Es ist wichtiger, die Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen, als an Klimazielen festzuhalten!

Liebe Freunde, Förderer und Mitstreiter,


der Ukraine-Krieg und die weitreichenden Folgen beschäftigen uns weiterhin:

Nahrungsmittelknappheit, explodierende Energiepreise, aber auch eine endlich aufgestockte Bundeswehr. Viel ist passiert in den letzten Wochen und die vergangene Sitzungswoche hielt entsprechend viele wichtige Themen bereit. Jetzt gilt es, zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen und Deutschland endlich krisenfest zu machen. Mit meiner AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag haben wir hierzu viel erarbeitet. Und auch ein Erfolg ist zu verbuchen: Die Impfpflicht ist endlich vom Tisch. Es lohnt sich also, zu kämpfen und hartnäckig zu bleiben. Auch ich bleibe hartnäckig – für Sie, für uns, für unser Land!


Meine Forderung: Entlastung für die Landwirte und Sicherung der Lebensmittelproduktion!

Am 8. April sprach ich im Plenum zur aktuellen Krise und zu den Problemen der Nahrungsmittelproduktion. Der Ukraine-Krieg wird eine große Hungersnot auslösen und trotzdem werden unsere Landwirte nicht entlastet, sondern im Gegenteil sogar daran gehindert, Nahrungsmittel anzubauen. Hilfe für die Ukraine ist wichtig, aber auch in Deutschland muss die Lebensmittelsicherheit gewährleistet sein. Wäre es in Kriegszeiten nicht um so wichtiger, die Priorisierung zu ändern und die Klimaziele um zwei oder drei Jahre nach hinten zu schieben, um die Nahrungsmittelversorgung in der Welt sicherzustellen und den Hunger zu bekämpfen? Und die deutsche Landwirtschaft krisenfest zu gestalten? 140.000 bäuerliche Betriebe mussten während der Merkel-Regierung aufgeben und die aktuelle Krise wird das Höfesterben noch beschleunigen. Darum forderte ich in meiner Rede endlich eine spürbare Entlastung für unsere Landwirte und damit auch eine Stabilisierung der Lebensmittelpreise.


Aus dem Arbeitskreis Ernährung und Landwirtschaft

Auch im Arbeitskreis Ernährung und Landwirtschaft wurde die Nahrungsmittelversorgung thematisiert. Die AfD fordert, eine Ernährungsstrategie zu entwickeln. Flächen dürfen nicht einfach stillgelegt werden und ökologische Vorrangflächen müssen freigegeben werden – nicht nur für den Futteranbau, sondern für Lebensmittel, bei denen jetzt bereits eine Unterversorgung in Deutschland besteht.


Aus dem Verteidigungsausschuss

100 Milliarden Euro für die Bundeswehr – die von der Regierung bereitgestellte Summe klingt zunächst vielversprechend, doch es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass sie für die meisten geplanten Projekte nicht ausreichen wird. So ging es in dieser Woche im Verteidigungsausschuss unter anderem um das geplante Future Combat Air System (kurz FCAS), ein deutsch-französisch-spanisches Programm zur Entwicklung eines bemannten Mehrzweckkampfflugzeugs mit unbemannten Begleitflugzeugen und neuen Waffen- und Kommunikationssystemen. Das Projekt allein wird bereits mit Kosten von 100 Milliarden Euro veranschlagt; interne Berechnungen gehen von 200 bis 250 Milliarden Euro aus. Es zeigt sich also, dass die bereitgestellte Summe keinesfalls für eine umfangreiche Modernisierung der Bundeswehr ausreichen wird. Auch der Ukraine-Krieg war nach wie vor ein Schwerpunktthema im Verteidigungsausschuss.


Wahlkreis-Team zu Gast in Berlin

In der vergangenen Woche durfte ich zwei meiner Mitarbeiterinnen aus dem Wahlkreis zur Teambesprechung in der Berlin begrüßen (Beitragsbild). So konnte die Zusammenarbeit zwischen den Büros noch weiter abgestimmt werden. Auch aktuelle Projekte wurden besprochen und gemeinsam neue Ideen gesammelt. Natürlich gab es neben dem ungezwungenen Austausch auch noch eine Führung durch den Bundestag.


Live-Podcast mit Rainer Kraft

Bald zwei Euro für eine Semmel, wie für Sprit? Die Folgen der verfehlten Politik durch permanente Euro-Rettung, beliebige Umverteilung und zügelloses Gelddrucken sind inzwischen für (fast) jeden deutlich zu spüren. Zusammen mit meinem geschätzten Kollegen Rainer Kraft berichtete ich auch in dieser Sitzungswoche wieder live aus dem Bundestag und beantwortete die Fragen der Zuhörer. Sie haben die Live-Schaltung nach Berlin verpasst? Kein Problem. Wie immer gibt es die gesamte Folge als Podcast unter » peterfelser.de


Viele Grüße aus Berlin sendet

Ihr/ Euer Peter Felser

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