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Tanzkurse für Migranten auf Steuerkosten – Mehr Bullshitting war nie!

Dr. Nicolaus Fest – In der EU hat der Schwachsinn immer Vorrang!



Nun werden sogar Tanz-, Theater- und Puppenkurse für Migranten finanziert. Wer glaubt, dass solche Dinge in Zeiten von Corona vielleicht nicht ganz oben auf der Prioritätenliste stehen müssten, irrt. In der EU hat der Schwachsinn immer Vorrang!



Zwei Möglichkeiten: Entweder fliehen Migranten vor fehlenden Möglichkeiten, in der Heimat ihren Namen zu tanzen, oder hunderttausende Euro Steuergeld werden von der EU für reinen Unsinn aus dem Fenster geworfen.

Das überaus großzügig mit Bürgergeld finanzierte Projekt „Migrant bodies – Moving borders“ bietet Einwanderern Gruppenkuscheln und empowerndes Hüpfen. Und wer das schon für irre hält, der kennt die anderen Tanzkurs-Millionenprojekte noch nicht.

1 Kommentar zu “Tanzkurse für Migranten auf Steuerkosten – Mehr Bullshitting war nie!

  1. Der alte Querdenker

    Der Irrsinn hat wie immer System!
    Das gestellte Budget muss unter allen Umständen irgendwie ausgeschöpft werden, sonst verfällt es.
    Abstandsregelungen und sonstige Corona-Auflagen sind bei solchen Zusammenhängen völlig überbewertet, wenn es um das Wohlbefinden unserer Neubürger geht. Denen soll es an nichts fehlen, selbst wenn die Steuerlast „den hier schon länger lebenden Bürger“ zu erdrosseln droht.

    Die CO2-Steuer dient letztlich auch solchen klimafremden Zwecken der Umverteilung.

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