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Es ist mir ganz wichtig, dass meine Töchter eine sichere Heimat haben!

Mary Khan von AfD TV im Gespräch mit Mariana Iris Harder-Kühnel – Die Rechtsanwältin ist dreifache Mutter und setzt sich energisch für eine aktivierende Familienpolitik ein!


  • Mary Khan: „Was hat eine Rechtsanwältin 2013 zur AfD getrieben?“

  • Mariana Iris Harder-Kühnel: „Ja, es war in der Tat so, dass ich nachts nicht mehr gut schlafen konnte. Ich konnte es nicht ertragen, wenn irgendwas schief läuft. Und bei uns da läuft so viel schief. Schon wenn man bei uns über die Straße geht. Wir haben riesige Probleme gerade im Bereich Demografie, Migration. Und wenn man ein politischer Mensch ist, da kann man nicht wirklich an sich halten, dann möchte man natürlich auch was tun.“


1 Kommentar zu “Es ist mir ganz wichtig, dass meine Töchter eine sichere Heimat haben!

  1. Der alte Querdenker

    Frau Harder-Kühnel ist eine kluge, selbstbewusste und sehr scharmante Frau, die zu ihrer Weiblichkeit steht und gerade dadurch auch an Attraktivität gewinnt.
    Sie weiß genau, warum sie in der AFD ist und eben nicht in eine der linkslastigen Kartellparteien, denen das Wohl der traditionellen Familien heute nicht mehr förderungs- und schützenswert erscheint.

    Dafür beschäftigen die Kartellparteien sich lieber mit Randgruppen, bezuschussen und privilegisieren sie diese.
    Doch der tragende Kern unserer Gesellschaft wird von ihnen sträflich vernachlässigt.

    Es gibt also Gründe dafür, warum der demographische Faktor unseres Landes stark leidet und die Bereitschaft kindereiche Familien zu gründen, immer mehr abnimmt.
    Dieses liegt nicht an einer Unfruchtbarkeit von deutschen Frsuen und Männern, sondern einerseits an der Einstellung, vielleicht ist diese innere Bereitschaft sogar das Wesentliche und andererseits an den materiellen Voraussetzungen für junge Paare.

    Gender, Frühsexualisierung, die Destruktion seiner eigenen Identität als Mann und Frau spielen bestimmt eine nicht zu unterschätzende Rolle.
    Es gibt ja sehr junge Frauen, die sich derart indoktrinieren und manipulieren lassen, dass sie sich sogar für eine angebliche Klimaneutralität selbst sterilisieren lassen.

    Sie sehen schon deshalb in der traditionellen Familie und dem Gebären von Kindern etwas angeblich Lebensfeindliches, Klima- und Umweltbelastendes und natürlich entsprechender linksgrüner Phrasologie, auch als Hindernis der eigenen Selbstverwirklichung.

    Sie begreifen also nicht mehr, dass genau diese Einstellung zutiefst lebensfeindlich, ja, sogar selbstmörderisch ist, auch wenn die Selbstzerstörung in Raten kommt und ihnen vielleicht erst sehr viel später bewusst wird.

    Die bewusste Zerstörung und Abwertung der traditionellen Familie gehört zum beispiellosen politischen Programm der Linken.
    Heterosexualität, insbesondere die monogame Form, gilt danach mehr oder weniger als spießig, reaktionär und langweilig.

    Es geht um nicht weniger als die Zerschlagung der bisherigen Gesellschaft, weil die traditionelle Familie sich nicht selten als zu robust erwiesen hat und gegenüber linksideologischen Gesellschaftsträumereien überwiegend zurecht kritisch, hinderlich und sehr resistent verhalten hat.

    Die Genderisierung unserer Gesellschaft wirkt zersetzend, nicht befreiend und erst recht nicht stabilisierend. Das sozialpsychologische Programm der Geschlechtervielfalt wird zunehmend zum Krampf, nicht nur in seiner praktischen Umsetzung, sondern auch bezüglich der sprachlichen Deformationen.

    Solche Gender deformierten und oft persönlichkeitsgestörten Menschen lassen sich dann leichter durch linke Parolen steuern. Real und daher natürlich kann es nun einmal nur die biologischen Geschlechter geben, ob man nun will oder nicht.
    Alles andere wird zu einer Verstümmelung und physisch wie psychisch zu einem Dauerproblem oder gar zu einem qualvollen Martyrium.

    Um die heranwachsenden jungen Menschen dort hinzubewegen, wollen die Linken die Kinder möglichst früh in diese Richtung abholen (in Kindergärten und Schulen) und sie ihren Familien hierdurch entfremden.

    Bei einer intakten Familie haben Linke deshalb eher selten Erfolg mit ihren Konditionierungsversuchen, besonders wenn die Eltern sich um ihre Kinder kümmern und sie nicht in seelisch schwierigen Situationen allein lassen.

    Frau Harder-Kühnel ist der lebende Beweis, dass berufstätige Frauen und Kinder kein Widerspruch sein müssen. Sie hat allerdings auch das Glück, eine Lehrerin als Mutter zu haben, die sie tatkräftig unterstützt.
    Die ganze Familie muss hierbei natürlich zusammenstehen.

    Das Leben einer Politikerin ist nicht selten sehr zeitintensiv, herausfordernd und kann auch sehr stressig werden. Besonders die Bedrohungslagen durch Linksextremisten können sehr belastend wirken.

    Deshalb ist so wichtig, wofür sie politisch steht und wofür sie kämpft.
    Sie möchte eine sichere Zukunft und Heimat für ihre Kinder.
    Und genau das wird gegenwärtig durch die Kartellparteien maximal bedroht.

    Frau Harder-Kühnel hat also ein wirklich sehr starkes Motiv, sich politisch in der AFD zu engagieren und sich insbesondere dem Schutz von Kindern und der traditionellen Familie zu widmen.

    Ich wünsche ihr auf diesem Weg viel Glück, damit sie mit diesen guten Vorsätzen wieder in den Bundestag kommt.

    Nicht nur die AFD braucht sie, sondern wir alle, die unserem Land noch eine wirkliche Zukunft geben wollen.

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