Die Briten schaffen Zwangsfinanzierung der Öffentlich-Rechtlichen ab!

Vorbild für Deutschland: Großbritannien befreit die Bürger von der BBC Zwangszahlung!

Die britische Regierung plant, die Gebührenfinanzierung der öffentlichen Rundfunkanstalt BBC abzuschaffen. 2027 laufen die Zahlungen dafür aus.

Es sei Zeit, neue Wege der Finanzierung und Vermarktung zu diskutieren, so Kulturministerin Dorries. In der Vergangenheit wurden dem BBC die Gelder bereits gekürzt. Kritiker mahnen hingegen, dass ohne staatliche Finanzierung die politische Unabhängigkeit des BBC verloren gehen könnte, zudem stünden Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Ähnlich klingt es auch in Deutschland, wann immer die Abschaffung der monatlichen Zwangsfinanzierung der Öffentlich-Rechtlichen gefordert wird.

Dies aber gerade deshalb, weil ARD, ZDF und angegliederte Sendeanstalten längst zum Sprachrohr der Regierenden geworden sind. Weder wird die Neutralität wie im Rundfunkstaatsvertrag festgelegt gewahrt, was sich vor allem beim Ausschluss der Opposition zeigt, noch scheint man sich dort zu erinnern, dass man als vierte Macht im Staat eigentlich zum Korrektiv bestimmt ist.

Unzählige Bürger in Deutschland möchten nicht mehr für tendenziöse und einseitig politisch motivierte Darstellungen in den Öffentlich-Rechtlichen bezahlen.

Genauso wie beim BBC muss dringend die Notbremse gezogen werden. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Erst im August 2021 wurde gegen die Blockade Sachsen-Anhalts die monatliche Gebühr seitens des Bundesverfassungsgerichts auf 18,36 Euro monatlich angehoben. Die AfD-Fraktion spricht sich für eine Abschaffung der GEZ-Gebühren aus und favorisiert ein Modell, das sich auf Wahlfreiheit gründet: Wer für ARD und ZDF zahlen möchte soll das tun, für alle anderen muss Schluss mit der Zwangsfinanzierung sein!


Quelle: Mariana Iris Harder-Kühnel – (welt.de)

1 Comment

  1. Ich stimme der Sicht von Frau Harder-Kühnel voll zu.
    Hier in Deutschland muss sich bezüglich der Zwangsfinanzierung der ÖRR ebenfalls bald Grundlegendes ändern und jeden Bürger das Recht gewährt werden, selbst zu entscheiden, welches Medium er nutzen und wofür er bezahlen will.

    Der Markt soll entscheiden!
    In einem freien Land brauchen wir keine Bevormundung oder betreutes Denken!
    Nur wer andere Menschen permanent und unabhängig von der wirklichen Nachfrage seine Propaganda aufzwingen will, benötigt natürlich eine verlässliche Zwangsfinanzierung, um die linksgrüne Gehirnwäsche dauerhaft aufrecht erhalten zu können.

    Ein freier Markt regelt diese Auswüchse ganz von allein.
    Mit über 92 Prozent grünlinker Journalisten bei den öffentlichrechtlichen Sendern ist das Maß an grünlinker Tendenziösität weit überschritten und lässt die Qualität dieser Sender durch die politische Einseitigkeit erheblich sinken.

    Wir wollen den mündigen Bürger und eine die Demokratie unterstützende Informations- und Meinungsfreiheit?
    Dann sollten auch in Deutschland die Zwangsfinanzierungen der ÖRR endlich eingestellt und dem Bürger mehr Raum für seine freie Meinungsfindung gelassen werden.

    Wie gesagt, der freie Markt sollte über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten entscheiden, daher die Nachfrage würde dann maßgeblich das Angebot am Ende bestimmen oder die ÖRR verschwinden von der Bildfläche, weil sie einfach nicht gebraucht werden.
    Ein derartiges Verfahren würde daher zwangsläufig zu Reformen und mehr Meinungspluralismus bei den ÖRR führen.

    Wie aber soll eine Reform im Sinne der Bürger der ÖRR in Deutschland möglich sein.
    Eine britische Regierung setzt sich für neue Wege der Finanzierung der BBC ein.
    In Deutschland sieht dieses leider ganz anders aus.
    Die Gehirnwäschemaschinerie der ÖRR hat doch die Ampel-Koalition erst möglich gemacht.
    Keiner der an der Regierung beteiligten Parteien haben ein Interesse den schwer grünlinkslastigen ÖRR und Königsmacher in den freien Markt zu entlassen.
    Ohne ihren Einfluss auf diese Medien würde ihre Macht rasch bröckeln.
    Also werden sie sich mit Händen und Füßen gegen eine Medienreform der ÖRR wehren.
    Sie hätten zuviel zu verlieren.
    Tatkräftige Unterstützung bekommt die Regierung natürlich stets auch von den Intendanten der ÖRR. Die hätten ebenfalls einiges zu verlieren.

    Deutschland muss hier möglicherweise einen ganz anderen Weg gehen als Großbritannien.

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