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Huber: „Es gibt nichts, was nachhaltiger ist, als die Familie!“

Podiumsdiskussion der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag mit Nicole Höchst, Martin Reichardt, Johannes Huber und Sebastian Maack zum Thema: Familie geht uns alle an!


Nicole Höchst:

Wir sind tatsächlich die letzte parlamentarische Bastion für die Familie!


Martin Reichardt:

Richtig! Wir sind die Einzigen, die noch tatsächlich für die Familie so wie sie im Sinne der Väter unseres Grundgesetzes einmal gedacht war – nämlich als eine Familie aus Vater, Mutter und Kindern – eintreten. Was bisher aus dieser Regierung und aus diesem derzeitigen Parlament kommt, sind ja eigentlich in der Regel nur Diskussionen, ob man nun für Abtreibung Werbung machen darf oder nicht. Es wird viel zu wenig darum diskutiert, wie man Kinder am Leben erhalten kann!


1 Kommentar zu “Huber: „Es gibt nichts, was nachhaltiger ist, als die Familie!“

  1. Der alte Querdenker

    Die traditionelle Familie war und ist die kleinste und robusteste Zelle unserer Gesellschaft, resistenter als alle anderen Formen, insbesondere von linksmodischen Lebensgemeinschaften gegen z.B. linksideologische Umtriebe oder sonstiger angedachter Wohlfühlblasen.

    Diese Robustheit steht auch den totalitären Gesellschaftsexperimenten linksextremer Weltverbesserer im Weg. Die Linken wollen doch praktisch von der Geburt an die Kontrolle über die heranwachsenden Kinder haben und das Fürsorgerecht der Eltern zunehmend beschneiden.
    Frühsexualität und frühe linksideologische Gehirnwäsche in den Kindergärten sind nur ein Beispiel für die frühe Bevormundung und Gängelung durch die Politik.

    Weiterhin wird eine regelrechte Propaganda gegen das Kinderkriegen und die traditionelle Familie betrieben.
    Nichts ist zufällig, auch das demographische Problem Deutschlands nicht!
    An einer herbeiphantasierten Unfruchtbarkeit der Deutschen liegt das Problem jedenfalls nicht!

    Der Angriff auf die Substanz Deutschlands wird ja nicht erst seit heute vorgenommen, sondern währt bereits schon seit einigen Jahrzehnten, in den Anfängen nur weniger auffallend und beachtet!
    Dieser selbstzerstörerische Wandel fand anfänglich schleichend statt, untermauert durch ein überliberalisierte Haltung in der Politik und der Gesellschaft.

    Der deutsche Schuldkult spielt hierbei ebenfalls eine gewisse Rolle und die Angst vor einem zu großen eigenen Selbstbewusstsein.

    Dieses demographische Problem ist sicherlich immer noch im deutschen Interesse lösbar, wenn sich in der Politik endlich ein bürgerlich freiheitlicher Paradigmenwechsel wieder durchsetzen und die in allen gesellschaftlichen Bereichen wirkende totalitäre Linksideologie wieder verdrängt werden könnte.

    Es geht daher auch um den Faktor Zeit!
    Die Linken, einschließlich Merkel, wollen vollendete Tatsachen, um ihre so genannte gesellschaftlichen Transformationen irreversibel vollenden zu können.

    Alles, was diese linken Wunschträume noch aufhalten könnte, wird mit Argusaugen beobachtet und löst bei diesen Herrschaften, schon bei einer möglichen Gefährdung ihrer Absichten, regelrechte Panikattacken aus.

    Der AfD kann es durchaus noch in den nächsten Jahren gelingen, mit der richtigen Strategie und der richtigen Konsequenz, dieses linksgrüne Gesellschaftsprojekt aufzuhalten.
    Die eigenen und die der patriotischen Kräfte müssen hierzu gebündelt und schwerpunktmäßig an erfolgversprechenden Stellen eingesetzt werden.
    Bei Erfolg wäre ein Domino-Effekt sehr wahrscheinlich.

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