Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn ihm selbst die absurdesten Vorschläge nicht zu peinlich wären!

Der neueste Lauterbach: Hunde sollen Jagd auf Infizierte machen

Wenn es nach Lauterbach geht, dann wird CORONA nie vorbei sein.

Nachdem fast überall die Corona-Zwangsmaßnahmen abgeschafft wurden, ringt Gesundheitsminister Karl Lauterbach um seinen Bedeutungsverlust. Wo er einst die Talkshows dominierte, sitzen nun Außenpolitiker und Generäle. Wie also da noch auffallen?


Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn ihm dazu selbst die absurdesten Vorschläge nicht zu peinlich wären.


So schlägt er auf Twitter den Einsatz von Spürhunden an Flughäfen vor, die Corona-Infizierte entdecken sollen.

Was sich wie ein schlechter Aprilscherz anhört, meint Lauterbach bitterernst. Das zeigt wieder einmal deutlich, dass es – wenn es nach ihm alleine ginge – niemals ein Ende der Corona-Zwangspolitik geben würde. Genau deshalb braucht es auch weiter die starke Opposition der AfD! (» jungefreiheit.de)


Demokratiehasser im Ausschuss — Schreiben Sie den Antidemokraten Ihre Meinung!

Fast fünf Millionen Menschen haben bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt.

Mit diesem Wahlergebnis haben wir im Bundestag Anspruch auf den Vorsitz in drei Bundestagsausschüssen. Das ist seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland jahrzehntelange gelebte demokratische Praxis: Nicht nur die Regierung repräsentiert das Parlament, sondern auch die Opposition, indem anhand des Wahlergebnisses die Oppositionsparteien bei der Verteilung von Parlamentsämtern berücksichtigt werden. Einer dieser Ausschüsse, in dem der AfD der Vorsitz zusteht, ist der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in dem ich seit über vier Jahren Mitglied bin.


Doch die alten Parteien zeigen seit Beginn dieser Legislaturperiode ihre hässliche Fratze, indem sie sich beharrlich weigern, AfD-Abgeordnete zu Ausschussvorsitzenden zu wählen.


Zwei Mal haben wir meinen Abgeordnetenkollegen Dietmar Friedhoff vorgeschlagen, zwei Mal wurde er ohne jede Angabe von Gründen nicht gewählt. Und heute haben wir den anderen Parteien sogar im Sinne einer größeren Auswahl einen anderen Vorschlag gemacht: Meine Kollegen haben heute mich für den Ausschussvorsitz vorgeschlagen. Ich wurde von den Demokratiehassern in den Reihen von SPD, CDU/CSU, Grünen und FDP aber natürlich trotzdem nicht gewählt.

Liebe Freunde: Gegen diesen Angriff auf unsere Demokratie müssen wir uns wehren! Aber wie?

In ein Verfassungsgericht, das sich mit der Bundesregierung zum Abendessen trifft, habe ich persönlich nur noch eingeschränktes Vertrauen. Es bleibt daher nur eines übrig: Unsere Demokratie müssen wir selbst schützen. Und das tun wir mit demokratischen Mitteln, in dem wir die Antidemokraten entlarven, bloßstellen und an jeder Stelle kritisieren. Auf Ihr Engagement, auf Ihren Widerspruch als Bürger kommt es an. Für linke Demokratiefeinde muss es in Deutschland ungemütlich werden!

Und das geht nur, in dem wir diese Kritik ganz persönlich machen, denn es sind Personen, die diese brutale Ausgrenzungsjagd auf die Opposition betreiben. Auf dem Vorsitzendenstuhl der AfD im Ausschuss hat sich seit Konstituierung ein linker Gaukler von der FDP, Dr. forest Christoph Hoffmann, breit gemacht. Dieser hat schon mal an anderer Stelle seine Kompetenz in Sachen Entwicklungshilfe demonstriert, indem er sich für zinsverbilligte Kredite an die Großmacht China ausgesprochen hat. Herr Hoffmann leitet als Interimsvorsitzender den Ausschuss und hat scheinbar vor, sein antidemokratisches Antlitz dauerhaft als Interimsvorsitzender des Ausschusses zur Verfügung zu stellen.


Quelle: Markus Frohnmaier

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