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Man muss nicht alle, denen es in Afghanistan nicht mehr gefällt gleich nach Deutschland holen

Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Stephan Brandner – 5 Fragen und 5 Antworten


  • Alexandra Kloss: „Wir haben nun die absurde Situation, dass unsere Bundesregierung die Probleme im Afghanistan zum Anlass nimmt, um Flüchtlinge nach Deutschland zu bringen!“

  • Stephan Brandner: „Man muss ja auch mal sehen – jeder ist seines Glückes Schmied. Wir haben halt 20 Jahre lang jetzt alles getan. Und wenn die Afghanen das nicht hinbekommen, oder es nicht wollen, dann ist das weiß Gott nicht unser Problem.“


1 Kommentar zu “Man muss nicht alle, denen es in Afghanistan nicht mehr gefällt gleich nach Deutschland holen

  1. Der alte Querdenker

    Es gibt grundsätzlich hierfür keine Verpflichtung!

    Deshalb wird nun auch von der Bundesregierung und den regierungsnahen Medien die „Moral“ immer wieder bemüht, die wir von 2015 her reichlich kennen.
    Das politische „Drehbuch“ ist also ganz ähnlich.

    Es geht um nichts anderes als kulturfremde, mit unseren Grundwerten nicht kompatible, archaische und bildungsferne Menschen in Massen und unkontrolliert auf dem Luftweg nach Deutschland einzuschleusen. Hierfür wird die Begrifflichkeit „Ortskräfte“ bewusst überstrapaziert. So werden aus knapp 2000 Menschen für den unfähigen Außenminister Maas (SPD) mal eben bis zu 5 Millionen Afghanen.

    Die tatsächliche Verpflichtung der verantwortlichen Politiker liegt jedoch in der Fürsorgepflicht und dem Schutz der eigenen Bevölkerung!
    Diese Fürsorgepflicht etwa der Bundeskanzlerin, dem Außenminister, der Verteidigungsministerin und dem Innenminister ist bindend durch ihren geleisteten Amtseid!

    Doch genau hiervon soll durch diese schwammige Begrifflichkeit der „moralischen Pflicht“ abgelenkt werden.
    Die aus dieser falschen und staatsgefährdenden Politik der offenen Grenzen resultierenden Verbrechen werden dann bagatellisierend als so genannte regionale Einzelfälle heruntergespielt.
    Die Politik hat also schon reichlich Erfahrungen mit dem unkontrollierten, massenhaften Zustrom illegaler Einwanderung und den hieraus belastenden, teils mörderischen Folgen dieser politischen Fehlentscheidungen.

    Das erneute lernresistente Verhalten der Verantwortlichen weist auf eine völlige Politikunfähigkeit und Überforderung der Regierenden oder auf ein absolut böswilliges, vorsätzliches Handeln hin.

    Wieder werden wir wie schon 2015 mit den entsprechenden gefühlsmotivierten und selektierten Bildern von den regierungsnahen Medien bombardiert, die natürlich von den eigentlichen, verstörenden Motiven dieser falschen Politik ablenken soll.

    Sie werden also niemals ihre hiermit verbundenen linksideologischen Ziele (UN-Migrationspakt + Resettlement) öffentlich zugeben, sondern sie werden stets ihre falschen Entscheidungen in einem Nebel „moralischer“ Verpflichtung der Öffentlichkeit präsentieren.

    Wir haben es also mit einem großen Täuschungsmanöver zu tun, bei denen die linkslastigen Mainstream-Medien wieder einmal ihre grundgesätzliche Verpflichtung zu einer ausgewogenen Berichterstattung bewusst nicht wahrnehmen und so die Bürger desinformieren.

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