M. Renner: „Beim so ehrlosen Verhalten der Politiker komme ich an die Grenzen meiner Toleranz!“

Heute am Freitag 10. Dezember 2021 im Bundestag. Es war genauso, wie erwartet.


Klassisches Vorgehen, wie aus den Lehrbüchern der Kulturmarxisten abgeschrieben. Begriffe werden einfach in ihr Gegenteil verkehrt und schon werden aus freiheitsfeindlichen Positionen und Handlungen menschenfreundliche Grundsätze und Zielsetzungen.


Menschen zu verpflichten, etwas in ihren Körper spritzen zu lassen, wogegen viele eine eher skeptische Haltung einnehmen, wird umgedeutet zum menschenfreundlichen Politikansatz, der das prinzipielle Recht dieser Menschen auf deren Selbsteigentum negiert, aber dafür stattdessen dem Recht der Anderen auf Gesundheit einen höheren Stellenwert beimisst.


Und nur eine solche staatliche Pflichtvorgabe zur Pflichtimpfung dürfe als menschenfreundlich und bürgerbesorgt bezeichnet werden.

Mit anderen Worten: Genauso wird Hierarchisierung und Spaltung der Menschen und Bürger in unfreien und totalitären Staaten begründet. Gesellschaftliche Spaltung der Menschen in den wertvolleren Teil und dem eher wertloseren Teil der nationalen Gemeinschaft.

Die Alternative für Deutschland und ihre Fraktion im Deutschen Bundestag hat die Unsinnigkeit und die Abgründigkeit dieser Argumentation und die Bewertung dieses Sachverhalts durch alle Altparteien – am Beispiel der heute beschlossenen „Impfregelung“ – einvernehmlich zurückgewiesen.

Wieder mit anderen Worten: Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die die grundgesetzlich auf alle Zeiten festgeschriebenen Grundrechte in Deutschland, wie Freiheit, Menschenwürde und Selbsteigentum des Menschen ernstnimmt und gegen einen immer übergriffiger werdenden Staat verteidigt.

Eine weitere Erkenntnis. Heute.
Es handelt von der FDP, die ja unmittelbar neben der „Alternative für Deutschland“ im Plenarsaal unseres Parlaments sitzt.

Während der Sitzung wurden wir Abgeordnete der AfD-Fraktion in den hinteren Tischreihen unentwegt und permanent mit kreischenden Zurufen und prolligen und ordinären Beschimpfungen belästigt. Insbesondere eine „FDP-Dame“ mit den Initialen A-M S-Z stach hier besonders hervor. Unsere moderate Reaktionen hierauf, man solle sich in der FDP-Fraktion doch bitte einigermaßen zurückhalten und sich an die Regeln und die Ordnung des Hauses halten, wurden sofort als typisch anmaßend und als typisch überheblich niedergekreischt.

Und der Clou des Ganzen.
Als dann eine Abgeordnete der FDP zu ihrem Redebeitrag an das Rednerpult trat, eröffnete sie ihre Rede mit der frechen und unhaltbaren Diffamierung, dass die AFD-Abgeordneten gerade wieder einmal ordinär und proletenhaft die FDP-Abgeordneten im Plenum belästigt hätten.


Ehrlich:

Bei einem so unanständigen und ehrlosen Verhalten komme ich, der im allgemeinen allen Menschen gegenüber ein zugewandtes Wesen zeigt, an die Grenzen meiner Toleranz und das Verständnis für den Nächsten.


Ich wünsche Ihnen/Euch
ein schönes und friedvolles Wochenende

Ihr
Martin E. Renner, MdB

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