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Die Mannschaft ohne »Nation«, das sind nur noch elf Millionäre auf dem Fußballplatz

Wenn „Die Mannschaft“ auf dem Platz nicht mehr die deutsche Nation, sondern irgendwelchen Propaganda-Murks repräsentieren will, mit dem die meisten nichts anfangen können, darf sie sich über sinkende Zuschauerzahlen nicht wundern.


Im Prinzip hat man ja mit den elf Männern, die da den Ball über den Rasen kicken, gar nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, irgendeinen Wert darauf zu legen, ob sie gewinnen oder verlieren. Wir fiebern nicht mit, weil wir irgendeinen Vorteil davon hätten, wenn der Ball durch dieses oder jenes Tor rollt.

Wir tun das, weil wir uns mit unserer jeweiligen Nationalmannschaft identifizieren. Sie vertritt uns selbst und unsere Nation. Und unser Wunsch ist es natürlich, als Nation Erfolge zu feiern. Gemeinsam zu bangen, zu hoffen, zusammenzustehen und uns vereint gegen andere durchzusetzen. Die Faszination von Fußballmeisterschaften hat sich immer auch aus einem nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl und gesundem Nationalstolz gespeist. Da stand quasi Deutschland auf dem Platz. Im freundschaftlichen und fairen Wettstreit mit anderen.

„Die Mannschaft“ scheint eine solche Identifikation aber bewusst verhindern zu wollen. Sie hat das „National“ aus ihrem Namen entfernt und trägt die Nationalfarben – wenn überhaupt – nur noch sehr dezent auf den Trikots.

Dafür trägt sie LGTBQ-Propaganda wie eine Monstranz vor sich her und demütigt sich auch noch selbst, indem sie vor der BLM-Bewegung kniet, die für Hass auf Weiße und eine Spaltung unserer Gesellschaft in Schwarz und Weiß, schuldig und unschuldig steht. Für die BLM-Bewegung vor der „Die Mannschaft“ gekniet hat, ist der durchschnittliche Deutsche in erster Linie ein Täter, ein Schuldiger und Rassist der sich für seine „weißen Privilegien“ zu entschuldigen hat.

Auch wenn viele es nicht offen sagen mögen: Die meisten können mit diesem Mist einfach nichts anfangen. Mehr noch: Viele fühlen sich durch diese penetrante Propaganda belästigt. Dass die Einschaltquoten für diese EM massiv gesunken sind, wundert mich daher nicht.

Wenn die Nationalmannschaft nicht mehr für Deutschland stehen will, dann steht da nicht mehr die deutsche Nation auf dem Platz, von der wir alle ein Teil sind, sondern nur noch elf Millionäre, die derzeit in Deutschland wohnen. Dass man da nicht mehr einschaltet, kann ich nachvollziehen.


Quelle: Jan Nolte

6 Kommentare zu “Die Mannschaft ohne »Nation«, das sind nur noch elf Millionäre auf dem Fußballplatz

  1. Der alte Querdenker

    Politik hat im Sport nichts zu suchen!
    Diejenigen Politiker, die den Sport für politische Zwecke missbrauchen, geht es um eine weitreichende Propaganda.
    Leistungsfähigkeiten und Teamgeist werden von Quote und Buntheit dominiert.
    Entsprechend schlecht war die Vorstellung von der „Mannschaft“.

    Den Linken war schon immer die Begeisterung für die deutsche Nationalmannschaft ein Dorn im Auge, wie alles Patriotische und Identitäre, wenn es um einen internstionalen Vergleich bei Sportveranstaltungen geht.
    Die Linken in Deutschland wollen ja die Abschaffung und Auflösung der deutschen Nation!
    Dazu gehört nun einmal untrennbar jede Art von positiver Identität mit dieser Nation.

    Warum jedoch lassen sich die in der Mannschaft auftretenden Spieler hierzu missbrauchen?
    Nun, die Quotierten unter den Spielern haben keine wirklich tiefergehende Identität mit dem Land, in dem sie leben.
    Die wenigen Deutschstämmigen unter ihnen ziehen bei diesem Trauerspiel nur mit, um ihre Chancen an der Spielerbörse zu erhöhen.
    Die „Mannschaft“ ist daher mit der Nationalmannschaft Beckenbauers oder Sepp Herbergers nicht zu vergleichen.
    Um diese mentale Kraft haben uns andere Nationen bewundert oder sie bei Turnieren stets gefürchtet.
    Die deutsche Natio almannschaft war eine echte Turniermannschaft, die sich aufgrund ihrer mentalen Stärke oft zu steigern wusste.
    Davon ist leider nichts mehr übrgiggeblieben.
    Immer mehr Fans begreifen das und wenden sich angewiedert von der „Mannschaft“
    ab.

    Zu dieser Neumodifizierung zur linksideologischen Beliebigkeit einer deutschen Nationalmannschaft als „Mannschaft“ haben Frau Merkel und ihre Unterstützer sicherlich einen ganz erheblichen Anteil gehabt.

    Diese Politikspielereien wurden außerdem nur durch einen politisch beeinflussbaren DFB möglich, der wiederum einen entsprechenden Druck auf den weniger rückgratstarken Bundestrainer ausgeübt hat.
    Dieses Geflecht von Kungeleien muss zerschlagen werden, um diesen linken Irrsinn wieder beenden zu können.

    Ein Trauerflor für die ermordeten Frauen und der anderen verletzten Opfer des blutrünstigen islamischen Terroranschlages in Würzburg wäre weit mehr angebracht gewesen als diese erbärmlichen und unterwürfigen Kniefälle der „Mannschaft“.

    Die rassistische und linksextreme Bewegung BLM gehört ebenfalls nicht in die Sportarenen!

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  2. Wald Richard

    Der Kommentar trifft zu aber er hat aber vergessen tu erwähnen das dies alles nur Arrogante Schnösel sind die nur der Geldbeutel interessiert ,wie sie sich am besten vermarkten lassen ,die haben keinen Ergeiz bzw . Nationalstolz , allen voran der Möchtegern Schnösel Sahne ,nicht viel Ahnungvon Fußball (der wurde nur hochgejubelt ) aber Klmotten zur Schau tragen kann der gut .

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  3. Angy Hofmann

    Alles genau auf den Punkt gebracht…und wenn sich das Rad dreht…geht das Gejammer los….abwarten so jedenfalls wird das alles niemals nichts mehr und je mehr Verdummung passiert um so härter und schwieriger wird das aufwachen…also nicht über Konsequenzen wundern denn früher oder später heißt es „Karma“!!!

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  4. Hagen Dierks

    Ich kann diesem Artikel leider nur zustimmen . Es ist sehr traurig aber auch die Realität.

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  5. Karl Föhringer

    Ergänzung: Sie haben vergessen zu erwähnen, daß diese Millionäre mittels der Kosten für die Übertragungsrechte durch die GEZ- Zwangsgebührenzahler finanziert werden. Ein typischer Fall von Umverteilung von unten nach oben.

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