Es ist wichtig, Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, eine Stimme im Bundestag zu geben

Bundestagswahl 2021: Schwarzer Tag für Stuttgarter Automobilindustrie


Dr. Dirk Spaniel MdB, Bundestagsdirektkandidat der AfD im Wahlkreis Stuttgart I, zeigt sich angesichts des Wahlergebnisses erstaunt:


Stuttgart ist nach wie vor einer der bedeutendsten Automobilstandorte der Welt. Hier wurde der motorisierte Kraftwagen erfunden, hier produzieren mit Daimler und Porsche auch zwei der größten Akteure. Dennoch hat sich ausgerechnet hier rund jeder vierte Wähler mit der Stimme für die Grünen für eine Partei entschieden, die sich aktiv gegen das Automobil und die Individualmobilität richtet.


In Stuttgart hatten die Grünen insgesamt 25,1 Prozent der Zweitstimmen erhalten. Im Wahlkreis Stuttgart I hat der Grüne Direktkandidat Cem Özdemir das Mandat erhalten. Im Wahlkr Stuttgart II hat der Kandidat der in ideologischer Geiselhaft der Grünen befindlichen CDU, Maximilian Mörseburg, das Direktmandat gewonnen.


Stuttgart und die Region leben wie kaum eine andere Stadt von der Wertschöpfung der Automobilindustrie. Sollte die grün-schwarz-rote Politik gegen den Verbrenner und die Individualmobilität fortgesetzt werden, wird man gerade hier mit massivem Arbeitsplatzabbau rechnen müssen“,


so Spaniel weiter.

Spaniel, der über die Landesliste der AfD erneut in den Deutschen Bundestag einzieht, will sich in der kommenden Legislaturperiode daher weiterhin für den Erhalt der Verbrennertechnologie und damit für Arbeitsplätze und Wohlstand einsetzen. Darüber hinaus fordert er die Anpassung des Verkehrsnetzes an die tatsächlichen Bedürfnisse. Dem ehemaligen Entwicklungsingenieur ist dabei daran gelegen, den vielen Menschen, die auf das Automobil angewiesen sind, eine Stimme zu geben.

2 Kommentare zu „Es ist wichtig, Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, eine Stimme im Bundestag zu geben

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  1. Dem ist von der Sache her, nichts weiter zuzufügen.

    Herr Spaniel ist ebenfalls, neben anderen herausragenden Spitzenpolitikern der AFD, ein großer Gewinn für die AFD, dem man auf seinem Spezialgebiet nicht viel vormachen kann.

    In Wirklichkeit haben wir es hierbei mit einem unterschwelligen Wirtschaftskrieg zu tun, bei dem die deutsche Spitzentechnologie ins Visier internationaler finanzstarker Kreise geraten ist.
    China z.B. entwickelt starke Begehrlichkeiten gegenüber deutschen Verbrennungsmotoren und favorisieren nun den Verbrennungsmotor vor dem Elektromotor.
    Daimler Benz, selbst nicht ganz unschuldig an der Entwicklung, hat China zu sehr an sich herangelassen und steht nun ganz oben auf der „Speiseliste“ der Chinesen!

    Bei der Klimathematik wird wieder einmal sehr deutlich erkennbar, das fatale Zusammenwirken durch eine von Ideologie durchtränkte, sinnbefreite deutsche Politik mit knallharten, fremdbestimmten Wirtschaftsinteressen.

    Wo wird das enden?
    Der Great Reset und die große Transformation sind letztlich das erklärte Ziel all dieser irrationalen grünlinken Bemühungen und Projekte.

    Die Klimahysterie gehört ganz sicher auch dazu!

    Schließlich muss der ganze grünlinke Irrsinn irgendwie finanziert werden.

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  2. Herr Spaniel von der AFD mit seiner Kompetenz als Entwicklungsingenieur aus der Autobranche ist ein richtiges Schwergewicht und eine echte Bereicherung des neuen Bundestages sein.
    Die anderen Parteien verfügen über nichts Vergleichbares.
    Den Autofahrern eine Stimme zu geben, ist nicht nur eine gute und längst überfällige Sache, sondern ein Herr Spaniel setzt sich auch überzeugend und mit viel Herzblut für die individuelle Freiheit ein, zu der eben die Mobilität jedes einzelnen Bürgers gehört.

    Mit den teuren, hochsubventionierten E-Autos, die schon vor der ersten Zulassung Umwelt-Dreckschleudern sind und die Herstellung der hierfür notwendigen Batterien nur auf dem Rücken von menschenverachtender Kinderarbeit ermöglicht wird und hinter der Leistungsfähigkeit von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen weit hinterherhinken, wird die jetzige allgemeine Mobilität zu einem für den Normalbürger nicht mehr leistbaren Luxus werden und viele soziale Probleme schaffen und Existenzen zerstören.

    Die Verbrennungsmotoren sind gegenwärtig gegenüber anderen Antriebsmöglichkeiten hocheffizient und gerade der Diesel auch in Zukunft aus einem hochindustriealisierten Land nicht wegzudenken.
    Der unabhängige Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe haben ja die Unverzichtbarkeit der Dieselmotoren eindrucksvoll belegt.

    Anstatt den freien Markt entscheiden zu lassen, wer der bessere Motor oder auch Motoren sind, je nach Anforderung und Einsatzbereich, bevorzugen Linksgrüne den Dirigismus in Form von Planwirtschaft, realitätsvergessener Subventionierungen von E-Autos und zerstörerischer Abstrafungen der Autoindustrie, hier die deutsche Autoindustrie, für die Verbrennungsmotoren.

    Wenn wir dann die Grundlage dieser Maßnahmen dann genauer unter die Lupe nehmen, die CO2-Emissionen, halten diese Bewertungen einer genauen Analyse nicht stand und erweisen sich auf Deutschland bezogen als völlig haltlos und sind nur ein dreistes Gaunerstück einer grünlinksmotiverten Ideologie und einer gezielten Neid- und Gierkampagne gegen den in der Welt führenden deutschen Verbrennungsmotor.

    Am Ende reduzieren sich diese wirtschaftlichen Angriffe und Verwerfungen auf das hart umkämpfte Terrain von Marktanteilen und deren Mehrgewinne.

    Auch in diesem Zusammenhang macht sich die Nichtsouveränität Deutschlands höchst unangenehm bemerkbar, indem Parteien an der Spitze unseres Landes stehen, die weitestgehend nicht das Wohl der Deutschen und Deutschlands verfolgen und dabei keine Skrupel haben, unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen, dieses Deutschland gnadenlos zu ruinieren.

    Wie so oft, stinkt der Fisch vom Kopf her.

    Der so genannte „anthropogene Klimanotstand“ wird zu einer unglaublichen und unhaltbaren Farce gesteigert und erfüllt seinen einzigen Zweck darin, die Deutschen mit Angst und Hysterie blind zu machen.

    Dringend notwendig ist daher zumindest die Gleichbehandlung der Verbrennungsmotoren mit den E-Autos, unter dem Verbrauch von synthetischen Kraftstoffen nun auch für Personenfahrzeuge jeder Art.
    Hier verhalten sich die noch bestehende Bundesregierung und die ganz sicher zukünftige Bundesregierung immer noch sehr ignorierend und uneinsichtig.

    Bosch hatte in diesem Zusammenhang ein hervorragendes, sofort umsetzbares Konzept angeboten, um die so genannte „Klimaneutralität“ bei den Kraftstoffen voranzubringen.

    Wir wissen natürlich, dass mit einer Frau Baerbock von den Grünen alles gegen die Wand gefahren werden soll, eine so genannte Klimaneutralität und CO2-Reduzierung auf Null, nichts anderes ist, als eine Demontage der deutschen Industrie.
    Z. B. gibt es selbstverständlich keinen Kohlenstoff neutralen Stahl , sonst wäre der „Stahl“ kein Stahl mehr!

    Dabei sollten die nur auf ihren parteipolitischen Vorteil schielenden möglichen Koalitionäre der Grünen nicht die Realität aus den Augen verlieren.
    Dieses gilt insbesonders für die Wendelin-Partei FDP, deren Wähler ein Einknicken der FDP vor den Grünen nicht mitgewählt haben.

    Wir werden leider Gegenteiliges von der FDP erleben, wenn die FDP und die CDU/CSU nicht am Ende doch noch das z.Z. Unaussprechliche erkennen, es gibt tatsächlich eine greifbare bürgerliche Mehrheit mit der AFD (!), jenseits von „Grünlinks“, ohne Grüne, ohne SPD und ohne die Linkspartei!

    Es wäre also durchaus möglich, ohne das grünlinke Damoklesschwert zu regieren,
    wenn die CDU/CSU und FDP aus dem grünlinken Kartell ausbrechen würden und willens wären, endlich wieder eine Politik der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes zu betreiben.

    Das Ziel der AFD muss es natürlich auch sein, dass Ende und die ersatzlose Streichung der verfassungswidrigen, wettbewerbsverzerrenden und Existenz zerstörenden CO2-Abzocksteuer zu erreichen.

    Die CO2-Steuer ist nicht nur zutiefst wirtschaftsfeindlich, sondern vollkommen asozial.

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