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Highlight: Rede von Björn Höcke, die eines Bundessprechers würdig wäre!

Björn Höcke zum Antrag „Resolution Arbeitsgruppe Verfassungsschutz Dr. Roland Hartwig“ auf dem Bundesparteitag der AfD in Dresden am 11. April 2021



Wenn ein hochkompetentes Mitglied unserer Partei, wie Herr Dr. Roland Hartwig, wahrscheinlich aus machtpolitischen Gründen von seinen Aufgaben als Leiter der Arbeitsgruppe Verfassungsschutz entbunden wird, dann ist das für mich etwas, was ich nicht akzeptieren kann, denn das Leistungsprinzip sollte bei uns der AfD, ganz oben stehen. Und ich bitte euch von ganzen Herzen, ich bitte euch im Brustton der Überzeugung, dass  wir alle zusammengehören, alle Strömungen dieser Partei. Und, dass die spalterischen Tendenzen in dieser Partei endgültig überwunden werden müssen! Setzen wir heute ein Zeichen der Einheit, gegen diesen spalterischen Geist!



1 Kommentar zu “Highlight: Rede von Björn Höcke, die eines Bundessprechers würdig wäre!

  1. Der alte Querdenker

    Die AfD hat ihren gefährlichen Schlingerkurs verlassen und zeigt auch mit der Rede von Herrn Höcke wieder klare Kante.
    Sie hat auf dem Bundesparteitag vorzeitige Personaldiskussionen vernieden und sich voll auf das Wahlprogramm konzentriert und hiermit ein klares Signal ausgestrahlt.
    Damit zeigt die Partei insgesamt wieder ein scharfes Profil, das sich deutlich von denen der anderen Parteien unterscheidet.

    Besonders wichtig war nach außen hin, das geschlossene Bild der Partei zu demonstrieren, obwohl in der Sache selbstverständlich demokratisch-kontrovers diskutiert wurde.

    Den Dexit in das Parteiprogramm aufzunehmen ist nur folgerichtig, schließt jedoch nicht aus, dass ein Dexit nur dann nicht in Kraft tritt, wenn eine grundlegende Reform der EU und ihrer Währungspolitik gelänge.
    Doch genau diese dringend erforderliche Reform wird leider keine Mehrheit finden.
    Mit Großbritannien wäre dieses vielleicht möglich gewesen.

    Doch der Brexit hat für uns Deutsche eines klar gezeigt, dass auch wir diesem Weg früher oder später folgen werden müssen.
    Einer der Gründe ist die Unbeweglichkeit Frankreichs und das Unwesen einer Christine Lagarde (ehemalige französische Finanzministerin) an der Spitze der EZB.

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