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In Berlin wüten zwei Stämme, die Araber-Clans und die inkompetenten Politiker!

Markus Frohnmaier – Wir brauchen eine offene Diskussion um die Zukunft des Entwicklungsministeriums.


Braucht Deutschland ein Entwicklungsministerium? Und welche Aufgaben sollte dieses haben?


Markus Frohnmaier: „Jetzt bezahlt der deutsche Steuerzahler in Sierra Leone fast 300.000 Euro für eine Kampagne gegen offenen Stuhlgang. Wir bezahlen also dafür, dass in Afrika Menschen beigebracht wird die Toilette zu benutzen. Das ist Irrsinn!“ – Bundestagsrede vom 09.12.2020

Diese Debatte wurde jüngst von zwei FAZ-Journalisten angestoßen, die in ihrem Kommentar die Eingliederung des Entwicklungsministeriums in das Auswärtige Amt fordern (» faz.net).

Zum Anlass ihrer Überlegungen nehmen die Journalisten das Afghanistan-Debakel. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat die Bundesregierung, vornehmlich repräsentiert von Auswärtigem Amt, Verteidigungs- und Entwicklungsministerium, Afghanistan mit Milliarden Euro deutschem Steuergeld versorgt. Trotzdem brach Afghanistan binnen weniger Tagen vollständig in sich zusammen und die Taliban übernahmen die Macht.

Meiner Meinung nach hätte eine Zusammenlegung der Ressorts das Afghanistan-Debakel nicht zu verhindern vermocht. Ganz einfach deswegen, weil das afghanische Problem – die ethnische Zersplitterung und der religiöse Fanatismus – nicht von außen gelöst werden kann. Trotzdem ist die mangelnde Kohärenz der Außen- und Entwicklungspolitik eine grundsätzliche Schwierigkeit.


Viel zu viele Akteure mit verschiedenen Interessen und Strukturen singen im krummen Chor deutscher auswärtiger Politik mit. Die Entwicklungspolitik muss den auswärtigen Interessen Deutschlands dienen und darf keine eigene Melodie anstimmen.


Faktisch hat der scheidende Entwicklungsminister Müller das Entwicklungsministerium von einem Ministerium der Armutsbekämpfung zu einem Superministerium für globale Gerechtigkeit, dass sich sowohl geografisch als auch in Bezug auf das Politikfeld für wirklich alles zuständig fühlt, aufgerüstet. Das lässt sich auch am großen Aufwuchs des Entwicklungsetats und der Entwicklungsleistungen erkennen.


Das Entwicklungsministerium agiert eben nicht im deutschen Interesse, sondern verfolgt eine eigene ideologische Agenda, die kurzgefasst aus Gendergaga, Klimawahn und Massenmigration besteht.


Das macht Minister Müller in seiner Entgegnung auf den Journalistenbeitrag auch deutlich (» faz.net):

Das Entwicklungsministerium sei Deutschlands Ministerium zur weltweiten Begrenzung des Klimawandels. Deswegen schraubt Deutschland LEDs in Lampen marokkanischer Moscheen, während China Kohlekraftwerke in Indonesien baute.

Zwei Dinge müssen sich ändern:

  1. Die Struktur des Ministeriums. Es muss entweder radikal verkleinert oder tatsächlich ins Auswärtige Amt eingegliedert werden.
  2. Die politische Ausrichtung des Ministeriums. Das Entwicklungsministerium muss zu einem Ministerium der politisch-wirtschaftlichen Kooperation mit geeigneten Partnerländern und zu einem Ministerium der konsequenten Migrationsverhinderungspolitik werden.

Für uns als AfD muss in der Entwicklungspolitik gelten:

  • Fabriken statt Gender
  • Reformpartner statt korrupte Despoten
  • Grenzschutz statt Massenmigration!

Was denkt ihr über das Thema? Schreibt es mir in die Kommentare.

1 Kommentar zu “In Berlin wüten zwei Stämme, die Araber-Clans und die inkompetenten Politiker!

  1. Der alte Querdenker

    Berlin ist eine failed City!
    In dieser rotrotgrün regierten Stadt geht nichts mehr!
    Die verantwortlichen Politiker glänzen durch Inkompetenz und Ideologiebesoffenheit, Korruption und feministische Quote.

    Der radikale Linksextremismus blüht neben islamischen Parallelgesellschaften und Araber-Clans. Eben alles wie bestellt oder wie bei den Wahlen manipuliert.
    Bei einer 150 Prozent Beteiligung bei den Wahlen wählen Nichtwahlberechtigte und noch nicht Wahlberechtigte einfach mit.

    Eine Mischung aus nicht mehr zu verheimlichenden Wahlbetrug und völliger organisatorischer Unfähigkeit bestimmen den Eindruck von dieser sofort zu annulierenden Wahl, um den Weg zu Neuwshlen frei zu machen und die Verantwortlichen für dieses Desaster zur Rechenschaft zu ziehen.

    Leider braucht Berlin mehr als nur eine Wahlwiederholung.
    Die Abschiebung nicht nur der geduldeten Illegalen und kriminell gewordenen Migranten muss durchgesetzt werden, sondern auch die Abschiebung der völlig unfähigen, teils korrupten Senatoren aus ihren Ämtern muss oberste Priorität haben.
    Es ist einfach nur noch peinlich und traurig zugleich, was in Berlin abläuft.

    Ich fürchte nur, dass wir bald auch auf Bundesebene eine ähnliche Katastrophe zu verzeichnen haben.

    Gefällt mir

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