Es gibt immer mehr Gründe, die Rotlichtbestrahlung der Bürger durch den Rundfunk zu beenden

MEHR OBJEKTIVITÄT STATT AUFGEZWUNGENER DIVERSITÄT IM RUNDFUNK


Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Patricia Schlesinger, hat mehr Diversität an deutschen Sendeanstalten gefordert.

Um diesen Schritt in der Praxis zu vollziehen, habe man inzwischen rundfunkinterne Gremien geschaffen, die diese Veränderungen von oben anleiten sollen. Schlesinger wird im kommenden Jahr den Vorsitz der ARD übernehmen.

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, erklärt dazu:


Den Verantwortlichen in den Chefetagen der Öffentlich-Rechtlichen sind nicht nur die Gremien noch immer zu männlich, zu weiß und zu deutsch, sondern auch die Programme noch nicht ‚divers‘ genug.

Was unser Rundfunk benötigt, ist keine zusätzliche Diversität, sondern Objektivität in der Berichterstattung.

Eine weitere personelle und inhaltliche Randgruppenfixierung wäre für diese notwendige Entwicklung hinderlich und würde nur eine weitere Themenverschiebung zu Ungunsten der reellen Lebensverhältnisse in Brandenburg zur Folge haben. Ein weiterer Schritt in diese Richtung wäre am Ende nur ein zusätzlicher Grund, den überfinanzierten und realitätsfernen Rundfunkapparat endgültig abzuschaffen und die andauernde Rotlichtbestrahlung unserer Bürger endlich zu beenden.


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