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Ziehen sie den Altparteien den Stecker, für eine bürgernahe Politik

Dr. Gottfried Curio – Great Reset? Phantasien einer globalistischen Elite durchkreuzen!



Die Bürger werden von staatlichen Zuwendungen, und in ihrer Existenzangst, dem Staat hörig gemacht. Dabei ist der staatlich verordnete Lockdown, ja gerade Folge des staatlichen Versagens! Die ganze LiNKE Ideologie-Verbrecher-Kultur im trauten Verein.



1 Kommentar zu “Ziehen sie den Altparteien den Stecker, für eine bürgernahe Politik

  1. Der alte Querdenker

    In der Tat haben es die Bürger selbst in der Hand, das irrsinnige, zerstörerische bunteTreiben der Regierenden in den kommenden Monaten zu beenden.
    Der angestrebte „Great Reset“ ist nichts anderes als die vorsätzliche Zerschlagung der deutschen Wirtschaft und des irreversiblen Demontage des Industriestandortes Deutschland und des freien Marktes.
    Sozialistische Überregulierung, Bevormundung und Gängelung der Bürger werden die Folgen sein, bishin zur großen gesellschaftlichen Transformation mit der endgültigen Auslöschung der Deutschen Nation.

    Die Akteure sagen es sogar unverhohlen und unverblümt. Sie müssen ihnen nur aufmerksam zuhören, wie etwa Frau Merkel.

    Nun, manche sprechen dann immer noch von einem Versagen der Regierenden.
    Aus der Perspektive des grundgesetzlichen Auftrages und Verpflichtung der Regierenden könnte man es so sehen.
    Doch dieses wäre wohl richtig, wäre da nicht der zu verkennende Vorsatz gerade von Frau Merkel. Sie tut dieses mit Wissen und Wollen, um ihr (!) Deutschland zu erschaffen.
    Ihr Deutschland?
    Die untergegangene DDR meint sie damit natürlich, die jetzt nur etwas anders modifizieren will, entsprechend der heutigen linksextremen Vorstellungswelt, mit viel Diversität und Globalismus.

    Da gibt es z.B. vielversprechende Antigen-Impfstoff-Entwicklungen, u.a. durch Prof. Stöcker aus Lübeck oder zwei Firmen aus Braunschweig, doch die werden allesamt von der Bundesregierung, dem Land Niedersachsen und Schleswig-Holstein blockiert.
    Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut verhindert das Zulassungsverfahren des Corona-Impfstoffs von Prof. Stöcker und verstrickt ihn außerdem in einen Prozess.

    Stattdessen werden die gefährlichen Nebenwirkungen von AstraZeneca auffallend weiterhin verharmlost. Warnende Beipackzettel können hier nicht die Lösung sein, sondern soll die Verantwortung für diesen gefährlichen Impf-Cocktail in unglaublich skrupelloser Form auf die Patienten umgelegt werden, nach dem Motto, hätten sie doch vor dem Impfen auf die warnenden Hinweise geachtet.

    Der scheinseriöse mediale Vorstoß von gewissen Ärzten, nun die Ursache für die Blutgerinnung bei dem umstrittenen Impfstoff gefunden zu haben, ist eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes.
    Mit einem Immunglobulin (Antikörper) wolle man nun gegen den diese Blutgerinnung auslösenden seltenen körpereigenen Antikörper (Anti-Antikörper) vorgehen, der zu einer Überreaktion des Immunsystems bei dem genbasierten Impfstoff von AstraZeneca führt.

    Das eigentliche Problem wird damit jedoch nicht gelöst!

    Was bewirken die in den Gefäßwänden der Hirnvenen eingenisteten Vakzine von AstraZeneca langfristig in diesem Gewebe und wie lange überleben sie dort?
    Können sie sich möglicherweise in die menschliche DNA einbauen?

    Diese Fragen kan bisher kein ordentlicher Wissenschaftler zufriedenstellend beantworten!

    Mit dem Verabreichen von passenden Immunglobulinen ist es also noch lange nicht getan, sondern könnte gerade hierdurch ein Teufelskreis angestoßen werden.

    Nur eines könnte diesen grob fahrlässigen Umgang mit den Menschen verhindern:
    Die sofortige Unterlassung des AstraZeneca-Impfprogramms.

    Die in den letzten Tagen so laut gewordenen Fürsprecher von AstraZeneca muss die unangenehme Frage gestellt werden, ob sie Lobbyisten des Herstellers von AstraZeneca sind, z.B. dem Herrn Lauterbach von der SPD?

    Wir müssen nach dem Schutzmasken-Korruptionsskandal mit weit größer dimensionierten Korruptionsskandalen der Regierungsparteien rechnen und möglicherweise sind selbst die Grünen hierin mit verwickelt.

    In diesen Zusammenhängen macht sich natürlich das nicht selbstverschuldete Kommunikationsproblem der AfD bemerkbar.
    Viele Bürger erreichen die Informationen der AfD nicht und diejenigen Medien mit großer Reichweite, die diese Informationen übermitteln könnten, sind leider regierungsnah und sehen dazu keine Veranlassung.

    Eine große Chance sehe ich nach wie vor in den ostdeutschen Bundesländern und den dort anstehenden Landtagswahlen. Gelingt der AfD dort ein durchschlagender Erfolg und die Erlangung einer Regierungsmehrheit, dann kann nicht nur dort die AfD zeigen, was sie tatsächlich zum Wohl der Bürger leisten kann, sondern kann auch der zutiefst unfaire, antidemokratische Schweigezyklus der Kartellparteien überwunden werden.

    Deshalb muss die AfD gerade hier ihre Kräfte bündeln, zusammen mit den westdeutschen Landesverbänden.
    Das Superwahljahr steht noch an seinem Anfang, selbst wenn der Auftakt der AfD im Westen nicht so erfeulich verlaufen ist, wie wir uns dieses gewünscht hätten.

    Dennoch gibt es keinen Grund zur Resignation, da erst die kommenden Landtagswahlen, natürlich auch die Bundestagswahl, von ganz entscheidender Bedeutung sein werden.

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