Die Bundesregierung hat zuallererst die Interessen des deutschen Volkes zu wahren!

Pressestellungnahme von Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Ukraine-Krieg!


Dr. Alice Weidel:

Was uns umtreibt, ist die Sorge, dass nichts in die Richtung getan wird, um Friedensgespräche zu fördern. Es wäre wünschenswert, wenn Frau Baerbock nach Ukraine auch Moskau besuchen würde, um den Gesprächskanal auch zu Russland offen zu halten. Denn davon würde ganz Europa profitieren, wenn wir endlich in Friedensgespräche eintreten würden und nicht die Eskalationsspirale weiterdrehen, durch überstürzte Waffenlieferungen, Panzerhaubitzen und Raketen!


Tino Chrupalla:

Sanktionen, die Deutschland und Europa mehr schaden als Russland, sind in jeder Hinsicht unsinnig und daher auch abzulehnen!


1 Comment

  1. Sanktionen, die die Existenz Deutschlands bedrohen, sind nicht nur nicht abzulehnen, sie sind ein Ausdruck durchtriebener Staatsfeindlichkeit, wenn sie geschlossen wurden und dabei die Konsequenzen und Nachteile für Deutschland bewusst in Kauf genommen wurden.
    Habeck treibt ein falsches Spiel mit uns Deutschen!

    Es liegt sehr nahe, dass der grüne Bundeswirtschaftsminister andere, fremde Interessen in seinem Amt vertritt und dabei ohne Skrupel seinen Amtseid bricht.
    Zum Wohl und zum Schutz der Deutschen soll er handeln und Schaden von unserem Volk abwenden.
    Mit den unser Land wirtschaftlich ruinierenden Sanktionsmaßnahmen destabilisiert er Deutschland.
    Welches gewichtige Interesse mag da wohl hinter Herrn Habeck stehen?
    Deutschlands Interesse jedenfalls scheint es nicht zu sein!

    Denn gerade den Amerikanern und auch Briten ist die robuste deutsche Wirtschaft schon lange ein Dorn im Auge gewesen (siehe Obama und selbst bei einem Herrn Trump viel dieses auf).

    Mit dem russischen Hilfsmatt durch Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine erfüllte sich jedoch für die amerikanischen Geostrategen ein lang ersehnter Traum.
    Die Entflechtung und Durchtrennung insbesondere der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen wurde durch den Ukraine-Krieg endlich zur Realität, ohne auch nur einen amerikanischen Schuss abgegeben zu haben und sich bereits hierdurch jetzt schon als der eigentliche politische Sieger und die moralisch überlegene Macht in diesem mörderischen Konflikt präsentieren zu können.

    Je grausamer die russische Armee in der Ukraine wütet und immer klarer die völkerrechtswidrigen Interessen Putins in diesem Krieg erkennbar werden, um so fester und überlegener wird die amerikanische Position durch diesen von Putin losgetretenen Krieg.

    Natürlich wird jeder vernünftige Mensch sich Friedensverhandlungen der beiden Kriegsparteien miteinander wünschen, der in einen echten Frieden münden sollte. Doch bei genauer Betrachtung und ehrlicher Analyse müssen wir uns eingestehen, dass Putin, außer einem Diktatfrieden, kein wirkliches Interesse an einem für beide Seiten tragbaren FrIedensplan hat.

    Es wurden von Anfang an und sogar schon vor der überfallartigen russischen Invasion Verhandlungssignale und sogar verhältnismäßig weitreichende Konzessionen von der ukrainischen Seite und von dem Ministerpräsidenten Selenskyj als Friedensangebot vorgeschlagen.
    Zu Beginn des Krieges ließ Putin der Weltöffentlichkeit allerdings entlarvend wissen, dass er der Ukraine ihr Existenzrecht abspricht und alle selbstbewussten, ihre Freiheit liebenden und verteidigenden Ukrainer für Neonazis oder Verräter hält und diese von der Ukraine säubern will. Dieses ist nichts anderes als die Ankündigung eines Genozids durch Putin!
    Wie verhandlungsbereit ist so ein Mensch?

    Ich kann es hier nur immer wieder betonen und weiß dieses auch aus erster Hand sehr genau einzuschätzen, dass es Putin um eine Revision geht und er gerne die alten Machtverhältnisse der Sowjetunion wieder herstellen möchte. Für den inneren Machtkreis Russlands war und ist der Untergang der Sowjetunion stets bis heute ein Trauma geblieben.
    Die Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der Ukraine durch Russland seit 2014 haben von Anfang an auf eine Destabilisierung der Ukraine abgezielt und waren nichts anderes als kriegstreiberisch.

    Ich halte den von Putin losgetretenen Krieg für einen außerordentlich schweren politischen und wirtschaftlichen Fehler, ganz abgesehen von den zunehmenden Kriegsverbrechen an der ukrainischen Bevölkerung, die letztlich eine verheerende Auswirkung auch auf die russische Gesellschaft künftig haben werden.

    Der direkteste Weg zum Frieden übrigens wäre der sofortige Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine, die dort nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben und ein sofortiges Waffenstillstandangebot Russlands.
    Einen Waffenstillstand fordert Selenskyj, der ukrainische Ministerpräsident, übrigens seit Beginn des Krieges!

    Das grundsätzliche Problem bei Verhandlungen liegt immer darin, beide Seiten müssen ehrlich hiermit einverstanden und guten Willens sein.
    Putin kann man jedenfalls diesen guten Willen nicht nachsagen und seine Verhandlungsbereitschaft hängt eindeutig von seinen bisher noch nicht erreichten Kriegszielen ab.
    Gegenwärtig bestimmt daher die militärische Lage des Ukraine-Krieges die russische Politik.

    Erst wenn Putin zu der Einsicht kommt, diesen sinnlosen Krieg beenden zu müssen oder die Ukraine bereit wäre, sich dem Diktat Putins zu beugen, das gleichbedeutend mit einer bedingungslosen Kapitulation und Zerschlagung der Ukraine ist, sollte verständlich machen, worum es Putin und sein Regime bei der Ukraine geht.

    Wollen wir die Vernichtung eines souveränen Staates Ukraine in Europa verhindern, dann bleibt nur für Deutschland eine waffenmäßige Unterstützung für die Ukraine übrig, neben anderen Hilfsmaßnahmen, zur Linderung des Leids der ukrainischen Bevölkerung.
    Passivität unterstützt den Aggressor und schützt nicht vor der Willkür eines despotischen Putins. Selbst bei einem erfolgreichen Gelingen der russischen „Militäroperationen, würde der dann eintretende „Frieden“ in der Ukraine, nur vergleichbar mit dem Frieden auf einem Friedhof.
    Denn nach einem solchen Ende würde das Morden an den Ukrainern erst richtig beginnen.

    Und noch etwas, solange der russische Angriffskrieg auf die Ukraine beschränkt ist, wird es keinen Atomkrieg geben! Keiner, auch Russland und Putin haben kein wirkliches Interesse an einem Atomkrieg, den niemand gewinnen kann!

    Die Verteidigung der Freiheits- und Souveränitätsrechte der Ukraine liegen im ureigensten Interesse Deutschlands. Wenn Putin in der Ukraine siegreich werden sollte, wird er es nicht mit der Ukraine belassen. Genau dann wird eine Konfrontation Russlands mit der Nato immer wahrscheinlicher und könnte hierdurch tatsächlich ein Atomkrieg ausgelöst werden.
    Eine Empeasement-Politik wäre daher völlig falsch und ausgesprochen kurzsichtig.

    Frau Baerbock von den Grünen als Außenministerin ist und bleibt ganz sicher eine Zumutung, daran besteht für mich überhaupt kein Zweifel. Sie ist eine absolute Fehlbesetzung in ihrem Amt und hat ohnehin ein recht ambivalentes Verhältnis zu dem Land , das sie mit all ihrer Kraft und gutem Willen zu vertreten hat, um Schaden von ihm zu wenden und für das Wohl und den Schutz der Deutschen Sorge zu tragen.

    Doch wenn ihr das Wohl der Deutschen so unangenehm und lästig ist und sie lieber das Land verarmen lassen möchte, sich obendrein schwer tut mit dem Schutz Deutschlands, dann fordert sie blind und uneinsichtig Sanktionen gegen Russland, egal ob dieses Deutschland zugrunderichtet oder nicht.
    Das gleiche Vorspiel hatten wird bereits bezüglich Nordstream 2, lange bevor der Ukraine-Krieg von Putin angezettelt wurde.
    Sie und Habeck waren von vorne herein gegen Nordstream 2, weil dieses amerikanische Interessen störte.

    Deutsche Interessen verfolgen Grüne daher aus Prinzip nicht.
    Deshalb haben sie auch in keiner deutschen Regierung wirklich etwas zu suchen.

    Mit diesen wirklich höchst mangelhaften Qualitäten bei den Grünen und speziell mit den gewaltigen Schwächen bei Annalena Baerbock ist ohnehin nicht an eine erfolgreiche Diplomatie zu denken.
    Doch selbst, wenn dieses gewaltige Handicap nicht bestehen würde und sie eine außergewöhnlich gewandte Diplomatin wäre, wäre sie keinen Deut erfolgreicher bei Putin, um diesen Krieg zu beenden.

    Die AfD muss dieser Tatsache ins Auge blicken, selbst wenn dieses weh tut und der durchaus verständliche Wunsch nach Frieden durch diese schonungslose Realität zunächst nicht erreichbar erscheint und nur dadurch gelingen kann, wenn der Aggressor durch die Ukrainer und mit der Unterstützung der westlichen Länder in seine Schranken gewiesen werden kann.
    Erst wenn die Fortführung dieses Krieges sich für Putin nicht mehr lohnt und die Kosten und Nachteile für Russland zu groß werden, dann könnte die Diplomatie wieder die Oberhand gewinnen und könnte die Freiheit und der Friede für die Ukraine gerettet werden.

    Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla, die hier zurecht die Deutschland letztlich selbstzerstörende Sanktionspolitik des Herrn Habeck (Grüne) scharf kritisieren, sollten genau diesen Kurs weiterhin beibehalten.
    Denn es ist die Ampelkoalition, die bestehende Probleme nicht löst, sondern diese Probleme gefährlich verstärkt und naheliegende Lösungen aus grünlinks-ideologischen Gründen blockiert.

    Diplomatisch wird sich wohl eher nach diesem Krieg etwas tun, wenn die russischen Truppen wieder aus der Ukraine abgezogen werden, dann könnte gerade die große Stunde der Diplomatie für die AfD schlagen.
    Denn irgendwann nach dem Krieg, muss Deutschland die Kontakte zu Russland doch wieder suchen. Die AfD könnte hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

    Wichtig ist für uns jetzt, den zerstörerischen Einfluss der Grünen auf unser Land erheblich zu reduzieren, um einen großen, irreversiblen Schaden von Deutschland abzuwenden.
    Der energiepolitische Irrsinn des grünen Herrn Habeck muss dringendst gestoppt werden und die ihn bei dieser falschen Politik unterstützende, höchst inkompetente und völlig ahnungslose Umweltministerin Lemke (Grüne), sollte dann gleich mit Robert Habeck gehen.

    Der politische Pfad für die AfD wird durch den Ukraine-Krieg nicht unbedingt leichter werden, muss es jedoch nicht. Im Osten Deutschland wird es mehr Geschädigte geben durch die leichtfertige und nicht zu Ende gedachte Sanktionspolitik des Herrn Habeck (Grüne).
    Hier gibt es daher gute politische Ansätze für die AfD!

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