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Björn Höcke: „Wir haben die Nase gestrichen voll von der abgehobenen Politkaste in Berlin!“

Falls sich noch irgendjemand darüber gewundert haben sollte, warum die ursprünglich von den Altparteien so dringend geforderten Neuwahlen in Thüringen zunächst verschoben und dann erst einmal ganz von der Tagesordnung genommen wurden, dann könnten die Ergebnisse bei der Bundestagswahl erhellend sein.


Die Taktik der CDU, so lange wählen zu lassen, bis sie wieder im alten Glanz erblüht, will einfach nicht aufgehen — und das merkt die Thüringer CDU nun auch selbst auf sehr schmerzhafte Weise. Die AfD bleibt in Thüringen nicht nur über Jahre stabil — wir legen sogar zu! Spätestens jetzt kann man konstatieren, daß sich die AfD in Thüringen als neue Volkspartei etabliert hat. Und das sogar gegen alle undemokratischen Machenschaften des Establishments und gegen den aktuellen Bundestrend.

Gemessen an dem Bundestagsergebnis, das natürlich in Detail von den Präferenzen auf die Landespolitik abweicht, hätte Rot-Rot-Grün auch nach dieser Wahl keine Mehrheit in Thüringen. Die Größe der politischen Lager bleibt ungefähr gleich, aber die AfD baut ihren Führungsanspruch als Stimme des bürgerlichen Lagers kontinuierlich aus.


Quelle: Björn Höcke

4 Kommentare zu “Björn Höcke: „Wir haben die Nase gestrichen voll von der abgehobenen Politkaste in Berlin!“

  1. Der alte Querdenker

    Höcke wird in Thüringen ein immer größeres Zugpferd. Da gibt es überhaupt nichts dran herumzudeuteln.
    Und hier ist wahrlich noch sehr viel mehr Potential vorhanden.

    Die CDU wird sich selbst zerfleischen, weil sie offenbar große Probleme damit hat, den eigenen Irrweg zu erkennen und nicht mehr in der Lage ist, obwohl es theoretisch möglich wäre, das Ruder herumzureißen und geschlossen zu einer bürgerlichen Realpolitik zurückzufinden.

    Anstatt anzuerkennen, dass die CDU mit der bürgerlichen AFD eine echte Chance zu einer Rückbesinnung zu einer vernunftsorientierten Politik hätte und es durchaus eine bürgerliche Mehrheit in Thüringen (übrigens auch noch deutlicher in Sachsen) gibt, täuscht die CDU lieber ihre Wähler und lässt sich die CDU zunehmend von den Grünlinksextremen vereinnahmen und zum Wasserträger für grünlinke Politik machen.

    Das ganze Stigmatisierungsgebrüll der AFD der CDU/CSU steht den Unionsparteien nun selbst im Weg, um den naheliegenden Erneuerungsgedanken der Unionsparteien zu blockieren.
    Denn diese linken und linksextremen Vorhaltungen gegenüber der AFD sind nun selbst zum Massstab gegen die alten christlichen und konservativen, leider über Bord geschmissenen Unionswerte geworden.

    Die AFD vertritt zu großen Teilen genau diese von Linken so verhassten alten Unionswerte!
    Sie wurden leider systematisch von Frau Merkel und ihren Unterstützern in der CDU ausgegrenzt.

    Die Berliner Bundespolitik präsentiert schon lange nicht mehr den Freiheitswillen und Interessen der deutschen Bürger, die zwar immer noch auf eine pragmatische und vernunftsorientierte Politik hoffen, sonst hätten sie nicht nur eine Umverteilung innerhalb des linken Kartellblockes vorgenommen, sondern alle die für die bisherige Politik verantwortlichen Parteien abgestraft.

    Es wird daher an einer grünlinken Politik um so stärker festgehalten, weil alles andere ein Eingeständnis des Scheiterns der Agenda Merkels und der bisherigen CDU/CSU-Politik wäre.

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  2. Jürgen Schuch

    Den Stimmenverlust hat die AFD sich selbst zu zu schreiben! Warum gibt man einer geisteskranken Göre aus Schweden kein Landesverbot wegen Volksverhetzung oder stellt sie deswegen vor Gericht! Frau Merkel kam das ganz gelegen, sie brauchte keine neue Steuer erfinden wie es seit Kriegsende gang und gebe war! Es liegt doch in der Natur, das jugendliche in noch nicht volljährigem Alter rebellisch sind und auf alles drauf hüpfen was nicht Gang und Gebe ist.! Die SPD hat veranlasst das das Wahlalter herunter gesetzt wird und wollen es noch erweitern, also für die Jugend die mit dem Wirtschaftsleben noch keine Erfahrungen hatten, sie Griff in die Rentenkasse, was sich heute als sehr negativ zeigt! Auch die CDU hat im Jahre 2006 die Grünen gesellschaftsfähig gemacht und ist heute ihre große Konkurenz! Vorher war sie nur eine Kaotenpartei die nur von Existenzen gewählt wurden die die Arbeit scheuten, siehe Cohn Bentit, Joska Fischer und viele mehr, die man nicht mehr rebellisch hörte als man ihnen einen gut bezahlten Job zu geschustert hat! Warum wird nicht erwähnt, das Deutschland nur einen Waffenstillstand mit den angeblichen Siegermächten hat und ein Friedensvertrag nie in Aussicht ist, denn wer schlachtet schon eine Kuh die man noch melken kann! Was haben wir in der Nato zu suchen in die wir gezwungen wurden? Warum muß der neu gewählte Kanzler sich bei den Amerikaner die Erlaubnis holen, damit er sein Amt antreten darf?
    Dies und vieles mehr müßte auf den Tisch gebracht werden um die Wähler zu überzeugen! Wenn schon Die AFD mit Lug un Trug in die Rechte Ecke geschoben wird dann sollte man den Schleimern und Bucklern Parole bieten und nicht drum herum reden! Wie war es in den 20er Jahren? Krawalle und Straßenschlachten auch durch die Vielparteien! Jeder Deutsche freut sich auf die zusätzlöichen Feiertage die im Dritten Reich eingeführt wurden. Alles Positives wurde vergessen und das wenige Negative wird politisch hoch gehalten! Wie war es im KZ mit der Seuche die viele Menschen das Leben kostete und wir als Kleinstkinder nach dem Krieg mit DDT-Pulver bestäubt wurden, was sich später als sehrschädlich ausgewirkt hat, das sind unsere angeblich wahre Freunde gewesen! Es ist Schade, dass dieses nicht erwähnt wird, in der Bundestagssitzung sollte man kein Blatt vor den Mund nehmen und auf die diplomatischen Vorschriften pfeiffen!!!!!

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    • Der alte Querdenker

      Zunächst einmal hat die AFD geschlossen einen unter den widrigen Bedingungen gut organisierten Wahlkampf, mit vielen engagierten und herausragenden Politikern bestritten.
      Zumindest scheint es einen Burgfrieden zu geben, der auch weiter anhalten sollte.
      Die für jede Partei geltenden Meinungsverschiedenheiten sollten daher zukünftig sachorientiert innerhalb der AFD geführt und nicht, wie in der Vergangenheit, über die AFD feindlich gesonnenen Medien ausgetragen werden.

      Diese Kinderkrankheiten sollten endlich der Vergangenheit angehören.

      Der wirkliche Grund für das jetzige mäßige Abschneiden der AFD ist die überproportionale, wettbewerbsverzerrende, mit ausgesprochen zurückhaltender Kritik gegenüber den Kartellparteien und insbesondere nur noch als grünlinke Propaganda zu bezeichnende Präsentation der Grünen.

      Die Desinformationen durch einseitige Informationen oder das Verschweigen von Fakten und Zusammenhängen, neben den offenbar zur Gewohnheit gewordenen Diffamierungen und Stigmatisierungsversuchen, hat sich diesbezüglich eine große Anfälligkeit in den westlichen Bundesländern gezeigt und ein sehr erfreulicher Gegenwind, insbesondere in Sachsen und Thüringen gezeigt.

      In Sachsen und Thüringen gibt es eine beachtliche Wechselstimmung gegen die grünlinke, selbstzerstörerische Politik, die aufhorchen lässt.
      In beiden Bundesländern wurde die AFD zur stärksten Kraft, trotz konzentrierter Hetze und vielen anderen Widrigkeiten gegenüber der AFD!

      Der entscheidende Schlüssel zum Erfolg der AFD ist die Überwindung der Zensur gegen sie und einer wettbewerbssteigernden kommunikativen Reichweite.
      An diesen Problemen arbeitet die AFD sehr intensiv und hat sich ihre Kreativität und Fleiß ausgezahlt, in einem zweistelligen Wahlergebnis und einer verlässlichen Stammwählerschaft.

      Diese medialen Ansetze der AFD werden immer professioneller und sollten künftig noch mehr verstärkt werden.
      Das massive Framing und die massive Propaganda gegen die AFD fruchtet nur noch mäßig in den ostdeutschen Bundesländern und entwickelt sich zunehmend kontraproduktiv. Die Machthabenden begreifen ohnehin hier wenig und überspannen den Bogen (siehe den Ostbeauftragten Wanderwitz von der CDU!).

      Die Stadt Berlin ist nicht nur ein Sonderfall, sondern generell ein durch Rotrotgrün herbeigeführter politischer und wirtschaftlicher Pflegefall („failed town“ eben).

      Thüringen und Sachsen könnten zukünftig die ersten Bundesländer sein, in denen die Kartellparteien fallen werden und eine AFD die Regierungsmehrheit bilden kann.

      Von Schuld der AFD über 10,3 prozentiges Ergebnis bei der Bundestagswahl kann, wenn überhaupt, nur noch sehr bedingt gesprochen werden.
      Dieses sollten ihre kritischen und manchmal leider auch sehr ungeduldigen Anhänger endlich zur Kenntnis nehmen.

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    • Der alte Querdenker

      Es wird getrickst , getäuscht, gelogen und betrogen bei den gegnerischen Parteien.
      Keine Lüge kann schlecht genug sein, um das Ziel der eigenen Machterhaltung bei den Kartellparteien zu erwirken.
      Thüringen ist da keine Ausnahme.
      Die verfassungswidrige Intervention von Frau Merkel bei der Ministerpräsidentenwahl spricht Bände und die politische Stützung der Linkspartei, unter Führung von Herrn Ramelow, durch die CDU sagt eigentlich alles.

      Natürlich hatte weder die CDU, noch die rotrotgrüne Regierung ein echtes Interesse, die Landtagswahl zu wiederholen, weil das Ergebnis dann sicherlich eine Abstrafung zur Folge gehabt hätte und die AFD aller Wahrscheinlichkeit die stärkste Kraft in Thüringen geworden wäre.

      Dieses zeigt sehr deutlich das defizitäre Demokratieverständnis der linken Parteien und das mittlerweile schon fassungslos machende Demokratieverständnis der CDU.

      Herr Höcke sitzt seit diesen Machenschaften um so fester im Sattel der AFD in Thüringen und es gibt nun wirklich keinen Grund mehr, hieran Anstoß zu nehmen.

      Thüringen gehört neben Sachsen zweifellos zu den größten Favoriten der AFD, in diesen Ländern in naher Zukunft einen Ministerpräsidenten stellen zu können.

      Die Strategie von Herrn Höcke scheint in Thüringen aufzugehen.

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