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Ist doch irre, keine Täter-Hautfarbe durch DNA zu ermitteln, weil es rassistisch sein könnte

Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Stephan Brandner – 5 Fragen und 5 Antworten


  • Alexandra Kloss: „Ist doch irre, dass man sowas als ideologischen Gründen nicht tut, oder?“

  • Stephan Brandner: „Ja, absolut! Alle wissenschaftlichen Möglichkeit, die da sind, um einen Täter zu ermitteln, müssen doch ausgeschöpft werden.“


Aus dem AfD-Wahlprogramm:

• Linke Gewalt bekämpfen, staatliche Fördergelder an Verpflichtungserklärungen, keine extremistische Strukturen zu unterstützen, koppeln
• Extremismusklausel, Verbot linksextremer Plattformen
• Antifa als Terrororganisation einstufen!
• Verhindern der Privilegierung von Antifa-Recherchen
• Ausländerkriminalität bekämpfen: a) Erleichterung der Ausweisung,
Wiedereinführung der zwingenden Ausweisung auch schon bei geringfügiger Kriminalität, (b) Ausweisung bereits durch Strafgerichte, (c) die Ermöglichung
der Unterbringung nicht abgeschobener Krimineller im Ausland, (d) die Schaffung der Möglichkeit, Gefährder, insbesondere Terroristen, so lange in Haft zu nehmen, wie sie im Inland sind und von ihnen eine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.
• Einbürgerung Krimineller verhindern
• Rücknahme der Einbürgerung bei schwerer Kriminalität innerhalb von 10 Jahren (Art.
16 GG ändern)
• Ausländische Straftäter heimatnah unter deutscher Leitung in Vollzugsanstalten
unterbringen
• Strafmündigkeit auf 12 Jahre senken, Erwachsenenstrafrecht bei Volljährigkeit
• Bundespolizei stärken, Zuständigkeit auf 50km an Landgrenzen, 80km im Seebereich
ausweiten, modernste Fahndungstechnik wie Gesichtserkennungssoftware nutzen
• Wirksamer Grenzschutz durch Bundespolizei (personell und strukturell stärken)
• Bundeseinheitliche Besoldung für Polizei, Soldaten, Rettungsdienste mit
Gefährdungszulagen, Zulagen für Überstunden und Sondereinsätze
• Angemessene Bewaffnung und Ausrüstung für die Polizei
• Dienstherr muss die Dienstunfähigkeits- und Diensthaftpflichtversicherung
übernehmen sowie für eine Anpassung der Hinterbliebenenversorgung in Höhe der
Pensionsansprüche des letzten Amtes bei Tod durch qualifizierten Dienstunfall sorgen
• Videoüberwachung mit Gesichtserkennung ermöglichen, DNS auf biologisches
Spurenmaterial untersuchen
• OK entschieden bekämpfen – OK-Zugehörigkeit muss Ausweisungsgrund werden
• Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie abgelehnt: gegen illegalen Waffenbesitz
vorgehen
• Strafprozessordnung modernisieren, mehr Personal für Justiz, Erleichterung der
Inhaftnahme, weniger Strafen zur Bewährung, Mindeststrafmaß bei Messerdelikten erhöhen

1 Kommentar zu “Ist doch irre, keine Täter-Hautfarbe durch DNA zu ermitteln, weil es rassistisch sein könnte

  1. Der alte Querdenker

    Das „Racial Profiling“ bei den Ermittlungsarbeiten und der Forensik wird von den ideologiebesoffenen linken Weltverschlimmbesserern zu unrecht verteufelt, besteht gerade hierdurch die Möglichkeit, den Täterkreis erheblich einzuschränken und bietet gute Ansätze für die weitere Ermittlung.

    Dieses Verfahren reduziert nicht nur die Ermittlungskosten, sondern erhöht die Effizienz, den Täter zu stellen.

    Diese linken Irren wollen mit einer Verhinderung des Racial Profiling nicht rassistische Vorurteile verhindern, sondern sie bestärken sie geradezu hierdurch und erzeugen so einen permanenten Generalverdacht ständig gegen das eigene Volk (!), der von der eigentlichen Problematik und den Ursachen der wachsenden Kriminalität ablenken soll.

    So wird durch diese Unschärfe praktisch jeder in unserer „bunten Gesellschaft“verdächtigt, insbesondere die autochthonen Bürger.

    Wenn es tatsächlich einen schwarzen Täter gibt, dann soll dieser Täter auch oder
    gerade unter den Weißen und anderen Hautfarben gesucht werden, warum auch immer.

    Der nächste hieraus resultierende Schwachsinn dürfte wohl ein Verbot der Feststellung des Geschlechts des Täters sein.
    Indem der Täterkreis nicht sinnvoll reduziert wird, das fraglos die Aufklärungsrate negativ beeinträchtigt und Falschurteile wahrscheinlicher macht, werden hierdurch die rassistischen Vorurteile massiv gegen alle erhöht, bzw. umverteilt, daher gerade gegen alle anderen Hautfarben.
    Von diesem linksideologisch losgetretenen Rassismus wollen Linke natürlich nichts hören.

    Prävention und die Feststellung von den wirklichen zur Tat geführten Kausalitäten und der möglichen politischen Mitverantwortung der Regierenden wird so zunehmend behindert oder gar unmöglich gemacht.

    Wenn also eine Frau z.B. vergewaltigt worden ist, dann werden sie zukünftig hierüber, wenn es nicht wie in der Merkel-Normalität, als ein unbedeutendes regionales Ereignis gesehen wird, wie folgt umschrieben:
    Jemand hat jemanden vergewaltigt und der Täter*in hat gelbe Socken, eine Hose und ein Hemd getragen.
    Um eine Geschlechtsdiskriminierung zu vermeiden, können auch die Geschlechter der beteiligten und erlebenden Personen nicht benannt werden.
    Weiterhin können alle Hautfarben auf die Täter*in und dessen Profil zutreffen.
    Niemand darf hier ausgeschlossen werden, da sonst die Täter*in in seiner / ihrer Menschenwürde diskriminiert werden und die unangenehme, eine nicht politisch korrekte Erkenntnis hieraus erwachsen könnte, dass es doch mitunter erhebliche Unterschiede zwischen den Menschen gibt.

    So redet man hier immer wieder vom Rassismus, obwohl es doch angeblich keine Rassen (mehr) geben soll!
    Die Gleichmacherlogik der Linken ist eben nicht logisch, sondern stark ideologisiert erwartend.
    So wollen sie uns ernsthaft weiß machen, es gäbe eine Ideologie der Ungleichheit!
    Wenn dem so wäre, warum sollte es dann eigentlich eine „bunte Vielfalt“ geben?
    Vielfalt bedeutet zwingend immer noch eine Menge von Ungleichheiten und nicht alle sind gleich!

    Ohne die Ungleichheiten in der Natur übrigens würde der Mensch und grundsätzlich kein Leben existieren!

    Umgekehrt zeigt uns ein Festhalten am Gleichheitswahn der Linken, ihre menschenverachtenden Defizite, die in Wirklichkeit keinen Respekt vor der Individualität und der Würde des einzelnen Menschen haben.
    Wer alles gleich haben will, der will sich auch nicht mit den Unterschieden auseinandersetzen, der ist in Wahrheit ein echter Lebensfeind.

    Linke sind daher für eine freie, zivilisierte Gesellschaft einfach nicht geschaffen.

    Dabei ist doch die Logik des „Racial Profiling“ so simpel wie effektiv:

    Ein schwarzer Täter kann kein Weißer und ein weißer Täter kein Schwarzer sein.
    Dieses Prinzip gilt natürlich auch für andere Hautfarben und kann durch beliebig weitere faktengestützte Attribute erweitert werden.
    Je mehr Informationen über den Täter existieren, um so besser und um so wahrscheinlicher wird seine Ergreifung.

    Für Linke und linksextreme BLM-Anhänger sind diese logischen Erkenntnisse ein schier gruseliges und unlösbares Problem.
    Es kann ja nicht sein, was nicht wahr sein darf!
    Da lassen diese Linken lieber einen gefährlichen Verbrecher gewähren und laufen, ehe sie sich eines so tiefgreifenden ideologischen Widerspruchs ausliefern.

    Also wird gelogen, getäuscht und verdreht, unterschwellig der Verdacht genährt, der Täter wäre ein Deutscher, in jedem Fall ein Weißer oder dröhnend geschwiegen, darauf hoffend, das Verbrechen möge bald vergessen werden.
    Gelingt dieses nicht und lässt sich die wahre Täterschaft nicht mehr leugnen, wird von Einzelfällen und psychisch kranken Tätern und lediglich, eher unbedeutenden regionalen Ereignissen gesprochen.

    Bei einem deutschen Einzeltäter sieht dieses dagegen natürlich ganz anders aus.
    Hierbei wird dann auch gerne Roß und Reiter genannt und liegt der Fall selbstverständlich im Interesse der Öffentlichkeit.

    Nun wird mittlerweile an einer weiteren Zensurverschärfung durch die Bundesländer gearbeitet, indem bereits bei der Software für den Internetzugang an integrierten Filtern gearbeitet wird. Diese sollen altersabhängig sein und womöglich sogar grundsätzlich gesinnungsabhängig werden.
    China lässt grüßen!

    Mit anderen Worten, die mediale Erreichbarkeit von regierungskritischen Stimmen, etwa der AFD, soll so noch weiter eingeschränkt werden.
    Offensichtlich geht die Furcht bei den Altparteien um, die AFD könnte noch stärker werden als politisch korrekt erwünscht und das bisherige, verfassungswidrige NetzDG immer noch nicht den erwarteten Erfolg leistet und den Altparteien die Meinungshoheit sichert.

    Es scheint ein Katz- und Mausspiel zu werden!
    Je flexibler die AFD und andere regierungskritische Bewegungen auf die Zensurbemühungen der Altparteien reagieren, um so mehr versuchen die um ihre Macht bangenden Regierungsparteien die illegale und grundgesetzwidrige Zensur unter den fadenscheinigsten Vorwänden zu verschärfen und auszuweiten.

    Diesbezüglich sind wohl auch die letzten Hemmungen gefallen, zu groß ist das Versagen der Regierenden und zu deutlich werden ihre gesetzesbrecherischen Abwege!

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