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Grüne sind Gift für die Wirtschaft!

Sehr geehrte Leser, liebe Freunde der Alternative für Deutschland, liebe Bürger


Die gesetzliche Grundlage für den Lockdown ist gerade erst am 4. März auf unbefristete Zeit verlängert worden. Kurz zuvor hatte Ministerpräsident Kretschmann den Bürgern mit einem „richtigen Lockdown“ gedroht, denn bislang hätte es den ja noch gar nicht gegeben.

Diese Aussage zeigt die Abgehobenheit von sich fest im Sattel wähnenden Politikern, die ihre Linie durchziehen, koste es was es wolle. Genau wie Söder oder Frau Merkel haben sie leider nicht mit viel Widerstand aus der Gesellschaft zu rechnen: Die Kirchen sind mit ihren Missbrauchs-Skandalen (»tichyseinblick.de) beschäftigt und die Gewerkschaften haben sich gar nicht vernehmen lassen. Wahrscheinlich zittern sie mit der weiter abrutschenden SPD und wollen im Superwahljahr keine kritischen Töne anschlagen. Die CDU steht hinter Merkel – bis zum bitteren Ende. Die Verbände hoffen auf die prall gefüllte Subventionstüte der GroKo, also auf das Geld der Steuerzahler: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.

Die kritischen Medien werden weiter mit Löschungen ihrer erfolgreichen Videos oder Facebook-Einträge kleingehalten, während die Quasselrunden von Maischberger, Will und Co. Ihre „Experten“ präsentieren: Lauterbach, Helge Braun, die Regierungsvirologen oder die Staatsschauspieler, die zwar Details bemängeln, aber im Großen und Ganzen die Linie der Kanzlerin bestätigen:

Ich finde, dass im Großen und Ganzen nichts schief gelaufen ist.

Noch düsterer als im Bund stellt sich die Lage allerdings in Baden-Württemberg dar. Denn solange Schwarz-Grün regiert wird es so oder so zu einer Fortsetzung der Lockdown-Politik kommen: Ausstieg aus der Auto-Industrie, Ausstieg aus einer sicheren Energieversorgung und Abwicklung unseres Bildungssystems (Baden-Württemberg ist im Leistungsniveau der Schulbildung deutlich abgefallen »stuttgarter-nachrichten.de). Lesen Sie im Folgenden, was uns sonst noch so alles blühen kann, wenn der ökosozialistischen Landesregierung am 14. März nicht Einhalt geboten wird.


Freie Fahrt für freie Bürger?

Sind Sie beim Einkauf, beim täglichen Weg zur Arbeit, bei der Förderung Ihrer Kinder wie Nachhilfe, Musikunterricht oder Vereinssport, bei der Versorgung von Verwandten oder Privatbewirtschaftung von Pachtland und der Pflege Ihrer sozialen Kontakte auf den eigenen PKW angewiesen? Dann kennen Sie sicher schon die Pläne der Landesregierung zu Ihrem neuen Mobilitäts-Pass. Nein? Um in Deutschland mit dem eigenen PKW fahren zu dürfen, zahlen Sie bereits jetzt Mineralölsteuer inklusive Ökosteuer, KfZ-Steuer, Versicherungssteuer und seit diesem Jahr auch CO₂-Steuer (als Sahnehäubchen wird die Mehrwertsteuer natürlich auch auf die im Benzinpreis bereits enthaltenen Abgaben erhoben, also Steuer auf Steuer).

Schwarz-Grün möchte in Baden-Württemberg nun die Kfz-Halter noch zusätzlich verpflichten, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Einschränkung der individuellen Mobilität zu finanzieren. So sollen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Mit der Pflicht zum Erwerb eines Mobilitäts-Passes lässt sich die Landesregierung den teuren Aus- und Umbau des ÖPNV auf z.B. teure Elektrobusse bequem von denjenigen finanzieren, die diesen gar nicht nutzen.

Zusätzlich vergällt sie den Autofahrern auf eigene Kosten das Autofahren. Zum Beispiel mit der Deckelung von Anwohnerparkplätzen, dem Ausbau der Parkraumbewirtschaftung, neuen Verkehrsverbotszonen, Geschwindigkeitsdrosselungen, Fahrbahnverengungen, dem Bau von Verkehrsinseln und -schwellen sowie Überholverboten von Bussen an Haltestellen. Neben der in den nächsten Jahren drastisch steigenden CO₂-Steuer und den Strafabgaben der EU auf die Herstellung von Autos mit Verbrennungsmotor, wodurch Autofahren für den Normalbürger unbezahlbar machen wird, dürfte auf diese Weise genügend „positive“ Motivation erzeugt werden, um die individuelle Freiheit und Mobilität neben dem letzten Groschen an pseudogrüne Lobbyisten abzugeben. Den Bürgern wird dieser Tod ihrer Unabhängigkeit auf Raten natürlich als ökologischer Meilenstein verkauft.

Spätestens, wenn im Winter dann kein Elektrobus mehr fährt (»epochtimes.de), und man zu Fuß zur Schule, zum Arzt, ins Krankenhaus gehen soll, werden auch die, die jetzt noch grün wählen, den eigenen vier Rädern hinterhertrauern.


Einfamilienhäusle ade?

Das neuste Hassobjekt für die grüne Verbotspartei ist das Einfamilienhaus (»tichyseinblick.de), das genau wie das Automobil ein Symbol für Individualität und Bürgerlichkeit darstellt. Wie auch in allen anderen Politikbereichen soll sich die Raumplanung den ideologischen Klimazielen unterordnen. Nachdem Schwarz-Grün im Sommer 2020 bereits ein Verbot steinerner Vorgärten durchgesetzt hat, kündigen die Grünen in ihrem Wahlprogramm an, den Bau von Einfamilienhaussiedlungen auf dem Verordnungswege eindämmen zu wollen.

Übersetzt heißt das, dass demjenigen, der ein Einfamilienhaus bauen will, so viele Steine in den Weg gelegt werden sollen, bis er es am besten ganz bleiben lässt.

Eines der Pseudo-Argumente für die neue Raumplanung ist, dass Einfamilienhaussiedlungen für den ÖPNV schlecht zu erschließen, also anders gesagt nur mit dem verhassten Auto erreichbar seien. Außerdem würden zu große Bauflächen die Landwirtschaft verdrängen. Die Grünen als Partei, die sich für den Erhalt landwirtschaftlicher Flächen stark machen? Wie war das mit Windrädern und Energiepflanzen? Vieles braucht es, nicht um den ideologischen Unsinn der Ökosozialisten zu entzaubern. Unterschätzen sollte man sie deshalb jedoch nicht. Ganz egal in welcher Couleur er daherkommt. Sozialismus ist nicht nur grau und einfältig, sondern in erster Linie brandgefährlich für jede demokratische Gesellschaft und auf lange Sicht der Ruin jedes Individuums.


Brief- oder Urnenwahl?

Schon wieder eine Panne, und diesmal landesweit (»badische-zeitung.de). Auch wenn solchen Pannen keine Manipulationsabsicht zugrunde liegt, zehren sie doch am Vertrauen der Bürger in unser Wahlsystem. Dass die Briefwahl im Vergleich zur Urnenwahl wesentlich manipulationsanfälliger ist, ist im wissenschaftlichen Diskurs unbestritten. Nicht ohne Grund galt die Briefwahl in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts immer als ein Ausnahmefall. Diese Ausnahme wird – nicht erst seit Corona – immer mehr zur Regel. Das verändert nachhaltig unsere Demokratie.

Der eigentliche Wahltermin wird zweigeteilt. Die Urnenwähler wählen am 14. März, die Briefwähler schon mehrere Wochen im Voraus. Alles was im Zeitraum dazwischen passiert, seien es Meinungsänderungen, Rücktritte oder Skandale, ist für die Wahlentscheidung derjenigen, die schon gewählt haben irrelevant. Sehen so aber gleiche Wahlen aus? (»rnz.de) – Auch der wählende Bürger hat Pflichten. Nur wer sich ausreichend informiert, ist dazu in der Lage eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen.

Der Bundesregierung scheint diese Entwicklung jedoch egal zu sein. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (»bundestag.de) zum erwartbaren Anstieg des Briefwähleranteils antwortete sie flapsig, dass sie zum zukünftigen Wahlverhalten keine Prognosen abgeben wolle. Vorausschauende Politik in Verantwortung für unsere Demokratie sieht definitiv anders aus.



PS: Sie können die AfD selbstverständlich auch per Brief wählen. Die AfD ist – auch wenn das in den Medien behauptet wird – nicht grundsätzlich gegen die Möglichkeit zur Briefwahl. Aus den oben genannten Gründen halten wir jedoch eine reine oder mehrheitlich als Briefwahl durchgeführte Wahl für brandgefährlich. Das sieht im Übrigen selbst der Bundeswahlleiter (»rnd.de) nicht anders als wir. Es sollten daher alle Möglichkeiten zur Zurückdrängung des Anteils der Briefwähler genutzt werden.


Der Heuchler

Es ist Wahlkampf im Baden-Württemberg. Das bemerkt man unter anderem dann, wenn SPD-Kollege Fechner wieder einmal zu Hause im Wahlkreis wohlfeil genau die Politik kritisiert, für die er als Mitglied einer Regierungspartei Bundestag mitverantwortlich ist. Zuerst stellt er sich hinter die Lockdown-Maßnahmen (»regiotrends.de), dann möchte er Teil der Öffnungsdiskussion sein (»lahrer-zeitung.de). Zuerst sind Inzidenzwerte ein transparenter Richtwert (»vorwaerts.de) für die Rechtfertigung von Maßnahmen, dann aber auf einmal doch nicht mehr (»report-k.de). In Berlin abnicken, und im Wahlkreis den Zeigefinger erheben. Dass SPD-Fechner den Bürger im Stich lässt, sobald es darauf ankommt, hat er erst am 4. März wieder unter Beweis gestellt, als er in Berlin für eine weitere und diesmal unbefristete Verlängerung der „Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gestimmt hat. Na denn Prost Mahlzeit!


Liebe Leser,

die relative Ruhe, die jetzt von vielen empfunden wird, weil sie Kurzarbeitergeld und andere Ersatzleistungen beziehen, wird sich bald in Luft auflösen. Denn diese Gelder werden nicht investiert, sondern konsumiert. Nach den Wahlen werden wir das mit erhöhten Steuersätzen, Abgaben und einem noch stärker wachsenden Schuldenberg für unsere Kindern zurückzahlen müssen. Gleichzeitig wird der strukturelle Lockdown, der Kampf gegen das Auto und andere Technologien, zulasten unserer Wirtschaft weitergehen.

Da wir das alle nicht wollen, bitte ich Sie am 14. März unbedingt zur Wahl zu gehen und die AfD und unser Wahlprogramm (»afd-bw.de) zu unterstützen. Sollten Ihre Freunde, Nachbarn und Bekannten noch schwanken, dann weisen Sie sie auf die Möglichkeit des Wahl-O-Mats (»wahl-o-mat.de) und den Vergleich unserer Standpunkte mit denen der anderen Parteien hin. Jeder kann mithelfen, unser Land wieder auf die Beine zu stellen! Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihre Unterstützung. Bis bald,

Ihr Thomas Seitz


Weitere aktuelle Informationen finden Sie wie immer auch auf meinen Social-Media-Kanälen: FacebookTwitterInstagramYouTubeVKontakteTelegram


Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin ∙
Telefon +49 30 22 77 33 55
thomas.seitz@bundestag.de

2 Kommentare zu “Grüne sind Gift für die Wirtschaft!

  1. Der alte Querdenker

    Da die Bundeskanzlerin unzweifelhaft nicht das Wohl Deutschlands und seine Interessen verfolgt, kann Frau Merkel (CDU) mit Fug und Recht behaupten, dass im Großen und Ganzen nichts (in ihrem Sinne) schiefgelaufen ist, einschließlich der gerissenen gewaltigen Schneisen ihrer verheerenden und selbstzerstörerischen Politik.

    Wir müssen unter diesen Umständen doch von einer böswilligen Absicht ausgehen, die nur als Vorsatz zu verstehen ist, daher als ein rechtswidriger Angriff auf die Existenz unseres Landes.
    Dies ist ein folgerichtiger Gedanke, der in seiner Dimension auch bei vielen gestandenen AfD-Politikern großes Kopfzerbrechen bereitet, eben weil sich hierdurch große Abgründe auftun und sich unweigerlich die Frage stellt, wer hinter diesen Machenschaften tatsächlich steckt.

    Frau Merkel macht nach oben gerne und lieber Bücklinge und nach unten tritt sie um so heftiger, so wie in den alten DDR-Zeiten, immer auf ihren eigenen Vorteil bedacht.

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  2. Der alte Querdenker

    Grüne sind nicht nur pures Gift für unsere Wirtschaft, sie vergiften mit linksextremen Ideologie unsere Gesellschaft und wollen lieber gestern als heute aus der Nation Deutschland aussteigen und uns dabei mit ihre weltvergessene Parallelwelt reißen.

    Gerade dieses totalitäre und höchst intolerante Gebaren dieser meist unwissenden, lernresistenten und völlig verblendeten grünen Herrschaften machen sie so gefährlich, wenn man ihnen hierfür die Legitimation gibt.

    Als Steigbügelhalter für die Grünen erweisen sich hier die ÖRR mit ihren gut 90 prozentigen Anteil an grünlinken Journalisten. Ohne diese unredliche, grundgesetzwidrige und daher sehr einseitige Unterstützung hätten die Grünen überhaupt keine Chance im politischen Meinungskampf.
    Allerdings wird den Grünen auch finanziell ordentlich von dubiosen Drahtziehern unter die Arme gegriffen und auch indirekt Schützenhilfe gegeben, durch fremde Interessen, doch auch durch den Merkel-Staat.
    Die grünlinken NGOs sind hierfür ein gutes Beispiel.

    Das große Problem hierbei ist es, die gläubige Anhängerschaft der Grünen mit noch so fundierten und überzeugenden Argumenten kaum erreichen zu können.
    Sie blocken einfach ab und lassen nichts mehr an sich heran.

    Gerade bei den zunehmend bildungsfernen jungen Menschen wirkt eine solch menschenverachtende grünlinke Ideologie verheerend.

    Wie also kommt man nun diesem gesellschaftlichen Problem bei?
    Der grüne schon monopolartige, mediale Einfluss muss gestoppt werden und ihr höchst negativer Einfluss auf unsere Bildungsstätte muss mit allen freiheitlich-demokratischen Kräften unterbunden werden. Dazu gehören sicherlich auch die Eltern der Kinder, die durch diese grünen Gehirnwäschen ihrer Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Hier kann mächtig Druck von unten erzeugt werden.
    Denken wir hierbei nur an die unsägliche Frühsexualisierung der Kinder durch die Schulen!
    Die Eltern müssen aufhören, stillzuhalten.
    Teilweise geschieht dieses bereits.

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