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Marc Bernhard: „The Great Reset ist kein Hirngespinst!“

Katharina Edl im Gespräch mit Marc Bernhard über »The Great Reset« –  »Der große Neustart« bzw. »Der große Umbruch«


  • Katharina Edl: „Ja, jetzt müssma eines mal klar stellen: The Great Reset, Verschwörungstheorie oder Realität?“

  • Marc Bernhard: „Ja, wenn man glaubt, dass die UNO und die weltweiten politischen und wirtschaftlichen Führungskräfte Verschwörungstheoretiker sind, dann ist es eine Verschwörungstheorie. Dass zukünftig in 10 Jahren keiner mehr Eigentum haben soll, oder Wahlen überflüssig sein sollten, ist so wahnsinnig, dass es glaubt doch einfach keiner. Diese ganzen Dinge, die mit dem Great Reset geplant werden, sind so unglaublich, dass es sehr, sehr schwer ist, die als Gefahr zu vermitteln.“


1 Kommentar zu “Marc Bernhard: „The Great Reset ist kein Hirngespinst!“

  1. Der alte Querdenker

    Dieses kann ich nur bestätigen, sondern wird von den Regierenden und linken Fraktionenmernsthaft angestrebt.
    Die im Grunde politisch selbstverschuldete Coronakrise wird in diesen Kreisen ernsthaft als eine Chance gesehen, um ihre langersehnten, politisch linksideologischen Ziele endlich durchsetzen zu können.

    Ähnlich sieht es mit der Nutzung der Klimahysterie aus.
    Da aber gerade hier die Skepsis unter den Bürgern wächst, werden u.a. auf Youtube plötzlich Beiträge pro Klimahysterie gesetzt, mit einem seriösen Anstrich versehen, etwa des Haus-Physikers des ZDFs, Herrn Lesch, der offenbar manipulativ die Gemüter wieder auf grünlinke Linie bringen soll.

    Tatsächlich handelt es sich bei der Klimahysterie um den größten Betrug der Weltgeschichte, um unser Land und unsere Volkswirtschaft damit recht einseitig zu belasten, u.a. mit einer CO2-Steuer gegenüber unseren Wirtschaftskonkurrenten.

    Über die naheliegenden Konsequenzen und die verfassungs- und deutschfeindliche Mitverantwortung der Bundesregierung bei diesen höchst kontraproduktiven Maßnahmen gegen den Wirtschaftsstandort Deutschland wird leider nicht unter den Bürgern ernsthaft nachgedacht oder fehlt vielen Leuten einfach der nötige Weitblick, die Dinge wirklich zu Ende denken zu können.

    Mit einem vorurteilsfreien Geschichtswissen kommen sie schnell zu dem naheliegenden Interessenskonflikt, der sich wie eine rote Linie durch die letzten 100 Jahre zieht.
    Das IPCC ist ein rein politisches Interessensinstrument anderer Staaten, dass sich zwar um einen wissenschaftlichen Anstrich bemüht, hierbei sich zunehmend in Widersprüche verrennt.
    Lange Zeit musste für die Weltuntergangsthese des IPCCs das hochstaplerische Hockey-Stick-Diagramm des Michael Man herhalten.
    Nachdem dessen betrügerischer, nicht mehr haltbarer Inhalt an Überzeugungskraft verloren hat, hat man sich auf neue diagrammmäßige Interpretationen besonnen.
    Die neuen CO2-Klima-sensitiven Darstellungen könnten wieder ein schönes wunschgemäßies Bild der anthropogenen Klimaverklärer erzeugen, wenn dabei nicht eine winzige Kleinigkeit übersehen worden wäre, die verräterische Nichtübereinstimmung mit den realgemessenen Klima-Daten.

    Um dieses Defizit irgendwie ausgleichen zu können, werden einfach wilde, weit hergeholte Kompensationskonstrukte hergestellt, ohne die über sehr große Zeiträume nachgewiesene Nichtrelevanz des CO2-Spurengases für das Erdklima zu berücksichtigen.

    Es geht dem IPCC offensichtlich mehr um eine hysterisierende Propaganda und nicht so sehr um eine wissenschaftliche Klärung des Klimawandels.
    Das massive Ausblenden des natürlichen Klimawandels und das Beschränken auf einen verhältnismäßig kleinen Zeitraum der Untersuchungen bestätigen diese Annahme.
    Das europäische Institut EIKE ist bezüglich des Klimas sehr viel ehrlicher und wirklich darum bemüht, nach neuestem Stand, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimaforschung zu präsentieren.

    Selbst Frau Merkel hat ganz nebenbei sich zu Bemerkungen hinreißen lassen, die doch recht eindeutig ihre wahren Absichten dokumentieren.
    Für sie war und ist der Lockdown keine medizinische Notwendigkeit, sondern eine rein politische Erwägung. Entsprechend sinnentleert erscheint die Lockdown-Notbremse zunächst, unter dem Aspekt des „Great Resets“ entbehrt sie nicht einer gewissen linksideologischen Logik.

    Die von der Bundesregierung angestrebte Wettbewerbsverzerrung durch eine im Grunde grundgesetzwidrige massive CO2-Steuer, zulasten der gesamten deutschen Volkswirtschaft, macht dringendst einen politischen Wechsel in Deutschland erforderlich, weg von einer grünlinken Politik, hin zu einer sachorientierten, deutsche Interessen berücksichtigenden, bürgerlichen Realpolitik.

    Dieses ist gegenwärtig allerdings nur mit einer AfD machbar.

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