Die Künstliche Intelligenz kann das ärztliche Personal nicht ersetzen!

Umfragen zeigen: ganz viele Menschen begrüßen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)

Was KI im Gesundheitswesen heute schon kann, wo aber auch Gefahren lauern, das zeigen wir Ihnen mit diesem Video.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag steht für transparente KI-Lösungen, die Bürokratie abzubauen helfen und den Menschen etwa in der Medizin einen Zusatznutzen versprechen.


Natürlich soll die Künstliche Intelligenz nie das ärztliche Personal ersetzen. KI soll immer nur unterstützen bei der Diagnose und bei der Anamnese. Das letzte Wort hat immer der Arzt. Das fordern wir!


Repräsentativen Umfragen zufolge begrüßt bereits heute ein vergleichsweise hoher Bevölkerungsanteil den Einsatz von KI-Anwendungen im Gesundheitswesen. In zahlreichen Bereichen der Gesundheitsforschung wie des Gesundheitswesens ist in Deutschland bereits KI-Technologie im Einsatz, in den nächsten Jahren ist mit weiteren Forschungsergebnissen und Innovationen in diesem Bereich zu rechnen.

Diese Entwicklung ist aus Sicht der AfD-Fraktion gerade mit Blick auf die große Akzeptanz gegenüber KI-Anwendungen erfreulich.

Wir möchten die Potenziale der Künstlichen Intelligenz für die qualitative Verbesserung der medizinischen Versorgung in Deutschland analysieren, um dann die für deren Nutzbarmachung benötigten Voraussetzungen zu schaffen, damit sowohl Forschung als auch Innovationen gezielt zum Wohl der Bevölkerung gefördert und genutzt werden können. Jüngere Forschungen zeigen, dass KI-Systeme über Möglichkeiten verfügen, Alzheimer-Erkrankungen und Schizophrenie mittels einer Sprachanalyse früh zu erkennen.

Da es gegenwärtig für eine aussagekräftige Testung qualifizierter Neurologen, Psychiater oder Neuropsychologen bedarf, die für die Untersuchung relativ viel Zeit einplanen müssen, unterbleiben diese Untersuchungen gewöhnlich in der medizinischen Erstversorgung des Hausarztes. Meist werden solche Testungen erst dann vorgenommen, wenn die kognitiven Störungen evident sind. Dann aber ist der Krankheitsverlauf oft nicht mehr zu beeinflussen. Durch eine KI-basierte Sprachanalyse können die Testungen künftig dezentral bereits in der medizinischen Erstversorgung (Hausarzt) angeboten werden. Das könnte insbesondere auch Bewohnern strukturschwacher Räume eine verbesserte medizinische Versorgung ermöglichen.


Quelle: Peter Felser

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