Panzer für Schwangere und der Kampf gegen Rechts in der Bundeswehr waren unnötig falsch!

Dr. Dirk Spaniel über die Position zum Ukraine-Krieg und Russland



Man hat das Gefühl, dass für die Verteidigungsministerinnen der letzten Jahre Panzerluken für schwangere Frauen und der Kampf gegen Rechts in der Bundeswehr die Hauptbetätigungsfelder waren.

Wer als Politiker in Deutschland in der jetzigen Situation ein militärisches Eingreifen der NATO in der Ukraine fordert, handelt hochgradig unverantwortlich, weil ein militärisches Eingreifen Deutschlands in diesem Konflikt unabsehbare Folgen für die Sicherheitssituation in Deutschland haben könnte. Realistisch betrachtet gibt es auf europäischem Boden, ohne die Unterstützung durch US-Truppen, keine Möglichkeit, die russische Armee an einem konventionellen Krieg zu hindern.



1 Comment

  1. Es gibt schon Möglichkeiten, jedoch nicht offiziell, den Ukrainern gegen die russischen Invasoren helfen zu können.

    Diese Aggression Putins war ein grandioser politischer Fehler, deren Auswirkungen er selbst mit großer Wahrscheinlichkeit so nicht mit eingepreist hat und auch die wirtschaftliche Flucht Russlands in die Arme Chinas geschieht allenfalls nur notgedrungen und nicht mit großer Begeisterung.

    Die Dinge einfach so laufen zu lassen, kann nicht im deutschen Interesse liegen.
    Die deutschen Möglichkeiten sind diesbezüglich allerdings sehr beschränkt und liegen maximal in der Lieferung von Defensivwaffen und humanitären Leistungen.

    Flugverbotszonen über der Ukraine durch die Nato einzurichten oder ein direktes militärisches Eingreifen der Nato könnten eine unkontrollierbare Eskalation des Krieges zur Folge haben.

    Daran kann Deutschland nicht interessiert sein und würde hierdurch sofort die Sicherheit Deutschlands aufs Spiel gesetzt werden.
    Was die Sanktionspolitik der Bundesregierung angeht, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass an den Schaltstellen der Macht wirklich nur Dilettanten und Inkompetente ihr Unwesen treiben.

    Herr Habeck von den Grünen z.B. fällt durch seinen beredten Müßiggang auf, erst ‚mal abwarten, bis die Volkswirtschaft vollends gegen die Wand gefahren wird.
    „Was gehen mich die existentiellen Probleme der Bürger an?“ Das ist die „Haltung“ von Herrn Habeck!

    Dabei gibt es geeignete Gegenmaßnahmen, kurzfristige, mittelfristige und längerfristige gegen die gegenwärtige Energiekrise, die den Bürgern und der Wirtschaft helfen könnten.
    Mit einem huflahmen, Deutschland hassenden Grünen und der dazu ideologisch völlig verblendet ist, dürfte eine an der Realität orientierte Vernunftspolitik, auf Basis des gesunden Menschenverstandes, wohl eher kaum möglich sein.
    Wer bei den Grünen bereits als Realo gilt, der muss noch lange keinen Bezug zur Realität haben.

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