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Nigel Farage hatte Recht mit seinem BREXIT

Peter Boehringer – Riesige Steuermittel gegen die Wahrheit und gegen Deutschland | Vortrag in Eisenberg am 30. Juli 2021



Beim Thema DEXIT, bin ich wirklich stolz auf den Parteitag von Dresden, auf dem es trotz Gegenargumente am Ende klar war, von dieser EU kommt so viel negatives, dass wir inzwischen nicht mehr überzeugt sind von den Vorteilen, weil wir die auch anders haben können.



Von CO2 bis Corona: der totalitäre und korrupte Nannystaat

► Zentrale Anträge und Aktivitäten der AfD-Bundestags-Fraktion zur
Befristung bzw. Aufhebung der Corona-Maßnahmen » pboehringer.de .pdf

1 Kommentar zu “Nigel Farage hatte Recht mit seinem BREXIT

  1. Der alte Querdenker

    Der Brexit war zweifellos der richtige Schritt für England, um ein erhebliches Maß an Souveränität für das Land zurückzugewinnen und sich der immer unerträglicher werdenden Bevormundung durch die EU zu entziehen.
    Ob die Schotten oder die Nordirländer dieses jedoch auch so sehen, da habe ich meine Zweifel.
    So kann die neue Freiheit zwar durchaus Positiv gesehen werden für Großbritannien, könnte jedoch schon bald zu einer inneren Zerreißprobe für das Königreich werden.

    Im Falle Deutschlands könnte dagegen ein baldiger Dexit das Land vor einer Katastrophe und seinen Niedergang bewahren.
    Die ausbeuterische Umverteilung und Auspressung Deutschlands als größten Nettozahler der EU und die Zerschlagung der deutschen Wirtschaft mit seinem innovativen Mittelstand und die Deindustriealisierung Deutschlands könnten sofort beendet werden.

    Deutschland erhielte durch den Dexit nicht nur seine solide Währung zurück, sondern auch einen nicht unwesentlichen Teil seiner Souveränität.

    Durch den Zurückerhalt dieser Souveränität hätte Deutschland den schöpferischen Freiraum wieder, den es dringend benötigt, seine eigenen, mittlerweile nicht ganz einfachen Probleme zu lösen.

    Eine Frau Christine Lagarde, ehemalige französische Finanzministerin mit reichlich Dreck am Stecken, könnte dann nicht weiter deutsche finanzielle Ressourcen u.a. zugunsten Frankreichs verschleudern. Das räuberische inflationäre Spiel dieser unseriösen Dame bei der EZB, u.a. zu Lasten deutscher Sparer und Rentner, wäre mit einem Dexit sofort beendet.

    Nun wissen wir, was die deutschlandfeindliche Klientelpartei SPD damit gemeint hat, Deutschland in die EU unbedingt einbinden zu müssen.
    Deutschlands Wirtschaftsstärke soll um jeden Preis minimiert werden und dieses möglichst irreversibel. Die SPD ist damit keine deutsche Arbeiterpartei mehr, die sich wie die anderen Kartellparteien vor fremde Interessen spannen lässt.
    Hat der jetzige Bundesfinanzminister Scholz gegen das befangene Gebaren der Christine Lagarde in der EZB protestiert, alle Hebel in Bewegung gesetzt, dieses Trauerspiel für Deutschland sofort zu beenden?
    Der angeblich so „kompetente“ Olaf Scholz war diesbezüglich nicht nur mucksmäuschen Still, sondern er ist sogar ein Fürsprecher für die finanzielle Umverteilung, „Teilhabe“am deutschen Etat, zugunsten Frankreichs auf Kosten der Deutschen.
    Bei näherer Betrachtung wird immer dann gerne in der EU von Solidarität laut gesprochen und sie gefordert, wenn Deutschland ohne Gegenleistung etwas geben soll. So sollen etwa die politisch selbstverschuldeten maroden Haushalte der meist südländischen EU-Staaten mit dem Geld deutscher Steuerzahler wieder in Ordnung gebracht werden.
    Von einer Solidarität gegenüber Deutschland ist dagegen niemals die Rede.
    Bei der Überschwemmungskatastrophe z.B. hätten die anderen EU-Staaten jetzt die Chance, Deutschland finanziell in der Not zu unterstützen und damit ihre Solidarität mit unserem Land zu zeigen!
    Ca. 30 Milliarden Euro, nach Angaben von Herrn Laschet(CDU), werden zur Beseitigung der Schäden mindestens benötigt.
    Doch da kommt nichts und wird auch niemals etwas kommen!
    Die Spitzenpolitiker der EU lassen ebenfalls nichts von sich hören, um den Flutopfern in Deutschland wirklich zu helfen.

    Die EU-Chefin, Frau von der Leyen, ist z.Z. sehr darum bemüht, 800 Milliarden an nichtdeutsche EU-Länder zu verteilen. Für diese gigantische Summe haftet im Ernstfall Deutschland alleine!

    Hier wird die ganze Skrupellosigkeit deutlich, wie kriminell und zielstrebig die Verscherbelung riesiger deutscher Werte von Frau Merkel (CDU) und ihrem Finanzminister Scholz (SPD) für eine gegen die europäischen Verträge und deutschen Interessen verstoßene Brüsseler Transfer-Union betrieben wird.

    Herr Boehringer will zurück zu den erfolgreichen Grundstatuten der EWG, die nicht nur den zollfreien Handel garantierten, sondern auch die Reisefreiheit.
    Auf diese Weise kann jedes Mitgliedsland seine eigene Währungspolitik betreiben und sich selbst seine spezifischen politischen Schwerpunkte in Eigenverantwortung setzen.
    Gerade die anhaltende politische Bevormundung der britischen Regierung durch die EU war doch der Grund für deren Brexit!

    Eine neue EWG hätte daher auch für die Briten ihren Scharm und könnte obendrein die innenpolitischen Schwierigkeiten und Differenzen des Königreiches überwinden helfen.

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