Wir Frauen wehren uns dagegen, als Kolateralschäden auf dem Buntisierungsaltar geopfert zu werden

Die Gedanken sind frei. Denkstoff:

 

Wir Frauen haben es in der Hand. Weiter so mit dem Ausverkauf von innerer Sicherheit, Recht und Ordnung, Familie, Bildung, Sozial-und Rentenkassen, dem rasant an Fahrt aufnehmenden Rückbau der Frauenrechte… Weiter so mit dem Image von schwachen Frauen, die die Quote brauchen, weil sie selbst nicht Manns und in der Lage sind, ihre Ziele zu erreichen… Ach, die Liste ist lang…

Die andere Option ist, wir blicken hinter die Täuschung der uns schon länger Regierenden. Und wehren uns dagegen. Wehren uns gegen den Sexismus der Quote, wehren uns gegen Bevormundung von totalitären Feministinnen und deren durchgeknallten Tittensozialismus, der Frauen in die Arbeit ausser Haus zwingt. Wehren uns endlich gegen den Ausverkauf unserer Rechte an den Islam. Wehren uns dagegen, als Kolateralschäden auf dem Buntisierungsaltar der Globalisierungsprediger geopfert zu werden.

Wirklich starke Frauen aus der Kriegs- und Nachkriegsgeneration haben uns das Land unserer Kinder übergeben. Bestimmt nicht, damit diese hier um Leib und Leben fürchtend, durchgegendert bis zur Unkenntlichkeit, vor dem Islam buckelnd in ihrer einzigen Heimat in der Minderzahl unter dem Eurorettungsjoch kriechen müssen.

Klimahysterisch das Wetter retten wollen? Das ist Hybris. Gutmenschlich die ganze Welt in Deutschland aufnehmen? Das ist German Größenwahn. Der Islam gehört zu Deutschland? Schwachfug. Er ist in Teilen nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar. Das schaffen wir und auch noch klatschend? Nö. Das schaffen wir nicht.

Kümmern wir uns endlich um unsere Heimat und ihre Menschen. In einem Land, in dem wir gut und gerne leben, dem es noch nie so gut ging, darf es keine Armen geben- vor allem keine solchen mit Volkshintergrund. Menschen sind ja wohl das Wichtigste. Der klassische Feminismus agiert krass an der Wirklichkeit vorbei. Hat keine Antworten auf die wirklich relevanten Dinge. Kann weg. Frei nach einem sehr bekannten Zitat: Neue Frauen braucht das Land!

 

Quelle: Nicole Höchst

4 Kommentare zu „Wir Frauen wehren uns dagegen, als Kolateralschäden auf dem Buntisierungsaltar geopfert zu werden

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  1. Morgen beerdige ich meine Mutter (91), die noch in „normalen“ Zeiten gelebt hat. Sie würde dem, was heute geschieht, diesen Verdrehungen, diesem inhaltslosen Geschwätz, diesen Perversionen mehr als nur fassungslos gegenüberstehen.

    Zum Glück mußte sie es nicht mehr bewußt erleben.

    Um Ihren Gedanken aufzugreifen und zu unterstreichen: Sie war eine wirklich starke Frau aus der Kriegs- und Nachkriegsgeneration und hat insbesondere alle Tiefen mitmachen müssen. Sie hat mir und uns das Land übergeben, damit unsere Kinder es gut behüten und weiter entwickeln. Sie hat dies aber ganz gewiß nicht für die seelen- und geistlosen Vernichtungsphantasien derer getan, die schon länger hier herrschen.

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  2. „Er ist in Teilen nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar.“
    Die Scharia ist mit keinem einzigen der ersten 20 Grundgesetzartikel vereinbar:
    – außer vielleicht des Briefgeheimnisses, GG Art. 10.
    Die Scharia widersprich ALLEN unseren Grundwerten.

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