Bericht aus dem Bundestag, 10. – 14. September 2018

Liebe Mitglieder und Interessenten,

 

auch in dieser Woche möchte ich Euch über meine Arbeit und das Wirken der Fraktion der Alternative für Deutschland im Bundestag informieren.

Am Montag hieß es in den Medien, Deutschland könnte sich an einem Militäreinsatz in Syrien beteiligen. Besonders der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, N. Röttgen machte sich stark dafür. Das tat er auch schon 2015. Für mich ist das Kriegstreiberei. Wir haben eine Sondersitzung mit dem Außenminister beantragt – leider erfolglos. Aber wir bleiben dran!

Als stellvertretender Vorsitzender der deutsch-südasiatischen Parlamentariergruppe nahm ich am Dienstag an einem Treffen mit einer afghanischen und iranischen Regierungsdelegation teil. Migration war das Thema. Das Ergebnis: Afghanistan kann nicht alle Flüchtlinge zurücknehmen. Ich frage mich, was wir 17 Jahre am Hindukusch gemacht haben.

Am Mittwoch wurde die Haushaltsdebatte fortgesetzt, die bereits am Tag zuvor begonnen hatte. Gegen Mittag hatte ich ein Gespräch mit einer Schulklasse aus Beelitz. Über eine Stunde beantwortete ich Fragen zu Chemnitz, Migration, unserem Parteiprogramm und sozialen Problemlagen. Ich freue mich auf die nächste Schulklasse.

Auch am Donnerstag wurde über den Haushalt debattiert. Im Mittelpunkt stand an diesem Tag das Innenministerium. In gewohnt treffender Art und Weise beeindruckte mein Kollege Gottfried Curio und die Zwischenrufe zeigten, dass er wieder einmal den wunden Punkt getroffen hatte.

 

 

Die Sitzungswoche endete am Freitag bereits am frühen Nachmittag. So war noch Gelegenheit, im Büro die Dinge abzuarbeiten, die liegen geblieben sind. Dort bereiteten meine Mitarbeiter schon fleißig die nächsten Aktivitäten vor. Darunter ein Gesetzentwurf zum Kindergeld für EU-Ausländer. Großartiges Team! Herzlichen Dank an meine Mitarbeiter.

Zum Abschluss möchte ich mich für Euer Interesse an meiner Arbeit bedanken.

Mit besten Grüßen aus dem Bundestag
Euer René Springer

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