Die AfD ist die einzige politische Kraft, die ihre Wahlversprechen nicht gebrochen hat

Liebe Leser, bei aller Zuversicht, die sich mit Blick auf das neue Jahr einstellt, ist eines gewiss:


Viele der Themen und Probleme des abgelaufenen Jahres werden uns auch in den kommenden Wochen und Monaten begleiten.

An erster Stelle natürlich der völlig verfehlte Kampf gegen Corona und der wachsende Impfdruck sowie die zunehmend sichtbar werdenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen.

Wichtiger denn je ist daher, dass mit der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag eine starke und selbstbewusste Opposition im Deutschen Bundestag vertreten ist. Nicht zuletzt auch angesichts der mit der Bildung der Ampel-Koalition weiter nach links gerückten Regierungspolitik. Fehlentwicklungen, die Deutschland während der Amtszeit von Angela Merkel immer tiefer in die Krise getrieben haben, werden jetzt beschleunigt und verstärkt. Das bedeutet: Mehr Staatsausgaben und Bevormundung der Bürger, mehr Kompetenzen für die Exekutive und eine weiter zunehmende Einmischung des Staates bis in die privatesten Lebensbereiche hinein.

Die Agenda der neuen Bundesregierung ist besorgniserregend: Die einseitige ideologische Auseinandersetzung mit Kampfbegriffen wie „Vielfalt“ oder „Kampf gegen rechts“ und eine weitere Öffnung der Grenzen für Massenmigration und Armutseinwanderung, die unsere Sozialkassen überfordert und die innere Sicherheit sowie den Zusammenhalt in unserem Land vor neue Zerreißproben stellt. Die AfD-Bundestagsfraktion wird auch im kommenden Jahr Fehlentwicklungen konsequent benennen und auf Alternativen hinweisen, die im Interesse unseres Landes liegen.

Im Herbst hat die AfD-Bundestagsfraktion hier bereits klare Linien gezogen: Sie hat einen konkreten Plan vorgelegt und Maßnahmen eingefordert, um breite Bevölkerungsschichten vor der Verarmung durch Preisinflation und Geldentwertung zu schützen. Und auch in der Debatte um eine Corona-Impfpflicht hat sich die AfD-Fraktion eindeutig positioniert. Eine Impfpflicht wäre nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch ein klarer Verstoß gegen das in Artikel 2 Grundgesetz garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Auch in der Corona-Politik müssen Freiheit und bürgerliche Eigenverantwortung Vorrang haben vor staatlichem Zwang und Regulierungswut.

Sie können sich darauf verlassen: Die AfD-Fraktion hält ihr Versprechen und bleibt auch im neuen Jahr Ihre starke Stimme für Freiheit und Bürgerrechte und bessere Alternativen zur etablierten Politik. Wir wünschen Ihnen im Namen der gesamten Fraktion ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022.


Chrupalla: Lassen wir uns nicht spalten

Deutschland geht mit vielen ungelösten Problemen ins neue Jahr. Statt diese endlich anzupacken, reden Regierungspolitiker an diesen vorbei und grenzen weite Teile der Bevölkerung aus, kritisierte der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla. „Lassen wir uns nicht spalten und auseinanderdividieren“, mahnte er an.


Weidel: Der Wunsch nach Freiheit wird sich durchsetzen

Weihnachten läßt sich nicht mehr so unbeschwert wie früher feiern. Ein zunehmend übergriffiger Staat maßt sich mittlerweile an, kontrollieren zu dürfen, wer sich mit wem trifft, gab die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, zu bedenken. Aber am Ende werde sich „der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung durchsetzen“, zeigte sich Weidel zuversichtlich. 


Gottschalk: Starke Inflation schadet auch dem Staat

Der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, hat mit Blick auf die riskante Geldpolitik der EZB darauf hingewiesen, dass die rasant steigende Inflation nicht nur die Bürger teuer zu stehen kommt, sondern auch den deutschen Staat. „Investitionen in die Infrastruktur, beispielsweise für den Bau von Straßen und Gebäuden, werden sehr viel teurer als ursprünglich budgetiert“, sagte er. – Mehr dazu unter: » AfDBundestag.de


Braun: Antisemitischen Antisemitismusbeauftragten entlassen

Der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun, hat  die Entlassung des Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, Michael Blume, gefordert. „Das Simon-Wiesenthal-Center hat Blume völlig zurecht in seine Antisemiten-Liste aufgenommen. Statt linken, islamischen und antiisraelischen Antisemitismus zu bekämpfen, hat Blume diesen sogar noch befeuert“, sagte er zur Begründung. – Mehr dazu unter: » AfDBundestag.de


Kleinwächter: D-Mark-Ende kein Grund zum Feiern

Die Einführung des Euro und das Ende der D-Mark vor zwanzig Jahren ist kein Grund zum Feiern, hat der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Norbert Kleinwächter, deutlich gemacht. „Ohne die Einführung des Euro wäre Deutschland heute stabiler, wohlhabender, innovativer, attraktiver und wettbewerbsfähiger.“ – Mehr dazu unter: » AfDBundestag.de


Kontakt:

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Bürgerbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 57141
Telefax: 030 227 56349
E-Mail: buerger@afdbundestag.de

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