Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass das Christentum auch weiterhin Deutschland prägen wird

Eine Veranstaltung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag unter der Moderation von Jürgen Braun zum Thema »Christenverfolgung in aller Welt« mit Dr. Raymond Ibrahim von der University of California



Dr. Rainer Rothfuß: „Die christlichen Minderheiten spielen eine wichtige Rolle in ihren Länder, weil sie dazu beitragen, dass diese letzten Reste der christlichen Kultur – die ja in den meisten Ländern viel älter ist als die islamische Kultur – lebendig bleiben, erhalten bleiben. Es ist also die Pflicht, zunächst mal eben dieses kulturelle Menschheitserbe in diesen Ländern auch zu erhalten. Und alle christlichen Hilfsorganisationen, mit denen ich zu tun hatte während meiner Forschung waren sich einig, dass also dem Schutz und Erhalt dieser Bevölkerungen in ihren ursprünglichen Ländern dem Erhalt der christlichen Gemeinde der Vorrang eingeräumt werden sollte!



Redeanteile Dr. Raymond Ibrahim von Englisch auf Deutsch

Zeitangaben

00:29:12

Vielen Dank für Ihr Kommen. Wie Sie also gehört haben sind die Themen, die ich mit Ihnen diskutiere, eigentlich sehr kohärent und miteinander verbunden und haben viele verschiedene Facetten, von denen natürlich die wichtigste -wie wir hörten- die Verfolgung der Christen ist in der heutigen Zeit aber auch in der Vergangenheit. Denn um verstehen zu können, was in der Gegenwart geschieht, müssen wir verstehen, was in der Vergangenheit geschah. Das ist vielleicht eines der größten Hindernisse für die meisten Menschen, weil sie nicht vertraut sind mit der Geschichte, zumal sie oft willentlich unterdrückt oder sogar umgeschrieben wird bis zum heutigen Tag. Um am Anfang zu beginnen -und natürlich werde ich Ihnen einen leicht verdaulichen Überblick über die Geschichte geben – auch wegen zeitlicher Beschränkung. So, der Islam, also zu Beginn des 7. Jahrhunderts mit Mohammed und kurz nach seinem Tod im Jahr 632, seit seinem Tod war den Europäern wie auch den Muslimen selbst sowie auch der christlichen Welt seit über 1000 Jahren gut bekannt, dass er der hartnäckigste Feind des Christentums war.

00:30:27

Und ich erzähle Ihnen das, weil -wann immer muslimische Quellen sich darauf beziehen – der Dschihad kurz nach dem Tod Mohammeds entfesselt wurde. Mohammed wollte, dass sich die arabischen Stämme in diesem Fall unter dem ersten Kalifen Abu Bakr zusammenschließen sollten.

Also ab dem Jahr 634 wurden die Muslime aus allen Teilen Arabiens zum Krieg gegen den „Kafir“ mobilisiert -im Koran die Bezeichnung der Gegner Mohammeds-, es ist ein arabisches Wort, das oft als „ungläubig“ oder „untreu“ übersetzt wird. Im Grunde genommen „Nicht-Muslime“, von welcher Glaubensrichtung oder Religion auch immer.

00:31:01

Das war der Beginn des ewigen Krieges gegen das, was wir heute den „Westen“ nennen, was wirklich die christliche Welt im Westen war. Wenn wir „Westen“ sagen, dann ist das eine Art Akronym. Und es macht auch wortwörtlich genommen Sinn, weil der Westen eine viel größere Landmasse umfasste mit Eurasien und Nordafrika, das christlich war. Und der Westen war wirklich die letzte Bastion, die nie erobert wurde, wenn wir auf die nordwestlichen Anhänge von Eurasien schauen. Als der Dschihad gegen die christliche Welt ausgerufen wurde /erklärt wurde, die wesentlich größer war und was die meisten Menschen vergessen. In erster Linie denken da die Menschen immer an Europa, aber es geht um die christliche Welt.

Aber als der Islam im 7. Jahrhundert aufkam, war der ältere und wesentlich weiter entwickeltere Teil der Osten. Das ist auch der Grund dafür, warum Konstantin sein Imperium von Rom nach Konstantinopel verlegte oder auch „neues Rom“.

00:32:09

Und so ist es auch, wenn man an den Kampf denkt, von den fünf traditionellen Zentren der Christenheit im Osten – denken Sie an die fünf Zentren: Antiochia, Jerusalem, Alexandria, später Konstantinopel und natürlich Rom. Und vier von dieser großen Zentren wurden mit Erfolg verschluckt durch diesen Dschihad, auf den ich Bezug nehme.

00:32:30

Kurzum: Ab diesen Jahren 632, 634 als die islamischen Armeen nach Syrien einmarschierten, was unter der Regierung Roms stand, was wir Byzanz nannte, bis zum Jahr 1683 fand im Grunde eine durchgehende Bombardierung auf Europa aus allen Ecken statt. Nach der Eroberung des Nordens von Syrien um das Jahr 636, wurde 638 Jerusalem erobert und dem christlichen Imperium entnommen.

00:33:04

Und von da an begann der Dominoeffekt bis nach Syrien zu diesem Fluss. Und danach fand der Zusammenbruch des oströmischen Reiches statt. So wurde Ägypten 641 erobert und dann ging es weiter nach Nordafrika, Syrien und natürlich …

00:33:28

…dem Irak, der eine signifikante christliche Bevölkerung hatte. Und sie zogen den ganzen Weg weiter hoch bis nach Anatolien, wo sie in den frühen Jahrhunderten gestoppt wurden. Wenn Sie dies betrachten und es mit der wahren Geschichte vergleichen und wie Geschichte erzählt wird, ist das Meiste davon verloren gegangen. Dann gingen sie nach Spanien im Jahr 711 – also all das wird in islamischen Quellen unter dem Begriff Dschihad berichtet. Das ist nicht meine eigene Umschreibung oder Terminologie.

00:34:02

Wenn Sie die islamischen Geschichten lesen, möchten sie es mir als Dschihad verkaufen.

Überflüssig zu sagen: ein gewaltsamer physischer Übergriff, militant. Dschihad, der hier oder in der modernen Gesellschaft in Mode gekommen ist, um sich selbst zu schützen und zu verteidigen.

00:34:25

Das geht weiter bis nach Frankreich, Sie kennen die berühmte Schlacht von Tours, die sehr bedeutsam ist, weil es allen Grund zur Annahme gibt, dass Muslime immer hätten weitermachen können bis nach Frankreich und Zentraleuropa einzudringen, weil sie gleichzeitig dabei waren in Konstantinopel einzufallen im Jahr 717.

Das war die Idee des Kalifen, der tatsächlich versuchte, von beiden Seiten Europas – vom fernen Westen bis zum fernen Osten- die Eroberung weiter voranzutreiben. Doch dann scheiterten sie.

00:35:00

Und wissen Sie, das war nur ein zeitweiser Rückzug, weil sie weiter machten.

Und dann haben Sie die Türken – die türkische Erscheinungsform war die gewaltsamste Form des Dschihad und die neueste Ära. Und als die Türken an die Macht kamen, wurden sie islamisch und verfolgten den Dschihad weiter. Jetzt nahmen sie Kleinasien ein, das–was Sie wahrscheinlich wissen- eine der ältesten christlichen Regionen von allen war. Das ist, wo Sankt Paul seine Briefe schrieb, die Epicals. Die Leute vergessen das immer und wenn ich über die Verfolgung der Christen in Ägypten oder Syrien spreche, dann werden die Leute empathisch und sagen, das sei wirklich schlecht und fragen mich, warum diese christlichen Minderheiten überhaupt in muslimischen Ländern leben.

Stelle 00:35:54

Und daran erkannt man die Ignoranz der Fakten, dass eigentlich die Christen die Ureinwohner waren und nicht die Muslime, die Muslime waren die Eindringlinge.

Und das setzte sich so weiter fort bis nach Europa.

Und später wurde der Mittelmeerraum vom Dschihad überflutet und dann gab es die Sklaverei. Und dann führten sie Kriege im Balkan und im entfernten Konstantinopel. Und dann gab es die Allianz zwischen den Türken und den Tartaren, die damals Muslime waren. Und so ging das dann immer weiter bis zum Jahr 1683, 1000 Jahre nach der ersten Schlacht. Und dann standen 200.000 türkische Soldaten um Wien herum, die versuchten, Wien zu erobern. Das ist die Hauptgeschichte, die oft unterdrückt, ignoriert, weißgewaschen oder kleingeredet wird als Propaganda, obwohl die gut dokumentiert ist.

00:36:42

Und ich möchte Ihnen ein paar Zitate von Historikern sagen, alte und moderne Geschichten, nur um zu bestätigen, dass das, was ich sage, dass das nicht nur meine eigenen Vorstellungen sind. Und nur um Ihnen eine Idee zu geben, ist hier ein kurzes Zitat von einem italienischen Historiker Franco Cardini. Er hat das in einem Buch geschrieben, das in den 80er Jahren erschien, mit dem Titel: „Europa und der Islam“ (er sagte im Original: Islam in Europa, nach meiner Recherche unkorrekt), das offenbar geeignet ist für diese Runde. Und er schrieb folgendes Zitat:“ Wenn wir uns fragen, wie und wann der moderne Begriff von Europa und der europäischen Identität geboren wurde, dann stellen wir fest, was für ein Ausmaß der Islam als Faktor war, ein sehr negativer. Und in der Entstehung wiederholten sich die Aggressionen der Muslime gegen Europa zwischen dem 7 und 8. Jahrhundert und dann erneut zwischen dem 14 und 18. Jahrhundert, das sind vier Jahrhunderte in Folge. Das war ein gewalttätiger (Zwischen-) Krieg (?) (orig. mid war ) in Europa.“

Und es ist auch wichtig zu bedenken, dass wir wieder in einem Zeitalter leben, in dem Historiker die Kriegsführung bestätigen werden, worüber ich nur kurz berichten werde.

00:37:48

Aber sie mögen es, den religiösen Aspekt als nebensächlich zu betrachten, weil wir zu einer materialistischen Gesellschaft wurden, ein wenig beeinflusst vom Marxismus. Und wenn wir also darüber reden, sprechen wir nicht über die religiöse Ideologie. Die Geschichtsbücher von heute berichten nur noch über Sarrazenen, Araber, Barbaren, Türken, Ottomanen und Tartaren (auch armaments/Armenins?)- das ist aber der korrekte Name vom nationalen Standpunkt aus. Aber was sehr interessant ist, ist, dass, wenn wir auf die Quellen schauen, und ich meine jetzt nicht die sekundären Quellen, sondern die Primärquellen – das ist schon seit Langem ein großes akademisches Interesse von mir. Ich arbeite in der Kongressbibliothek, die größte in der ganzen Welt. Und dort findet man viele viele Bücher, die man sonst nirgendwo auf der Welt finden kann. Auf Arabisch und vielen anderen Sprachen. Ich sortierte, sammelte, kreierte Listen und machte Kopien von alledem, …

00:38:49

…was ich dann später in meinen Büchern veröffentlicht habe. (Titel fehlt? „Das Schwert..?“ Aber warum ich Ihnen das erzähle: wenn Sie sich die Primärquellen in Arabisch, Persisch, Griechisch oder Latein anschauen, dann ist das derselbe Dschihad und dieselbe Logik des Islamischen Staates ISIS / ISE (Orig.?) DASH oder wie auch immer Sie das nennen, das ist offensichtlich; egal ob es Sarrazenen, Moors (orig. Übersetzung Begriff?) Türken, Tartaren oder sonst etwas sind. Alles, was wir über ISIS gehört und gesehen haben oder was erzählt wurde, ist nicht islamisch. Sie überfielen und beraubten, sie haben es falsch dargestellt.

00:39:30

Und das seit mehr als 1000 Jahren und auf einer viel größeren exponentiellen Skala..(? Textstelle unverständlich)

ISIS war einfach eine terroristische Organisation, die sich selbst geschaffen hat. Aber als diese Kriege stattfanden, wurde es tatsächlich von dem größten Kalifat geführt.

Also es war nicht nur irgendein Staatsoberhaupt, sondern der Kalif, der Sultan, der mächtigste Mann. Und sie mobilisierten Hunderte und Tausende von Kriegern, um Europa zu überfallen und anderswo. Was ich interessant finde ist die Logik, die gegeben wurde. Es ist die gleiche Logik, die ISIS heute gibt. Sie basiert im Grunde auf der islamischen Scharia: Du bist ein Ungläubiger, Du bist nicht Muslim, Du hast drei Optionen: entweder sich ihnen zu unterwerfen oder zu konvertieren, werde Muslim oder zahle Steuern und lebe, wie wir es Dir vorschreiben. Wenn Du in dieser Position bist, die „demi“ (orig.) / dazwischen ? genannt wird ?, hast Du natürlich keine gute Stellung in der Gesellschaft oder Du kämpfst um Dein Leben.

00:40:38

So, wenn ISIS also sagt, dass man das verstehen muss, dann ist das der Modus Operandi der islamischen Geschichte, besonders im Westen. Das ist wieder der Grund, warum, wenn ich höre, dass ISIS radikal ist; ISIS ist eine Verirrung, ISIS repräsentiert nicht den wahren Islam, was offensichtlich klar wird, dass das völliger Unsinn ist. Primärquellen bestätigen tatsächlich die andere Ansicht, die ich hier diskutiere. Ich werde Ihnen noch ein kurzes Zitat eines angesehenen Historikers geben, der verstorbene Bernard Lewis. Seine Schriften sind sehr erfrischend, weil er ein moderner Historiker ist. Das hat er geschrieben: „Wir neigen heutzutage dazu zu vergessen, dass für etwa 1000 Jahre nach dem Aufkommen des Islam im 7. Jahrhundert bis zur zweiten Belagerung von Wien, in 1683, das christliche Europa ständigen Bedrohungen durch den Islam ausgesetzt war, die doppelte Gefahr der Eroberung und Bekehrung, die meisten neuen Gebiete, die dem Christentum gestohlen wurden.(? Text am Ende unverständlich)“ Zitatende hier oder woanders?

00:41:50

Also Syrien, Palästina, Ägypten, in Nordafrika, alles christliche Länder, sogar mehr als Spanien und Italien. Also ist das wirklich der Hintergrund für das, über was wir sprechen. Und ich denke, die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst oder wollen es nicht anerkennen, weil wir oft darüber sprechen, was heute in der islamischen Welt passiert. Oder überall dort, wo auch immer Muslime anwesend sind, gibt es einige Probleme, von denen wir gerne glauben, dass dies etwas Neues ist, eine Verirrung. Es hat keine Verbindung zum integralen Islam. Es ist eine Denkweise (orig. operation) und hat keine Verbindung zum Wesentlichen,(Text?steht nicht drin)) Aber die Geschichte sagt etwas anderes, die wahre Geschichte wie sie tatsächlich ermittelt wurde. Dies ist eine Feststellung für die richtigen und maßgeblichen Quellen.

00:42:-…53 es hakt, Sinn unklar

Wenn man sich auf die Quellen bezieht, gemäß der Quellen.

Beim ISIS und nicht nur ISIS , beim radikalen Islam bezeichnet wird, und in den Quellen sagt man, dass es im Großen und Ganzen schon passiert ist (.?) tun, auf die ich mich beziehe, nur gewohnheitsmäßig passiert ist.

00:42:53 nochmal

Sie predigten „Allah“ und Minarette.. (? Text genau) Wo sie absichtlich in Gebeten hinaufgingen und alle Gläubigen zu Gebeten aufriefen. Laut einem angesehenen Historiker wurden von Massensklaverei berichtete, alleine 14 Millionen christlicher Sklaven aus Europa, die alleine zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert versklavt wurden. Und das waren meistens die Tartaren und Türken. Und ein großer Anteil von ihnen sind osteuropäische Sklaven, Russen, aber auch ein großer Teil kam aus dem Mittelmeerraum, Spanien. Das waren die sogenannten Barbaren-Piraten (genaue Formulierung?). Und sie wussten, dass ihr Einfluss so groß war, dass sie am Ende des 16. Jahrhunderts bis nach Island zogen.

00:43:36

Und sie versklavten Hunderte und brachten sie auf die Märkte und verkauften sie. Und Sie können es nicht von der Hand weisen und jetzt sagen, Sie wissen, dass dies die mittelalterliche Ära ist oder was auch immer. Man hat gekämpft und im Grund haben die Leute alle geplündert. Und noch einmal: Wenn Sie sich die Quellen ansehen, dann werden Sie feststellen, dass sie immer als islamisches Recht artikuliert sind. Das ist eine Pflicht. Wir müssen die Ungläubigen erobern und versklaven.

00:44:10

Die Meisten beziehen sich auf 1683, wenn man sagt, es sei weniger geworden, aber eigentlich geht es danach weiter. Und jetzt z.B. die Vereinigten Staaten. Der allererste Krieg, nachdem Amerika zu einer Nation wurde, nach dem Bruch mit Großbritannien, nach dem Unabhängigkeitskrieg, der 1. Krieg war mit Muslimen. Die es tatsächlich provozierten und im Grund mit Feindseligkeiten begannen. Und es ist interessant, weil Thomas Jefferson in einen Brief schrieb, den wir noch immer haben im Kongress und den ich selbst gesehen habe als ich im Jefferson-Gebäude arbeitete. Er schrieb 1786 einen Brief über sein Treffen mit dem Botschafter der Barbaren-Piraten, Barbar bezieht sich natürlich auf Nordafrika, im Grunde Algerien und Marokko. „Es war wirklich ein Hafen islamischer Piraterie, die sich gen Westen richteten. Aber an diesem Punkt greifen sie jetzt amerikanische Schiffe an, …

00:45:20

… die sie markierten, um sie zu erniedrigen.“ Also trifft sich Thomas Jefferson 1786 mit dem Botschafter, und ich werde das Zitat schnell vorlesen, im Grunde heißt es im Schreiben an den Kongress: „Jetzt nach seiner Begegnung nahmen wir uns die Freiheit, um einige Entdeckungen zu machen bezüglich der Gründe, wie man überhaupt Krieg machen kann und dass wir die ganze Menschheit als unsere Freunde betrachten. Und wir haben uns gefragt, warum sie uns angreifen, wir haben nichts gegen sie. Wir haben ihnen doch gar nichts getan.“ Hier ist also die Antwort des Botschafters. Er antwortete, „dass es so im Koran geschrieben war. Und alle Nationen, die ihre Autorität oder Sünder nicht anerkennen, „Kafir“ , dass es ihr Recht und ihre Pflicht sei, sie zu versklaven und den Rest umzubringen.

00:46:20

Und jeder Muslim, der im Krieg fällt, mit Sicherheit ins Paradies kommt.“ Und hier jetzt noch einmal: Über 1000 Jahre ist es jetzt her seit dem Aufstieg des Islam und seit den ersten Invasionen in Europa. Und hier erhalten Sie eine weitere IS-Begründung (eine weitere Einschalung/Inkapsulierung (orig. incapsulation) vom IS Textverständnis?)), wie man was zu verstehen hat und warum der Krieg eigentlich weiterläuft.

Und so ist nur eine kurze Zusammenfassung wie ich bereits gesagt habe, und den geschichtlichen Zusammenhang , über den wir hier überhaupt sprechen. Und um es in Kürze zu sagen: der Islam tut so etwas schon vom ersten Tag an.

Es ist überall in den Büchern geschrieben, wenn Sie sich den Koran ansehen und den „Hadith“, das ist die zweite Säule des Islam, die beide im Grund dasselbe sind. Im Hadith geht es um Taten und Erzählungen von Mohammed, was er gesagt und getan hat , der als vorbildhafter und perfektester Mann dargestellt wird, was auch immer er gesagt und getan hat, wird Teil des Schariah Gesetzes.

Nun wieder zum Thema der heutigen Verfolgung der Christen. In diesen Ländern in Nordafrika, also hauptsächlich von Marokko bis Ägypten, um sie bei ihren heutigen Ländernamen zu nennen, Syrien und Irak und natürlich Anatolien, Kleinasien, Türkei – all diese Länder waren christlicher als der Westen. Und sie wurden alle in den frühen Jahren erobert, und all das, was übrig geblieben ist, ist das, was wir Westen nennen. Ich glaube das Wort ist sehr passend, aber die meisten Leute kennen seine Herkunft nicht. Wenn Sie sich die eurasische Landmasse anschauen, dass diese gesamte Landmasse bis nach Afrika, Nordafrika . dieses Mittelmeerbecken mal das Herz des Christentums war. Dreiviertel davon wurden tatsächlich besetzt und dauerhaft erobert, z.B. also Spanien, der Balkan für (orig. four oder for nicht klar vier oder für) Jahrhunderte. Und alles, was übrig blieb, war der letzte Teil sehr weit im Nordwesten. Und so erkennt man, welche große Rolle der Islam in der Identität gespielt hat, die Formung der Europäischen Identität, wenn Sie sich an das Zitat von Franco Cardini erinnern. Der Islam war immer der andere, der existenzielle Gegner von Europa. Das haben beide Seiten seit Langem so verstanden. Und die Verfolgung der Christen ging weiter in der Gegend. Christen waren …

00:48:34

… also, wenn man sich heute das moderne Algerien anschaut.. am Anfang gab es wenige Christen, aber die waren nicht eingeboren, sondern wurden in der Neuzeit bekehrt (Sinn dieses Paragraphen korrekt?). Also vor 100 Jahren gab es noch keine Christen dort. Und dennoch: Algerien ist das Gebiet, aus dem Theologische Giganten, Christen Christian done? Augustin (orig? ) herkommen ?

00:49:14

Das Gleiche mit Ägypten. In den ersten Jahrhunderten war Ägypten das intellektuelle Zentrum der christlichen Theologie, die Gründer des Klosterlebens / Mönchtum, die Verteidiger verschiedenster Grundsätze ..Athanasius , Clement. Sie haben gesehen, was mit einer Nation passiert, die so christlich war. Sie wurden vollständig dezimiert. Es ist also ein Wunder, dass wir in Ägypten noch etwa 10 % Christen haben, in Syrien oder im Irak gibt es noch christliche Inseln. Aber für mich ist das keine Entschuldigung oder ein Zeichen dafür, dass Muslime sehr tolerant sind, zumal es immer noch welche gibt. Für mich ist es das Gegenteil: es spiegelt die Resilienz der Christen wider.

00:50:00

Warum ist der Anteil von 100 auf 10 % heruntergegangen? Wenn wir uns die Quellen anschauen. Es war nicht, weil sie die Religion aus eigenem Antrieb anziehend fanden. Um moderne Christenverfolgung zu verstehen. ISIS, was Sie sehen und was sie tun, ist die radikale und spektakuläre Seite hervorzuheben.

Videos, in denen sie Köpfe abhacken. Erinnern Sie sich an die 21 Kopten, die geköpft wurden an der Küste Libyens und vieles andere, viele Kirchenbombardierungen an Ostern, Weihnachten und den Feiertagen in ganz Ägypten, in Syrien, im Irak, Nigeria, in Pakistan. Das kommt immer in den Nachrichten, weil das halt so spektakulär ist. Dies ist die Spitze des Eisbergs, darunter ist eine sehr tief verwurzelte systematische diskriminierende Verfolgung, die aber nicht so zum Vorschein kommt und keine Schlagzeilen macht. Sie haben von der Organisation Open Doors gehört, die sehr gut arbeitet. Ich finde es sehr interessant, weil sie jedem Jahr über die 50 schlimmsten Nationen dokumentieren, in denen Christen weltweit verfolgt werden. Und ich fand es ironisch, dass normalerweise 40, 50 oder gar 90 % davon muslimische Länder sind. Und ich denke, das sagt uns sehr viel. Und in diesen Ländern sind es nicht nur Araber oder Perser, Iraner, Türken, Zentralasiaten, Nigerianer, sie haben alle Sprachen, Kulturen, verschiedene Rassen, Ethnien. Und man erkennt immer die gleichen Muster der Verfolgung der Christen heutzutage. Und um das kurz zusammenzufassen: da geht es immer um das Verbieten, das Bombardieren und Verbrennen von Kirchen. Der Mob erhebt sich für was auch immer gegen die Christen. Z.B. wenn jemand eine muslimische Frau getroffen hat, das ist eine geläufige Sache, und dann wird eine Kirche in Brand gesetzt. Terroristen bombardieren und das basiert auf dem Scharia-Gesetz, das ist feindlich gegenüber Nicht-Muslimischen Gotteshäusern, dementsprechend christlichen Kirchen.

00:52:30

Und wenn die Kirchen bombardiert wurden, dann sollen sie auch nicht mehr aufgebaut werden. Nur um eine Kirchentoilette zu reparieren, brauchte man in Ägypten die Erlaubnis der Regierung. Weil Muslime so wütend werden bei der Vorstellung, dass die Kirche wächst oder sich etwas irgendwie verbessert. Andere Manifestationen, die im Zeitraum der Christenverfolgung hinweg geschahen, ist…

00:53:04

… das Verbannen der Blasphemie. Ich meine, es geht da nicht nur um eine Veralberung von Mohammed, sondern es geht darum allem zu widersprechen, was Mohammed lehrt. Weil indem Du das tust, dann nennt man ihn einen Lügner. Und so sind in der Gegenwart und Vergangenheit also sehr viele Menschen ermordet worden, einschließlich Muslime, die kritisch sind oder ihre Religion in Frage stellen. Und selbstverständlich sind Dinge wie die Missionierung absolut verboten. Und gemäß der Scharia darf man einen Muslim also nicht versuchen zu bekehren und über Christentum in positiver Weise zu sprechen. Und jeder, der bekehrt wird und zum Christentum übergeht, wird ein Atheist. Aber wenn sie sich zum Christentum bekehren, was immer öfter der Fall ist, dann werden sie von ihren Familien geächtet, eingesperrt und möglicherweise sogar getötet.

Es ist interessant zu wissen, dass das eine Begleiterscheinung (orig. side point) ist.

Die Gesetze über Gotteslästerung und Abtrünnigkeit, islamische Geistliche, ich denke an den bekannten Ägyptischen Scheich Yusuf Qaradawi, den habe ich mal auf Al Jazeera gesehen.

00:54:30

Er hat gesagt, also wenn es die Anti-Blasphemie- und Abtrünnigkeits-Gesetze nicht gäbe, dann wäre der Islam schon in der Wiege gestorben. Und das ist ein implizites Bekenntnis, dass der einzige Weg, den Islam am Laufen zu halten, ist, die Leute dazu zu bringen, es nicht kritisch anzusprechen oder ihn gar zu verlassen. Wenn Du in den Islam hineingeboren bist, dann ist es so, dann musst Du keine Bekehrung oder Taufe erfahren, keine Shahada aufsagen. Ist der Vater ein Muslim, dann bist Du auch ein Muslim. Man sieht, dass die gesamten Mechanismen der Stärkung und dem Wachstum des Islams dienen. Aber um zurückzukommen auf die Christenverfolgung, in der Vergangenheit und der Gegenwart. Plünderungen, Kidnappen und das Töten von Christen, in der Vergangenheit wurde das so als Tribut angesehen. Da steht in der Sure 921 und da geht es um die Christen und Juden, die müssten einen Tribut leisten und müssen demütig und unterwürfig sein, ansonsten würden sie als drittklassige Bürger angesehen. Und viele sind heute als Gesetzlose angesehen, und es wird auch als ok angesehen, wenn man die christlichen Minderheiten angreift und plündert.

00:55.45

Dann geht es noch um die sexuelle Objektivierung von ungläubigen christlichen Frauen. Wenn ein Muslim eine christliche oder jüdische Frau sieht und er sie begehrt, dann ist es das Ende. Das Scharia-Gesetz toleriert das und das passiert in Pakistan wöchentlich. Ein sehr junges Mädchen wurde gekidnappt, 12 oder 14 Jahre alt, wird dann konvertiert durch einen Muslim. Und dann hört man schreckliche Geschichten, Massenvergewaltigung. Dann gehen die Eltern vor Gericht und die Gerichte sprechen den Angreifer frei, weil er der Ehemann war. Und jede Woche stoße ich auf ähnliche Geschichten in Pakistan und auch anderswo. Um wieder zusammenzufassen wie schlimm diese Verfolgung der Christen ist. Seit 2011 schreibe ich einen Bericht unter dem Titel „Muslimische Verfolgung von Christen in der Welt“ also jetzt seit fast einem Jahrzehnt.

00:57:03

Die Idee war dabei, ich wollte mir jeden Monat die Fälle der Verfolgung anschauen, um eine Zusammenfassung zu erstellen. Und Ja, dann habe ich mir überlegt. Was mache ich denn, wenn es nur eine oder zwei Geschichten im Monat gibt. Traurig oder glücklich ist – das muss ich leider berichten, dass das nie passiert ist, die Listen wurden immer länger. Und jetzt kann ich nicht mal alles aufschreiben, weil es mehr als 4 bis 5000 Wörter sind und viele dieser Geschichten, die ich aus Medienquellen beziehe, auch nicht englische sind. Also wenn das ein Christ gegen einen Muslim machen würde, dann wäre es überall in den Medien. Aber die meisten dieser Geschichten sieht man nie und das sagt schon wie schlecht die Situation ist und dass es noch schlechter ist, dass wir – die Menschen im Westen – nicht mal darüber sprechen und das nicht mal wissen, weil es absichtlich unterdrückt wird. Also um das Ganze zusammenzufassen: die Geschichte, über die ich gesprochen habe, die Verfolgung in der Vergangenheit und Gegenwart, und um das damit zu verbinden, was in Europa heute passiert.

Hier ein etwas längeres Zitat vom amerikanischen Präsidenten Theodor Roosevelt. Der war Historiker und 1916 hat der in seinem Buch geschrieben mit der Überschrift „Fürchte Gott“:

00:58:34

„Das Christentum ist nicht der Schöpfer Asiens und Afrikas, weil die Christen aus dem 7. Jahrhundert nicht in der Lage waren zu kämpfen, während die Muslime ausgebildet wurden, um zu kämpfen. Das Christentum in Europa wurde nur deshalb gerettet, weil die Menschen in Europa gekämpft haben. Wenn die Menschen in Europa im 7. und 8. Jahrhundert und dann auch im 17. Jahrhundert keine militärische Gleichheit und eine wachsende Überlegenheit gegenüber den Mohammedanern besessen hätten, dann wäre Europa muslimisch geworden und die christliche Religion wäre ausgelöscht. Und wo immer die Christen nicht mit dem Schwert widerstehen konnten, ist das Christentum ultimativ verschwunden. Vom Hammer von Charles Montell bis zum Schwert von John Sobieski.“

00:59:22

Das Christentum schuldet seine Sicherheit in Europa der Tatsache, dass sie genauso gut kämpfen konnten wie der muslimische Aggressor. Das war damals und das ist, was heute passiert. Heute weiß die Christenheit, dass man wirklich den Gegner bekämpfen muss, dass die Christen zurück kämpfen müssen mit dem Hammer von Charles Montell oder mit dem Schwert von John Sobieski. Und jetzt finden wir ein ganz neues Paradigma als dasjenige, über das ich gesprochen habe.

Also ich habe die Geschichte erläutert: die islamischen Imperien, die mit dem Schwert Europa erobert haben, manchmal erfolgreich, manchmal nicht, aber die Christen wussten immer, womit sie es zu tun haben und haben sich immer gewehrt mit aller Macht. Aber jetzt haben wir eine ganz andere Situation, jetzt haben wir eine sehr schwache muslimische Welt. Also wenn man darüber nachdenkt, wie viel Angst wir vor islamischem Terrorismus haben. Aber die Realität ist, dass die islamische Welt militärisch und ökonomisch und in vielerlei anderer Hinsicht schwach gegenüber dem Westen ist. Also wenn es einen konventionellen Krieg geben würde zwischen Europa, Amerika und der islamischen Welt, dann wäre es kein großer Kampf. Aber was hier passiert ist sehr interessant.

1:00:42

Statt zu widerstehen und sich dessen bewusst zu sein, wofür der Islam steht, und ihn vielleicht nicht um uns herum haben zu wollen , ist die neue Bewegung, alles darüber zu vergessen. Was ich Ihnen gesagt habe, basierend auf den neuen Theorien: das sind Lügen, das ist Propaganda und Islamophobie. Das ist alles erfunden (orig. this was made up? Übersetzung korrektt), Stelle 1.01.01

Und was wir tun müssen ist, unsere Arme zu öffnen, sie mit einzubeziehen, und sobald Muslime zu uns kommen sie uns dann mögen werden. Alles war ein Missverständnis, nicht zuletzt von uns provoziert, den Christen und Europäern. Also durch die Kreuzfahrten, den Kolonialismus, wir erinnern uns an diese Sachen, wenn wir über Geschichte reden, aber nicht an die anderen Dinge, die der Islam verursacht hat. Also Hand in Hand damit geht das Abwenden von christlichen Sitten, christlicher Ethik, christlichem Glauben und christlicher Kultur.

1:01:40

Also ich denke je mehr sie diesen Rückzug in Europa oder im Westen von christlichen Traditionen sehen, desto mehr islamische Aggression werden Sie sehen. Nur weil sie so lange in Schach gehalten wurden, konnten sie so lange Zeit zurückgehalten werden. Und je mehr es zusammenbricht, desto mehr kapituliert es offensichtlich und gibt nach. Aber es gibt auch Einheimische im Westen, nicht Muslime, die dem Christentum gegenüber feindlich gesinnt sind und sie werden Verbündete. Und Ähnliches sieht man auch bei uns bei den extremen Linken. Sie mögen das Christentum nicht. Sie kümmern sich wahrscheinlich nicht mal um den Islam. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Deshalb siehst Du diese Art von Verbündeten wachsen, die besorgniserregend sein sollte.

1:02:22

Und um jetzt diese Dinge nochmal zu klären, also ich denke, es gibt noch einige andere Themen, die wichtig sind. Hier in Europa sehen wir eine „Herrschaft der Zahlen“, also das ist fast schon wissenschaftlich. Ich habe hier eine Übersicht vor einiger Zeit erstellt: abhängig von den muslimischen Bevölkerungsminderheiten in Europa oder wo auch immer, sieht man immer das gleiche. Wenn es ein oder zwei Prozent sind, dann ist es relativ ruhig und man hört viel von Islamophobie, da gibt es viel Aktivismus und Propaganda und die Muslime sind die Opfer. Aber wenn die Zahl auf 10 % wächst wie es in Frankreich oder vielleicht auch in Deutschland der Fall ist, dann sieht man viel mehr Aggression. Dann ist es so wie mit dem guten und bösen Polizisten, so nennen wir es in Amerika. Also man hat die Gewalttätigen und die Anderen entschuldigen es damit, dass sie sagen: das ist nicht wirklich der Islam und es wird verursacht durch Eure Taten, also dass die Islamophobie zu Gewalt geführt u.s.w.

1:03:34

Aber weil wir den großen Zustrom der Muslime in Europa sehen, da sieht man auch, was wir in der islamischen Welt mit den christlichen Minderheiten sehen. (Mini Textstück fehlt ?) Da werden immer Kreuze zerstört, alles, was man sich vorstellen kann, da nimmt die sexuelle Objektifizierung von Frauen zu. Und jetzt, wo in Europa der Anteil der Muslime zugenommen hat, sieht man das Gleiche. Sie wissen, dass Kirchen verunstaltet und entweiht werden, ich denke dabei an Frankreich, wo jeden Tag zwei Kirchen geschändet werden, darunter Notre Dame. Und oft findet das auf sehr abscheuliche Weise statt mit Füßen wird gegen die Wände getreten, manchmal sieht man arabische Schriften, Statuen der Jungfrau Maria und Jesus werden enthauptet, Kreuze werden zerbrochen und niedergeworfen.

Und hier sieht man wieder, was die islamische Welt den Christen antut. Je weiter die Zahlen steigen werden, desto mehr werden Sie diese Phänomene feststellen, die wesenhaft sind.

1:04:44

Und zu den Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen das ist bekannt in Großbritannien (Textverständnis? In Zusammenhang mit GB?) . Da kommen wir wieder auf den sexuellen Aspekt zurück wie die sexuelle Objektifizierung von ungläubigen Frauen. Und was ich jüngst gelesen habe: Pakistanische Jungs haben christliche Mädchen verfolgt und sie haben dann gesagt, die existieren sowieso nur, um die muslimischen Männer zu befriedigen. Und weil sie nicht einverstanden waren, wurden sie getötet. Da sieht man wieder die Mentalität. Ein weiteres wichtiges Thema, an das man sich erinnern muss, ist das Thema der Umstände. Also von Anfang an wurde der Islam immer durch Umstände regiert, das ist sehr pragmatisch. Die Menschen haben den Eindruck, es sei eine traditionelle und drakonische Religion, aber es gibt hier sehr viele Vorbehalte und Pragmatismus, wenn es darum geht, Muslimen zu helfen und ihre Gegner zu überwinden. Das beginnt auch schon bei Mohammed, als er in Mekka gelebt hat. Was ich Ihnen jetzt sage ich sehr bekannt, auch in der islamischen Lehre und in der Koranexegese also die Mekka-Versionen, das sind die frühen Phasen von Mohammed. Er hatte damals noch keine Anhänger, er hatte vielleicht ein paar Dutzend, aber die Mekkaner, die seinerzeit Heiden waren, waren ihm gegenüber sehr feindlich gesinnt, und er dachte an ein entspanntes Zusammenleben. Und hier kommt einer der populärsten Verse im Koran, die sagen: Du hast Deine Religion, ich habe meine Religion, es gibt keine Korrelation, und der Apologet teilte diese gerne.

1:06:28

Aber als sich seine Umstände veränderten und er nach Medina ging und Kriegsherr wurde und seine Streitkräfte aufbaute, das war der Moment, in dem er die neue Offenbarung von Allah erhielt, die jetzt ungeheuer militant wurde. So z.B. wo im Vers 925 erwähnt wurde, dass das Volk des Buches, Juden, Christen und andere zu bekämpfen sind. Dass sie Tribut zahlen sollen bis sie sich Euch unterworfen fühlen.

1:07:01

Nun sieh Dir die Veränderungen der Umstände an, die islamischen Geistliche lehren. Und wenn Du also in einer Situation lebst wie Mohammed in Mekka, umgeben von Nicht-Muslimen (ggf. auch Ungläubig, ? Wort nicht genau herauszuhören) , die feindlich Dir gegenüber sind, dann solltest Du nicht über Gewalt und Dschihad reden und sagen, dass Du Dich assimilieren musst. im Wesentlichen solltest Du besser nett sein. Und immer, wenn das in der Geschichte passiert, wenn die Zeiten sich ändern, dann zeigen diese Typen ihr wahres Gesicht. Und zum Beispiel im Irak und in Syrien stieß ich auf viele Geschichten und sah viele Videos von Christen, die in Dörfern leben. Und sie sagten: wir leben Seite an Seite mit unseren muslimischen Nachbarn, einige von ihnen sind sehr arm, wir haben ihnen geholfen und kümmerten uns um sie und dachten, wir seien eine Familie. Das war vor 15 bis 20 Jahren. Und dann kam ISIS und sofort erzählten die Muslime ihnen, wo diese Familien sind und dann wurden sie geplündert und getötet, man nahm ihnen das Land weg etc. Und hier sehen Sie also wieder eine klare Reflexion, wie das funktioniert, die Umstände, die so viele Menschen ignoriert haben, dass Muslime sich einerseits so verhalten, wenn es sie stärkt, und anders wenn es dies nicht tut. Und das ist klug und pragmatisch: wenn sie schwach sind, dann stehen sie nicht auf und halten ihr Schwert hoch, das wäre wie Selbstmord. Einige von ihnen tun es natürlich.

1:08:32

Sie werden tatsächlich diplomatischer über die Zeit. Und ich gebe Ihnen ein anderes historisches Beispiel (Mind boggling? Zusatz): Es geht wieder zu Spanien. Dass die Muslime schon seit Jahrhunderten dort sind, haben die Conquista (genaue Satz-Übersetzung) ? Priester ??. Spanien war ein kleiner Mikrokosmos des ewigen Krieges, über den wir diskutieren, zwischen dem Islam und dem christlichen Westen. Und als die Muslime in Grenada , und es gab mindestens eine halbe Million oder sogar mehr Muslime dort, und die Christen wussten nicht, was sie tun sollten, weil sie immer noch feindlich waren. Sie versuchten Verträge zu schließen und fanden als einzige Lösung gegen die Situation „Wir gegen sie“, dass sie zum Christentum konvertieren müssen. Also wurde ihnen gesagt, entweder konvertiert Ihr oder geht nach Marokko

1:09:39

Und die halbe Million konvertierte glücklich zum Christentum. Und von Generation zu Generation von Vater zu Sohn und das 100 Jahre lang. In jeder Hinsicht waren sie alle Christen. Was dann passierte war, dass es ein auf und ab gab. Als die Barbaren-Piraten oder Osmanen kamen oder sogar westra, also England (exakt?)

1:10:00

Oder es Konflikte mit dem katholischen Spanien gab und sich die Umstände änderten und wenn sie die Gelegenheit hatten, ihr wahres Gesicht zu zeigen, dann taten sie es. Und sehen Sie sich dieses interessante Zitat an: nachdem sie ein Jahrhundert als wahre Christen verbracht haben, da waren sie noch christlicher als die ursprünglichen Katholiken in Spanien.

1:10:34

Hören Sie sich an, was dieser Priester im 15. Jahrhundert schrieb: „mit der Erlaubnis und der Lizenz, die ihnen ihre verfluchte Sekte gewährte, konnten sie jede Religion nach außen hin vorgeben ohne darüber nachzudenken, solange sie ihr Herz nie dem falschen Propheten widmeten /hingaben. Wir haben so viele von ihnen gesehen, die starben, während sie das Kreuz anbeteten und gut über unsere katholische Religion sprachen und dennoch nach innen exzellente und sogar radikale Muslime waren. Denn sobald es eine Gelegenheit gab, bestand die Gefahr, dass sie sofort rauskommen.“

Ich denke an einen bestimmten Vorfall, 1565. Das gibt Ihnen eine Vorstellung davon was passiert, welche Kraft die Umstände haben und was dann passierte, z B in Deutschland. Ich weiß, Sie haben eine große muslimische Bevölkerung und Türken u.s.w . Was passiert, wenn sich das verdoppelt oder verdreifacht? Sie bekommen radikale Typen, sie werden sehr aggressiv. Und was wird dann passieren? Es wird anders sein als wenn es nur 5 % sind. An diesem Punkt verstehen sie Zahlen oder auch nicht zu ihrem Vorteil. (? Text)

1:11:52

Und deshalb ist es wichtig, die Umstände zu verstehen. Eine weitere letzte Sache, über die ich gerne reden möchte, ist das islamische Stammessystem.

Zu viele Menschen sind von der Idee gefangen, dass der radikale Islamismus das Problem ist. Ich habe ein Problem mit diesem Begriff und weiß überhaupt nicht, was er bedeutet. Denn was die islamischen Radikalen tun, ist, dass sie den Lehren ihrer Religion treu sind, (anders als wir; zugegeben: Text mittendrin falsch)) ihre Religion ist radikal. (Etwas anders im Original)

Und das Problem ist ein anderes und besorgniserregend. Weil die Typen, die am lautesten „Allahu Akbar“ schreien, zum ISIS übertreten und sich selbst in die Luft sprengen, wirklich in der Minderheit sind. Das andere Thema ist das kulturelle Stammessystem des Islam. Mohammed war auch der Mann eines Stammes, der Beduinen aus dem zentralen Arabien aus dem 7. Jahrhundert, …

1:12:44

… seine Religion ist so durchdrungen von Stammes-Denken. Eine der wichtigsten Lehren seiner Doktrinen des Islam von (? Name?) 1.12.59 Dei Wella“? , die ich übersetze mit „Liebe und Hass“ oder „Loyalität und Zustimmung/etwas zulassen“. Und diese Lehre findet sich im Koran und ruft Muslime dazu auf, zutiefst und grundsätzlich jeden zu hassen. So entscheidet sich, wer Muslim ist oder nicht. Sogar, wenn es Deine Mutter, Dein Vater, Deine Schwester, Bruder oder Kind ist oder jeder andere. Und sie zu bekämpfen und möglicherweise sogar zu töten. Und Du musst loyal sein zu Muslimen, auch wenn sie nicht nett zu Dir sind oder Du sie nicht magst. Das ist ein zentraler Grundsatz der islamischen Lehre. Das ist natürlich Stammessystem von seiner besten Seite. Das ist kein ethnisches sondern religiöses Stammessystem. Das muss man natürlich im Hinterkopf behalten, weil viele Muslime, die sich nicht integrieren, also nicht assimilieren. Die haben dieses Stammessystem-Denken, dass sie vielleicht nicht einmal sehr religiös sind, aber es halt Teil ihrer Kultur geworden. Sie lesen vielleicht gar nicht den Koran oder glauben auch nicht an den Dschihad. Und deshalb gibt es immer eine Anziehungskraft zu ihren Glaubensgenossen, von denen viele radikal sind und die Führung übernehmen werden.

1:14:04

Und ich glaube, wenn sie Prominenz, Stärke und Versprechen zeigen, dann werden Sie sehen, dass eine große Anzahl sie unterstützt. So verstehe ich Erdogan aus der Türkei. Es gibt einen hohen Anteil an türkischer Bevölkerung in Deutschland. Und mir scheint, dass viele von ihnen eher loyal ihm gegenüber sind als zu ihrer Gastnation. Und er ist, wenn man über radikale Muslime spricht, er ist so einer. Er steht auf und betet. Und wir sehen, was er im August getan hat, mit der Hagia Sophia. Das war eine große Ohrfeige ins Gesicht der ganzen christlichen Welt. Und er steht jedes Mal auf, von wenn Menschen wie dem Ottomanen Sultan Mehmed II, der Konstantinopel überfiel, geredet wird. Und er gibt die Anweisungen dazu. Und wenn Sie nicht wissen, wer Mehmed II ist. Es hört sich nach einem normalen Typen an, aber er war ein Eroberer und er möchte Architektur und erbaute Dinge. Er war ein Pädophiler, das war sehr bekannt. Als er Konstantinopel überfiel, ging er sofort zum Altar, spuckte auf ihn, schmiss ihn um

1:15:05

Dann ließ er als eine Parade für seinen Mann(his man =Übersetzung in diesem Kontext korrekt?) Männer und Frauen vergewaltigen und abschlachten. Und wenn Du Staatsoberhaupt bist, und er sagt: das ist mein Held! zeigt er hier seine wahre Mentalität und was er wirklich denkt. Und es ist nicht nur sein Held, diese historischen Persönlichkeiten wie Mehmed II, Alp Arslan, der die Schlacht bei Manzikert gewann, und die gleichen Gräueltaten vollbrachte, das sind nationale Helden für die Türken! Das gibt Ihnen also wieder eine Vorstellung davon, wie multivariabel es ist und nicht nur, dass Sie ein Dschihadist sind. Sondern es gibt ein großes Kontinuum. Und ich denke, am Ende gibt es auch harmlose Muslime, aber die sind vollkommen assimiliert und meistens nicht sehr religiös, sie werden nur Muslime genannt.

1:15:57

Aber dann hast Du verschiedene Abstufung. Und wenn sich etwas ändert, dann sind sie auch bereit, sich zu verändern. Ich habe keine Zeit mehr jetzt. Deswegen möchte ich zusammenfassen mit einem weiteren Zitat: Ich denke, dass dies sehr vorausschauend ist. Es ist von dem britischen Historiker Hilaire Belloc französischer Herkunft, geboren 1870, gestorben 1953. Er schrieb dies 1938, zu einem Zeitpunkt, an dem die muslimische Welt sich an dem schwächsten Punkt gegenüber dem Westen befand.

„Millionen der modernen Menschen der weißen Bevölkerung, das ist die Zivilisation von Europa und Amerika, haben alles über den Islam vergessen. Sie sind nie mit ihm in Berührung gekommen. Sie nehmen als selbstverständlich an, dass er verfallen ist, dass es ohnehin nur eine fremde Religion ist, die sie nichts angeht. …

1:16:57

… Aber es ist in der Tat der beeindruckendste und beharrlichste Feind, den unsere Zivilisation je hatte. Und es kann in jedem Moment der Zukunft eine Bedrohung werden wie es auch schon in der Vergangenheit der Fall war. Und die ganze spirituelle Kraft seiner Zeit ist immer noch sehr präsent in den Massen Syriens und Anatoliens, in den ostasiatischen Bergen von Arabien, Ägypten und Nordafrika. Und die letzte Frucht der Hartnäckigkeit dieser zweiten islamischen Macht kann verzögert werden. Aber ich zweifle daran, dass es dauerhaft verschoben werden kann.“

Das wurde vor fast 100 Jahren geschrieben.

Und ich glaube, dass die zweite Macht jetzt hier ist. Sie ist nicht hier wie in der Vergangenheit (?genauer Text) oder / Und das Rätsel davon ist, dass es nicht wie in der Vergangenheit ist, als es stark war und mit Schwertern und Speeren ankam. Sie kommt jetzt hier her, weil der Westen sie dazu bemächtigt und befähigt, es zu tun-

Vielen Dank!

1:17: … Ende der Rede !!

ÜBERSETZUNG DER ANTWORTEN der anschließenden DISKUSSION

Beantwortung der 1. Frage von 1:32:36 bis 1:36: ..

1:32:36

Ich wollte nur eine Minute Bezug nehmen, ich habe zwei Sachen beobachtet:

Oftmals hört man von Muslimen die Beschwerde wegen des Kolonialismus , der Blasphemie und dass man sich über Mohammed lustig macht. Aber wenn Sie genauer betrachten, was Christen passiert. Diese Christen im mittleren Osten sind im Blut gleich, der Rasse , in der Ethnizität und der Sprache. Also wenn Sie auf Ägypten, Nigeria oder Syrien schauen, dann ähneln sie sich im Aussehen, sie haben oft die gleichen Namen und dieselbe Kultur. Sie können sie nicht unterscheiden- außer durch die Religion. Und dennoch werden sie immer noch geschlagen, getötet und verfolgt.

1:33:30

Also worin liegen ihre Kümmernisse? Ich glaube, es gibt keine territorialen Streitigkeiten, die die Tatsache unterstreichen, dass die Feindseligkeiten und die Wut etwas damit zu haben könnten. (korrekte Übersetzung ?)

Und sie sind nur Minderheiten in dem Land. Und sie möchten nur in ihren Kirchen beten und Frieden schließen, und sie werden immer noch getötet und ausgebombt, obwohl es ihre eigenen Landsleute sind. Das muss man in Erinnerung behalten-

Der zweite Punkt ist, wie Muslime sich assimilieren können. Ich erzählte, wie sie in Spanien gezwungen wurden, sich zu Christen zu bekehren. Und sie verheimlichten es intern. Das war sehr talentiert / aufschlussreich. Denn Spanien tat es etwas, was kein europäischer Staat tun würde, dass sie sie gezwungen haben, Christen zu werden. Und das hat immer noch nicht funktioniert. Sie blieben im Geheimen von Generation zu Generation Muslime.

Deshalb frage ich mich, welche Maßnahmen ein europäischer Staat gewillt wäre zu ergreifen, die bei weitem nicht so drakonisch sind wie die Konvertierung. Wenn erst die Konvertierung nicht funktioniert, welche Maßnahmen können europäische Staaten dann tatsächlich ergreifen, um sie zu integrieren/anzupassen (welche Übersetzung besser,? orig. to assimilate).

Beantwortung der 2. Frage von 2:05:51 bis 2:07:48

Sprachen Sie von moderner oder historischer Verfolgung? Von Historischer Verfolgung!

Also die historischen Menschenrechtsverletzungen sind nur christlicher Natur (?genaue Übersetzung, Sinn). Sie fanden auch gegen jeden (anderen?) Nicht-Muslimen statt. Die schlimmsten Verbrechen, die wahrscheinlich passierten, waren die gegen Inder, Hindus. Also die Zahl der Getöteten im 13. und 14. Jahrhundert liegt im Millionenbereich. Das sind enorme Zahlen in dieser Periode. Von den Quellen, die ich benutze, sind viele muslimisch, aber nicht schiitisch. Ich denke an mein jüngstes Buch. Und ich weiß nicht, ob ich schiitische Quellen benutzt habe. Die muslimischen Quellen validieren, was ich in Bezug auf die Verfolgung von Christen sage. Die geben sogar an damit. Ein historisch definierender Aspekt der Authentizität des Islam ist. Man sagt also: Ihr habt die Wunder mit Jesus, aber wir, wir haben die Eroberungen. Und deshalb gewinnen wir, weil Gott mit uns ist.

2:07:17

Also die scheuen sich nicht davor, das in lyrischen Details zu beschreiben, was sie den Christen, Juden, Jesiden, Schiiten angetan haben. Also ich kann mich nicht genau daran erinnern, ob ich hier schiitische historische Quellen benutzt habe, aber andere muslimische Quellen.(?etwas andere Formulierung am Ende )

Beantwortung der 3. Frage von 2:09:53 bis 2:11:42

Das ist jetzt eine sehr gute Frage. Und deshalb möchte ich auch im Zusammenhang mit den Bemerkungen des Herrn dort antworten. Er hat ja darüber gesprochen, dass es nicht um muslimische Stärke geht, sondern um die Schwäche des Westens. Und die Befriedigungspolitik. Und Sie haben recht! Wenn ein Muslim in ein westliches, christliches Land geht, das zuversichtlich ist und stolz ist auf seine Kreuze. Da bin ich Ihrer Meinung, da muss man erstmal einen Muslim finden, der ein Problem hat damit. Weil so ist es auch im Islam. Das ist die Mehrheit, das ist ihre Religion, die feiern das, da ist man auch dankbar für, die Religionsfreiheit zu haben. Aber ich denke, es gibt hier eine Symbiose zwischen dem Westen, Passivismus, der Passivität unter den Christen, (? Genau) und dass sie ihre eigene Feindseligkeit vor dem Kreuz zum Ausdruck bringen. Und das Ganze verstärkt das ja noch, die latente Tendenz im Islam diesbezüglich. Und wenn man das sieht in den westlichen Ländern, wie die Christen ihre eigene Religion entschuldigen. Ich denke, das fördert noch die bereits innewohnende Feindseligkeit im Islam. Ich denke, es ist eine Kombination der beiden Sachen. Aber historisch, wenn ein Muslim in ein christliches Land geht, das stolz auf seine Religion ist, dann bekommt man fast keine Beschwerden, weil die das genau verstehen, das würden sie auch so machen und respektieren es.

Beantwortung der 4. Frage von 2:16:59 bis 2:20:00

Ab der markierten Textstelle 2.8.00 handelt es sich nur um die Transkription der Übersetzer der Veranstaltung, die korrigiert werden muss, da z.T. unvollständig und manchmal nicht klar

Also das erste und wichtigste, was Sie tun müssen, ist, sich darum zu kümmern. Also es gibt einmal die muslimische Population, die schon da ist, wie ich schon gesagt habe, die verschiedenen Schichten, die sie repräsentieren, von harmlos, assimiliert, bis hin zu der Grauzone, die potentiell ist und wo es von den Umständen abhängt, und bis zu den Radikalen. Aber wie sie gesehen haben: viele der terroristischen Angriffe kommen von Migranten. So ist das ein Grund und es ist überraschend, dass Länder wie Saudi-Arabien überhaupt Migranten aufnehmen und ich glaube, Saudi-Arabien hatte mehrere Tausende klimatisierte Zelte aufgebaut in Mekka. Und ich verstehe nicht, warum sich zum Beispiel Deutschland moralisch unter Druck gesetzt fühlen muss, noch mehr Migranten aufzunehmen als sie ohnehin schon aufgenommen haben.

!!! Stelle ca. 2:08:00):

Ab hier muss noch korrigiert und final übersetzt werden, Text (nur) von den Dolmetschern transkribiert

So etwas zu tun, das ist die eine Seite. Die andere Seite ist , das geht zurück auf Macron. Der war im Rampenlicht es ist im lslamismus über ihn ??? Text 2:18:15 überprüfen

Die Leute sollten darüber hinwegkommen.

Solange sie sagen oder weiterreden darüber was passiert das ist ein Produkt des Radikal ? sowieso ist. Die Muslime oder was auch immer, wenn sie das im Kopf behalten. Die Definition ist, dass Islam in Ordnung ist bis irgendwelche Leute das drehen und schlimme Sachen tun. Solange sie so etwas denken, gibt es da immer Lösungen. Aber sobald sie verstehen, was Realität ist und dass der Islam vererbbar ist und eine radikale Religion ? .Das beginnt schon Mohammed. Dass man ihn nicht beschö ?? usw 2.18.54 nicht verständlich . Weil die Angriffe gegen die Kirchen, wenn irgendetwas radikal ist, dann ist es der Islam. Also denke ich muss es einen Paradigmen-Wechsel geben. Es muss aufhören, dass immer, wenn etwas Schlimmes passiert ist, die Leute sagen: oh, das ist jetzt eine individuelle Sache. Man muss endlich verstehen, dass es die Religion selber ist. Das ist nicht etwas, was Ihnen eine Antwort gibt. Aber man muss sagen, also bevor wir mit Antworten kommen, müssen wir korrekte Prämissen haben, um auf diesen aufzubauen. Solange wir da falsche Prämissen setzen, die wir jetzt haben: der Islam selber ist gut, es ist nur so eine gemischte Interpretation, dann bauen wir auf Sand. Man muss als erstes die Fakten klar kriegen ? über den Islam. Bezüglich zu Muslimen, die auch Ziele dessen sind, deswegen gibt es da ganz natürlich zu verstehende Dinge, die aus der Natur heraus entstehen. (Sinn??)

Beantwortung der 5. Frage von 2:21:40 bis 2:27:33

Eine sehr gute und wichtige Frage. Sie haben recht, der Islam von heute im Vergleich zu von vor 50 oder 100 Jahren hat nichts mit heute zu tun. Er war nicht so gewalttätig und so problematisch für den Rest der Welt. Was passiert ist, ist die interessante Antwort ist, es das Gegenteil von dem, was sie Ihnen in der Schule sagen. Islam, von Anfang an, und Sie müssen verstehen, wir sprechen jetzt nicht über Christentum, wie viele sagen, sie projizieren so etwas wie auf andere Religionen. Das ist ganz anders als Christentum. Es schien erfolgreich zu sein auf dem Kriegsfeld zB beim Plündern u.s.w (??)..

2:22:37

… so war das halt im Mittelalter um zum Ende desselben. Mehr war es damals nicht. Und die Muslime haben gesagt, nun ja, solange Gott mit uns ist, waren wir ja sehr erfolgreich und von Anfang an war seine Kraft seine Ausstrahlung. Und die Eroberung im Mittelalter und, was ich gesagt habe, ?? sie drohen zu erobern. Und dann gab es die Kolonialzeit. Das war der Kampf vom Westen gegen den Islam. Es wurde kolonisiert und sie hatten so einen Einfluss. Was sie uns heute sagen ist, dass das eine der schlimmen Sachen ist, deswegen sind einige Muslime immer noch ärgerlich gegen uns. Aber das ist nicht wahr. Wenn man sich Quellen anschaut oder ältere Leute sprechen hört

2:23:31

die in der späten Kolonialzeit gelebt haben. Die sagen Ihnen, dass es die beste Zeit ihres Lebens war. Die anderen Länder waren zivilisiert; die Dinge, die Sie heute sehen, dieses Köpfen und dieser Barbaren-Kram – das war total unbekannt. Und die Muslime -also weil ich gesagt hab- man kann dem starken Pferd

2:24:03

? Text als sie sahen, dass dort ein überzeugter Westen im 18 Jahrhundert. Sie waren ziemlich erfolgreich auf der materiellen Ebene, haben die Muslime versucht so zu leben. Ein gutes Beispiel ist die Türkei, sie waren der Standard Dschihad-Vertreter. Und haben sich dann Europa zugewendet. Sie versuchen jetzt das römische Alphabet zu übernehmen z.B. und den Säkularimus, den sie jetzt vertreten. Und diese eine Gruppe auf der einen Seite die aggressivste Art, die im Namen des Dschihad agierte war die erste Gruppe, und die die wo sich also rasierten und Anzüge anzogen, also eine große Anpassung und daher haben wir all diese .bis hin zu Saddam Hussein, Assad, sie sind ein Teil dieser Mentalität

2:25:28

, die verwestlicht und materiell ist. Und was dann seitdem passierte war ein großes Zurückziehen vom Westen nicht nur physisch, (Wort Nebensatz Kolonialisierung) sondern auch kulturell und spirituell. Sie sind also nicht mehr stolz auf ihren christlichen Hintergrund, sondern wenn man sich das ansieht, gibt`s eine andere symbiotische Beziehung. Wann hat der Westen begonnen seine christlichen Traditionen zu verlieren?. In den 60 ern oder 70 ern war das, sexuelle Revolution glaube ich. (Streichen? /

2:26:13

Wort ? zum Ende ?während der Revolution.) Und das ist genau der Zeitpunkt, wo sie dann den Radikalismus , den islamistischen, zurückzubekommen. Und das ist was sie sagen, sie sagen ok wir folgen den westlichen Leuten und möchten von ihnen lernen, aber nur auf der materiellen Ebene. Sie sind aber spirituell total korrupt und fallen zurück auf ihr islamisches Erbe (2.26.41) . Die westlichen Leute unterstützen das und finden es gut. Die Frage ist ziemlich grob. Wir reden über den christlichen Rückzug und auch die Ermutigung/Ermorde ? 2.26.54 des Radikalen bevor es nicht auf sich selber vertraut. ? Die Muslime wollten auch so sein, aber alles, was jetzt so populär ist in westlichen Kulturen wie z.B. Schwulenhochzeit das ist etwas, womit die Muslime nicht einverstanden sind. Wenn sie so etwas sehen, fallen sie zurück auf ihren eigenen Weg. Und das ist das, was sie immer machen. Sie verfallen in die Radikalisierung.

2:27:34

Beantwortung der 6. Frage von 2:38:15 bis 2:41:25

Sie haben mich gefragt, ob die koptischen Christen also selbstständig sein wollen und nicht mit einbezogen werden in den Islam, ist das die Frage?

Es gibt Druck auf die koptische Gemeinschaft aber vor 50, 60 70 Jahren haben die koptischen Christen und Muslime sich sehr gut verstanden. Also meine Eltern, Großeltern – die haben gemeinsam gegessen, sich gegenseitig eingeladen – es gab da keine Mauer zwischen ihnen. Aber das beruht natürlich stärker auf den Entwicklungen, die wir diskutiert haben, wie die verstärkte Radikalisierung und wenn man ghettoisiert wird, dann ist es häufig auch ein selbst auferlegtes Ghetto. Wenn man in diesen Enklaven lebt unter sich selbst mit ihrer Kultur sich selbst entfremdet fühlt von der Hauptkultur in Ägypten, dann ist es nicht nur ein Radikalismus, sondern man sieht es dann auch häufig in den Autoritäten, auch die Polizei die Richter , die dann die koptischen Rechte eklatant verletzen offen verletzen und man hat natürlich auch Kopten, die säkulär sind, und Kopten, die nur so heißen. Aber die haben natürlich auch eher die Möglichkeit, sich in dieser islamischen Gesellschaft zurechtzufinden. Aber ist das eine verwässerte Religion. Aber insgesamt ist es natürlich nicht nur so in Ägypten. Man sieht eine stärkere Polarisierung in diesen Gemeinschaften. Die waren früher besser assimiliert und die Christen werden polarisiert auf eine Art, die Muslime auch. Und das sind auch die islamischen Lehren, die ich erwähnt habe, die Loyalität fordern gegenüber Muslimen und Hass gegenüber allen anderen. Also es ist als Sünde angesehen freundliche Beziehungen zu haben mit Christen. Und daher kommt das. Also viele Muslime in Ägypten sind wirklich nicht so radikalisiert, dass sie andere ermorden oder Kirchen zerstören.

2:41:21

Beantwortung der 6. Frage von 2:43:26 bis 2:44:11

2:43:26

Ja, das wäre nicht gut, der Islam hält sich natürlich immer an die Umstände, wenn er schwach ist, dann wird er diplomatisch und freundlich und predigt schöne Dinge und baut aber immer seine Stärke weiter auf. Und je stärker er wird, desto aggressiver. Also die Nuklearwaffen werden die ultimative Stärke.

Ein Kommentar zu „Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass das Christentum auch weiterhin Deutschland prägen wird

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  1. Alle Religionen sollten abgeschaft werden! Wer in die Kirche gehen will sollte nicht daran gehindert werden sich die gesammelten geschichten an zu hören! Auf jeden Falol sollten auser Evangelisch und Katholisch in deutschland bleiben alle anderen sollten kein Recht dazu haben und sollten dahin gehen wo sie heimisch ist! Auch sollte das Wihrauch in der Kirche verboten werden, denn es ist ein rauschgiftt das Willenlos macht auch wenn es nur für kürzere Zeit ist!

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