressung Deutschlands zu beenden.
    Die Lösung liegt also nicht in einer ruinösen Schuldenunion auf Kosten Deutschlands, sondern in einer Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Staaten.
    Doch dieses Verständnis kommt bei der Mehrheit der europäischen Staaten nicht an, weil es offensichtlich bequemer ist, Deutschland und die anderen nordeuropäischen Staaten zur Melkkuh zu machen.
    Deutschland hat nur einen gravierenden Nachteil in diesem Ränkespiel:
    Wir Deutsche haben Landesregierungen und eine Bundesregierung, die sich nicht für das eigene Volk einsetzen, sondern sich seltsamerweise gegen das eigene Volk hierbei stellen.
    Genau aus diesem Grund müssen die jetzigen rückgratlosen Regierungspolitiker dringend abgewählt werden, um einen gigantischen Schaden für uns Deutsche noch einigermaßen abwenden zu können.

    Genau hierum geht es, wenn sie zu den Wahlurnen gehen und die AfD ganz bewusst unterstützen. Gerade in Sachsen-Anhalt erleben wir es jetzt, wie sehr die Regierungsparteien und die übrigen Kartellparteien die Bürger mit Lügen, Täuschungen und vielen anderen Unsinn massiv in den letzten Stunden vor der Wahl überschütten.

    Diejenigen, die bisher hier an der Macht gewesen sind, können ihnen in Wirklichleit keine Besserung versprechen, haben die Regierenden Zeit genug gehabt, ihre jetzigen leeren Versprechungen schon längst in die Tat umzusetzen.
    Wer diese Herschaften erneut wählt, in der Hoffnung auf mögliche Verbesserungen, der wiederholt nur seinen Fehler und macht erneut „den Bock zum Gärtner“!
    Dieses gilt insbesondere für die CDU, SPD und die Grünen.

    Die Lindner-FDP ist ohnehin schon immer eine Wendelin-Partei gewesen und wird ganz opportunistisch ihr gelbes Fähnchen nach dem jeweiligen Wind ausrichten, außer bei der AfD. Dieses haben sie bei den bisherigen Regierungsbeteiligungen stets unter Beweis gestellt.

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