Ich habe kein Interesse gemocht zu werden von denen, die dieses Land in den Abgrund führen

Andreas Kalbitz – »Endlich aus 2015 lernen: Sichere Grenzen schützen Leben!«


Sechs Jahre ist es nun her, dass sich Angela Merkel eigenmächtig und rechtswidrig dazu entschlossen hat, die deutschen Grenzen für Millionen Asylbewerber zu öffnen. Und auch im Jahr 2021 geht die Masseneinwanderung nach Europa – und damit vor allem nach Deutschland – ungebremst weiter.

Die Verlockung vieler Wirtschaftsmigranten, welche unter dem Deckmantel des Asylrechts nach dem materiellen „Rundum-Sorglos-Paket“ in der bunten Bundesrepublik streben, ist unverändert groß. Allein in den letzten beiden Jahren wurden jährlich noch immer über 100.000 Asylanträge in Deutschland gestellt. Dazu kommen weitere Millionen Afrikaner, die schon auf gepackten Koffern sitzen, sowie zehntausende Migranten, welche die überfüllten Lager in Griechenland und Italien schon längst überfordern – Tendenz weiter steigend. Bezieht man die illegale Einwanderung mit ein, kommt man auf eine noch viel höhere Dunkelziffer.


Bürgerdialog der AfD-Fraktion Brandenburg in Sallgast mit Andreas Kalbitz

Die ersten Migrationswellen haben Europa bereits erreicht und überqueren mittlerweile auch die deutsch-polnische Grenze nach Brandenburg:

Seit August sind es schon über 4.500 Personen. Wie der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Heinz Teggert nun in einem Brief an (Noch)-Bundesinnenminister Horst Seehofer drastisch formulierte, steigen die Migrationszahlen „nahezu explosionsartig an“ und warnt dabei gleichzeitig vor einem Kollaps. Die Einführung von temporären Grenzkontrollen, wie von Teggert gefordert, kann allerdings keine nachhaltige Lösung des Problems sein. So ist uns unser polnischer Nachbar wieder einmal um Lichtjahre voraus, wenn es darum geht, Probleme bei der Wurzel zu packen und präventiv zu lösen: Das polnische Parlament hat ein Verbot von Asyleinwanderung beschlossen, welches vorsieht, illegale Migranten unmittelbar nach ihrer Ergreifung in ihr Heimatland zurückzuführen. Ein richtiger Schritt, den sich Deutschland angesichts der enormen Einwanderungsströme zum Vorbild nehmen sollte.

Denn nur, wenn unmissverständlich klar wird, dass Asylbetrug nicht belohnt wird, wird die Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme endlich ein Ende finden. (» stern.de» welt.de)

Doch die Handlungsbereitschaft der Bundes- und Landesregierung auf diesem Politikfeld ist seit Jahrzehnten praktisch nicht vorhanden und das Thema „Asyl“ durch linke Stigmatisierung derart ideologisch aufgeladen, dass eine sachliche Auseinandersetzung nicht mehr möglich ist. Die entmerkelte CDU hat sich der links-grünen Meinungshoheit bereits vor langer Zeit gebeugt und Masseneinwanderung durch Horst Seehofer zur Staatsdoktrin erklärt.

Die Union stellt unmissverständlich klar, dass sie mit dem jährlichen Zuzug kulturfremder Menschen in der Größe deutscher Städte wie Cottbus oder Rostock kein Problem hat, solange der Siedepunkt der deutschen Wählerschaft nicht erreicht wird. Die Begrenzung der Migration hat für Seehofer also nur strategischen Charakter und erfolgt nicht aus der Intention heraus, unsere Heimat vor den unzähligen Negativfolgen hemmungsloser Zuwanderung zu schützen.

In den gleichen Kanon stimmt nun auch die politisch beliebige FDP mit ein und fordert die Überflutung des deutschen Arbeitsmarktes mit jährlich einer halben Million ausländischer Arbeitskräfte, um den vermeintlichen Fachkräftemangel zu decken. (» jungefreiheit.de) Dabei ist nicht erst seit gestern klar, dass die meisten Einwanderer keine Entlastung für unsere Wirtschaft, sondern eher eine dauerhafte Belastung des deutschen Sozialsystems sein werden. In dem Zusammenhang stellte die OECD bereits 2018 fest, dass nur jeder siebte Einwanderer in Deutschland eine Qualifikation auf Grundschulniveau besitzt. (» welt.de)

Die Situation auf den griechischen Inseln und an den europäischen Außengrenzen sollten wir wachsam im Auge behalten, denn diese erfordert eine solidarische innereuropäische Haltung und die politische Entschlossenheit, unseren Kontinent vor weiterer Armutszuwanderung und noch mehr Kriminalitätsimport zu schützen. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass linke Toleranzromantiker, weltfremde Einwanderungsfetischisten und sozialistische Wohlstandskinder vorsätzlich naive Signale in die Welt setzen und durch falsche materielle Anreize und der damit verbundenen Hoffnung auf ein besseres Leben ganze Völkerwanderungen nach Europa in Bewegung setzen.

Langfristig wird Europa sich ein Beispiel am australischen Weg nehmen müssen, der dazu geeignet ist, Asylbetrug und Zuwanderung in die Sozialsysteme vorausschauend zu unterbinden, tote Menschen auf dem Mittelmeer zu verhindern und unsere Heimat vor dem Sozialexperiment „Multikulti“ zu schützen, das in den meisten Fällen nur sozialen Sprengstoff, religiöse Konflikte und steigende Kriminalität mit sich bringt.

Ein Kommentar zu „Ich habe kein Interesse gemocht zu werden von denen, die dieses Land in den Abgrund führen

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  1. Es wird zukünftig darauf ankommen, den von Merkel und Co. angstoßenen Irrweg der großen Transformation möglichst bald zu beenden und wieder rückgängig zu machen.
    Hier soll mit Vorsatz eine ganze Nation bis zur Unkenntlichkeit deformiert werden, um den Deutschen ihre Zukunft, ihre Identität und ihren Willen zu nehmen.

    Denn ein massiver Zuzug von kulturfremden, integrationsresistenter und unsere Werte ablehnenden Menschen wird unser Land nicht nur überfordern, sondern eben auch zerstören!

    Das Programm der Ampelkoalition lässt keinen Zweifel zu, worum es den Grünen, der SPD und der Lindner-FDP wirklich geht. Sie bekämpfen die restliche, spärlich noch vorhandene Restsouveränität Deutschlands, um sie endgülitg dem Moloch EU zu unterwerfen und geben damit gleichzeitig die Ausbeutung Deutschlands durch die EU praktisch frei.

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