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Auch Kakerlaken müssen kacken! Vom Sinn und Unsinn der Klimahysterie

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter


Es gibt nur noch uns. Wir sind die letzte Chance für unser Land, für unsere Souveränität und unsere Zukunftsperspektiven. Gemeinsam haben wir es in der Hand dafür zu sorgen, dass endlich wieder Politik für Deutschland gemacht wird.

Ich werde nicht lockerlassen und diese Gelegenheit, die wir uns alle hart erarbeitet haben, wahrnehmen und so lange weiter kämpfen bis unser Land wieder „normal“ wird.

Heute sind Sie aber noch einmal gefragt: Sie haben wieder Wahlunterlagen erhalten. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr, füllen Sie die Ihnen zugegangen Briefwahlunterlagen schnellstmöglich aus! Sie bestimmen bei der Nominierung der Landesliste Baden-Württemberg für die Bundestagswahl 2021 die die Reihenfolge der Landesliste und somit die Zusammensetzung der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag.

Als Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg erfüllt es mich mit Stolz und Dankbarkeit die besonderen Interessen von uns Baden-Württembergern im Bundestag zu vertreten und für den Erhalt unseres Wohlstandsmotors zu kämpfen. Gemeinsam mit Ihnen und unserer Fraktion im Bundestag werde ich auch weiterhin für eine lebenswerte Zukunft in unserem Land kämpfen!

Lassen Sie uns jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass die AfD Baden-Württemberg die Landesliste vervollständigt, dass wir einen schlagkräftigen Wahlkampf führen und mit einer starken Landesgruppe Baden-Württemberg wieder der Regierung Paroli bieten können!

Ich freue mich über Ihre Stimme und Ihre Unterstützung!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Marc Bernhard, MdB


Deutschland steht am Scheideweg

Eine Hausdurchsuchung bei einem Richter? Klingt nach Türkei oder Russland? Was, wenn sich die Polen oder Ungarn so etwas erlauben würden? Welche Empörungswelle wäre durch die Riege der linksgrünen Moralapostel bei uns in Deutschland gegangen? Sondersendungen bei Anne Will und Markus Lenz und erhobene Zeigefinger aus allen Ecken. Aber nein, es ist kein Fall aus einem der klassischen Bananenrepubliken, es geschieht in einem Land, das nach 16 Jahren Merkel politisch, moralisch und gesellschaftlich einem Scherbenhaufen gleicht. Die Hausdurchsuchung beim Weimarer Richter des Amtsgerichts gleicht einem Kapitel aus dem Lehrbuch maoistischer Repression: „Richte einen, erziehe hunderte“.

Das Bundesverfassungsgericht hingegen spurt schon längst und folgt den Vorgaben der grünen Kanzlerin. Nach dem aktuellen Urteil des BVerfG soll Deutschland nun die Welt im nationalen Alleingang retten, koste es was es wolle. Um die Klimaziele zu erreichen wird es dann wohl 3 x im Jahr den Klimalockdown geben und CO2-Kontingente pro Kopf. Wer sein CO2-Kontingent verbraucht hat, landet im persönlichen Lockdown.


Ideologischer Blindflug vernichtet Millionen Arbeitsplätze!

Die verantwortungslose und von scheinheiliger Hypermoral getriebene Regierungspolitik der letzten Jahre ist unsozial, kurzsichtig und ein volkswirtschaftlicher Sargnagel ohnegleichen.

Die Folge hiervon ist die Vernichtung von Millionen von Arbeitsplätzen und die zunehmende Deindustrialisierung unseres Landes. Selbst das regierungseigene Beratergremium warnt davor, dass die erzwungene E-Mobilität bis zu jeden zweiten Arbeitsplatz vernichtet.

Jeder, der in der Automobilbranche arbeitet, wird sich fragen müssen: „Muss ich gehen, oder muss mein Kollege gehen?“. Das ist das Ergebnis dieser verordneten „neuen Realität“.

Diese Art von angeblicher Weltenrettung braucht kein Mensch! Diesem Irrsinn stellen wir uns unnachgiebig entgegen! Wir brauchen endlich wieder Politik, die unsere Zukunftsperspektiven im Blick hat! – Mehr dazu unter: » MarcBernhard.de


Auch Kakerlaken müssen kacken! Vom Sinn und Unsinn der Klimahysterie:

Holger Douglas ist bekannt als Autor bei Tichys Einblick, Junge Freiheit, sowie als Wissenschafts- und Technikjournalist. Er produziert seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«.

Gemeinsam analysieren wir seine Thesen aus seinem Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ und zeigen, wie wir Mensch, Umwelt und Wirtschaft im Gleichgewicht halten.


Great Reset – Themenwoche im Bundestag

Nachdem das Thema des „Great Reset“ schon seit Monaten mehr und mehr an Aufmerksamkeit gewonnen hat, nahm sich erstmals eine im Deutschen Bundestag vertretene Partei dieses umstritten Themas an. Hier greifen wir noch ein Mal die Pressekonferenz vom 18. Mai auf, bei der die AfD-Politiker kein Blatt vor den Mund nahmen und bekräftigten, dass die Strategie nach Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums, alles andere als eine Verschwörungstheorie ist.


Die Party- und Eventszene feiert wieder

Höhere Steuern, höhere Energiepreise, sozialistische Planwirtschaft, Verbotsorgien, staatliche Gängelei und eine Wirtschaftspolitik, die unsere Schlüsselindustrie abwürgt und Arbeitsplätze vernichtet. In „Feierlaune“ ist in Deutschland nur die sogenannte Party- und Eventszene. Einst in Stuttgart 40 Geschäfte geplündert und 19 Polizisten verletzt, hat sie vergangenes Wochenende wieder zugeschlagen!

Nachtbürgermeister, Sozialarbeiter und die von der CDU (sic!) geforderten Streetworker haben – ganz große „Überraschung“ – nichts geholfen. Selbst die im Mai angesetzten „Wiedergutmachungskonferenzen“ wurden ab absurdum geführt. Auch in Berlin, Heidelberg oder Frankfurt, überall das gleiche erschütternde Bild. Wer an Symptomen herumpfuscht, statt Ursachen zu lösen, braucht sich nicht wundern, wenn uns Jugendliche mit Migrationshinter- oder Vordergrund in unserem eigenen Land auf der Nase herumtanzen.

So ein Tollhaus Deutschland will finanziert werden, deshalb fordert Annalena Baerbock mal wieder die Benzinpreise um weitere 16 Cent anzuheben. Was Baerbock kann, kann die CDU schon lange: Vor bereits 2 Jahren hatte der stellv. Fraktionsvorsitzende Andreas Jung sogar einen Benzinpreis von 2 Euro pro Liter gefordert!

Schluss damit! Wir brauchen endlich wieder Politik für Deutschland; selbstbewusste, wertschöpfende und innovative Weichenstellungen, statt noch mehr Steuern und Abzocke! Es muss endlich ein Ruck gehen durch unser Land! – Mehr dazu unter: » MarcBernhard.de


Podiumsdiskussion zum „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums – 09.06.2021

Teilnehmer: Marc Bernhard (MdB), Steffen Kotré (MdB), Prof. Dr. Gunnar Beck, Prof. Dr. Felix Dirsch, Dr. Gerd Reuther


Wie Sie sehen, gibt es sowohl in Berlin als auch hier in unserer Region für mich, Ihren AfD-Bundestagsabgeordneten, mehr als genug zu tun! Bitte unterstützen Sie mich auch weiterhin mit Ihren Fragen und Hinweisen bei meiner politischen Arbeit!

Gemeinsam werden wir die Merkel-Regierung zu Fall bringen!

Marc A. Bernhard

Wer mehr über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter erfahren möchte, dem empfehle ich meinen YouTube-Kanal, meine Facebook-Seite, mein Twitter-Konto und meine Webseite, oder kommunizieren Sie mit mir auf Telegram

1 Kommentar zu “Auch Kakerlaken müssen kacken! Vom Sinn und Unsinn der Klimahysterie

  1. Der alte Querdenker

    Die Dummheit und Lernresistenz trägt viele Namen in Deutschland.
    Ganz vorne stehen die Namen der Kartellparteien: Grüne, SPD, Linkspartei, CDU/CSU (!), Lindner-FDP.
    Sie lösen keine Probleme, sondern sind stets ein Teil der politisch selbstverschuldeten Probleme.

    Da Deutschland sich derartige Parteien eigentlich schon lange nicht mehr leisten kann und die finanziellen Möglichkeiten Deutschlands völlig sprengt bei immer leereren Kassen, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann unser Land und und unsere Gesellschaft endgültig kollabiert.

    Eines der Heilmittel wird eine konsequente Entideologisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen sein. Hierfür muss eine nüchterne und ehrliche Bestandsaufnahme erfolgen, damit der Gesamtschaden der bisher erfolgten falschen Politik aufgenommen werden kann, um dann präventiv gegen die Auswüchse dieser verheerenden Politik und linksextreme Strukturen endlich wirkungvoll vorgehen zu können.

    Es darf hierbei keine Schonung geben, um an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail zu gehen.

    Voraussetzung ist und bleibt es, bürgerliche Mehrheiten zu erzielen und scheinbürgerliche Parteien für die Bürger sichtbar zu entlarven.
    Ohne die hierfür notwendigen Informationen für die Bürger, gegen die geballte Desinformationspolitik in den vielfältigsten Varianten der Gegnerschaft, wird es nicht gehen.

    Die Wahlen in Sachsen-Anhalt haben dieses gezeigt.
    Bei vielen CDU-Wählern konnte so der Glaube erhalten bleiben, die CDU sei in Wirklichkeit eine bürgerliche Partei der Mitte, die nur durch ihre Koalitionspartner aus pragmatischen Gründen dazu gezwungen wird, eine grünlinke Politik mitzutragen.

    Genau diese täuschenden Denkschablonen wurden durch die Mainstream-Medien unwidersprochen Tag für Tag propagiert, unterstützt durch Zensur und einem Schweigezyklus.

    Nur so, falls sich nicht doch noch nachweisbare Wahlmanipulationen herausstellen, wird das dortige für die AfD nicht ganz befriedigende Wahlergebnis erklärbar!

    Auffallend ist hierbei, dass das große Reservoir der Nichtwähler für die AfD nicht mobilisiert werden konnte!
    Die entscheidenden Wählerbewegungen wiederum wurden durch die Brandmauererklärungen des Herrn Haseloffs (CDU) gegen die AfD, kurz vor der Wahl, maßgeblich beeinflusst.
    Die Wählerbewegungen von den linken Parteien zur CDU erfolgten sicherlich zur Verhinderung der AfD, doch die Wählerbewegungen von der AfD zur CDU hatte genau gegenteilige Bedeutung, um die Fortsetzung einer grünlinken Politik möglichst zu verhindern!
    Hier lügt sich die CDU selbst etwas in die Tasche und verdankt ihren Erfolg nicht nur den Linken, sondern auch ihrem eigenen Etikettenschwindel!

    Die Wählerbewegung von der AfD war keine AfD feindlich gesonnene oder enttäuschte Abwanderung, sondern erschien diesen Wählern notwendig, um das scheinbar kleinere politische Übel für sie zu favourisieren.

    Deshalb lagen die Wahlprognosen vor der Wahl möglicherweise doch nicht so ganz falsch, die tatsächlichen Wahlergebnisse waren dann durch wahlstrategische Manöver in letzter Minute stark gekennzeichnet.
    Das Wählerpotential in Sachsenanhalt und die hiervon ausgehenden Sympathien für die AfD bleiben also auf einem hohen Niveau und sind sogar zukünftig noch ausbaubar. Die AfD sollte die jetzige Situation nicht mit einem Achselzucken quittieren und selbstzufriedenen Gleichmut demonstrieren.
    Dafür geht es leider um zu viel!

    Es geht mir auch nicht um Schuldzuweisungen, sondern um das ehrliche Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten.
    Leider hat ein Teil der AfD die außergewöhnlich wichtige strategische Bedeutung der Sachsen-Anhalt-Landtagswahl nicht verstanden. Sie lag sogar höher als eine mögliche prozentuale Verbesserung bei der nächsten Bundestagswahl und war gerade machtpolitisch von herausragender Bedeutung.

    Hier werden deshalb noch bestehende Schwächen der AfD sichtbar, obwohl gerade in Sachsen-Anhalt das bürgerliche Potential für eine politische Wende vorhanden war und immer noch ist!

    Dieses war auch den linken Parteien offenbar bewusst und sie haben genau deshalb taktisch wählen lassen und sind hierbei selbst für mich überraschenderweise über ihren eigenen Schatten gesprungen.

    Es gibt also keinen Grund, den Kopf bei der AfD in den Sand zu stecken, sondern sollte gerade die Analyse Motivation genug sein, seine Möglichkeiten zukünftig besser auszureizen.
    Miriam, eine Youtuberin, hat hier einige sehr kluge Denkanstöße gegeben, was die AfD zur Besserung ihrer Professionalität tun könnte.
    Dem stimme ich übrigens voll zu und habe ich schon zu früheren Zeitpunkten diese Schwächen kritisch angemerkt. Es geht natürlich nicht nur um die Optimierung von Fähigkeiten (u.a. rhetorische Schlagkraft verbessern), sondern nach wie vor auch um die Bündelung der eigenen Kräfte.

    Dieses wird um so wichtiger, je länger die Coronamaßnahmen der Bundesregierung aus macht- und parteipolitischen Erwägungen hinausgezögert wird!

    Es gibt also viel zu tun für die AfD!

    Die See hierbei wird sehr wahrscheinlich auch noch rauer werden als bisher.
    Standfestigkeit, Rückgrat und Zusammenhalt sind gute Attribute, um in diesem politisch vergifteten Klima bestehen zu können.

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