Wer als Außenministerin Energieprojekte ausbremst, legt einen armseligen Start hin!

Energiekrise in Deutschland: «Nord Stream 2 muss schnell in Betrieb genommen werden!»

Annalena Baerbock tut was zu erwarten war: Sie wendet sich gegen die Inbetriebnahme der bereits fertig gestellten Gaspipeline, Nord Stream 2.


Es ist also zu erwarten, dass sie national und auch auf EU-Ebene ihren Einfluss geltend machen wird, um wo immer möglich, auf die Bremse zu treten. Die Folge davon sind Gaspreise, die auf einem neuen Rekordniveau liegen und Gasspeicher, die weiterhin kaum gefüllt sind. Die Konsequenzen dieser verbohrten Anti-Russland-Politik müssen dann vor allem Geringverdiener zahlen, denen die hohen Gaspreise sicher mehr zu schaffen machen, als unserer Außenministerin.


Mit dieser plumpen Anti-Russland-Politik auf dem Rücken der Gaskunden muss Schluss sein!

Wer als Außenministerin keine anderen Möglichkeiten hat, den eigenen Standpunkt klarzustellen, als essenzielle Energieprojekte auszubremsen, legt einen ziemlich armseligen Start hin.


Bibelspruch soll weg: Wir brauchen mehr selbstbewusstes Bekenntnis statt Verleugnung!

Das linkspolitische Berlin schämt sich für einen Bibelspruch auf der Kuppel seines gerade erst rekonstruierten Stadtschlosses. Wie schon beim Original, so finden sich auch auf dem Wiederaufbau der aus zwei Bibelzitaten zusammengesetzte Satz:


Es ist kein Heil, es ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn der Name Jesu, zu Ehren des Vaters, dass im Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.


So weit, so harmlos. Nicht für Berlin allerdings, denn hier ist man ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Diskriminierung an vorderster Front zu bekämpfen. Deshalb sollen diese angeblich „übergriffigen“ Bibelworte, die „christliche Unterwerfungsphantasien transportieren“ jetzt politisch korrekt abgeändert werden, um ja niemanden zu „triggern.“

Künftig werden die bösen Wörter also mit einer Lichtinstallation überstrahlt, die auf Sätze aus der Charta der Menschenrechte oder Passagen aus dem Grundgesetz zurückgreift. „Gott sei Dank!“, möchte man ausrufen, hat das politische Berlin die Gefahr einer historischen Rekonstruktion gerade noch erkannt und gehandelt, bevor im Schatten der Kuppel ein „Unglück“ geschehen konnte …

Wenn dieser Spruch für Berlin ein Problem ist, dann darf man schon gespannt sein, wo die Linken als nächstes Hand anlegen werden.

Vielleicht an der Quadriga auf dem Brandenburger Tor mir ihrem Adler und Eisernem Kreuz? Gerne würden Linke da wohl Regenbogenfahne statt Standarte sehen.

Apropos Fassaden: Auch das Äußere des Reichstags ist voll mit Ornamentik, die Linken ein Dorn im Auge sein müssten: Von kaiserlichen Monogrammen bis hin zu Kronen verschiedenster Art. Das alles müssten die Linken ja konsequent abschlagen, genauso wie die vergoldeten Kanonen von der Siegessäule, die ja auch ein hochbetagter Heiner Geißler (CDU) schon mal sprengen lassen wollte, da er ihren militaristischen Anblick ja nicht mehr ertragen konnte. Sie merken schon, man kann mit linker Logik ewig so weiter machen, da die Grundlage ihres Denkens eine neurotische ist.

Der krankhaften Scham vor der eigenen Vergangenheit oder auch nur vor einem christlichen Bekenntnis auf einer Schlossfassade, müssen wir ein positives und integratives Bild unserer Kultur und Geschichte entgegenhalten.

Denn natürlich ist die Geschichte Deutschlands weitestgehend christlich geprägt und wer das verleugnet oder nicht erträgt, noch dazu bei einer historischen Rekonstruktion, beweist nur seine eigene, ideologiegeprägte Abseitigkeit. Mit gefährlichen Folgen: Inzwischen signalisieren die Altparteien, den Ruf des Muezzins zumindest als Modellprojekt deutschlandweit auszurollen, obwohl dieser ganz selbstverständlich – und im Gegensatz zum kirchlichen Glockengeläut- einen islamistischen Herrschaftsanspruch transportiert.

Wenn sich dann aber gleichzeitig an einem historischen Bibelzitat auf einer Kuppel eine solche Debatte entzündet, dann kann das nur ein deutlicher Hinweis darauf sein, was in unserem Land falsch läuft und wie grotesk verzerrt die Debatten inzwischen sind.

Wir brauchen ein selbstbewusstes Eintreten für die eigene Kultur und den eigenen Glauben. Und eine Kultur, die diesen Respekt auch von Einwanderern einfordert, ist überhaupt erst mal eine, in die es sich überhaupt wert wäre, zu integrieren. Selbstverleumdnerische Gesten, wie jetzt in Berlin, versteht man hingegen als als genau das, was sie sind: Vorauseilende Unterwerfung.


Quelle: Jan Nolte

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