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Bei dieser Pandemie läuft alles auf Sozialismus & die Verstaatlichung der Wirtschaft hinaus!

Dr. Dirk Spaniel – Lockdown bis Juli? – Das Wirtschaftsministerium sagt „Ja“



Das Ziel dieser Regierung ist es offensichtlich die Deutungshoheit über diese Corona-Pandemie UM JEDEN PREIS zu erhalten, und dazu ist es notwendig einen maximalen wirtschaftlichen Schaden einzurichten.

Kommt da ihnen eine Parallele zu DDR-Zeiten, als es damals darum ging, die gesamte Gastronomie auf das Thema Staatsgastronomie umzustellen und den privaten Raum komplett zu verdrängen? Man hat damals Hygieneregel eingeführt, die dazu führten, dass es für Privatbetriebe vollkommen unbezahlbar war, diese Hygieneregel einzuhalten.



Liebe Zuschauer und Freunde, 

Das Wirtschaftsministerium hat Dokumente veröffentlicht, in welchen eine Schließung Deutschlands von Januar bis Juli angenommen wird. Mehr dazu in meinem Video.

Ihr Dr. Dirk Spaniel, MdB

1 Kommentar zu “Bei dieser Pandemie läuft alles auf Sozialismus & die Verstaatlichung der Wirtschaft hinaus!

  1. Der alte Querdenker

    Ich kann es immer nur wiederholen:
    Dieser angebliche „Bevölkerungsschutz“ dient in Wirklichkeit genau dem gegenteiligrn Zweck, der Kontrolle des Souveräns und der Zerschneidung der natürlichen Kommunikationswege im Kleinen.

    Corona wie beim Klima folgt die Politik nicht rationalen, streng wissenschaftlichen Überlegungen, sondern letztlich linksideologischen Zielsetzungen, die weder im eigentlichen Sinne mit dem Klima, noch mit einer Infektionsgefahr durch Corona zu tun haben.
    Sie sagen es übrigens sogar selbst, welche politischen Motiv sie mit diesen Maßnahmen anzustreben gedenken. Man muss ihnen nur genau zuhören und zwischen den Zeilen lesen können.

    Es geht um die Agenda Merkels, der Transformation unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft oder dem so genannten „Great Reset“.
    Sie wollen u.a. unsere bisherigen Wirtschaftsstrukturen, die freie Marktwirtschaft unter dem Deckmäntelchen des Bevölkerungsschutzes in eine sozialisitische Plan- und Staatswirtschaft umformen, die ganz wesentlich von einem politisch-ideologisch geprägten Dirigismus abhängig ist.

    Angst und Einschüchterungen sind das Werkzeug der Politik, besser der Merkel-Politik für diese Neugründung Deutschlands, ganz im Sinne der Autokratin Merkel.
    Frau Merkel hat doch ihre Absichten immer wieder nahezu unverblümt ihren Zuhörern mitgeteilt.
    Niemand kann also ehrlich sagen, er habe von all dem nichts gewusst.

    Die Bestrebungen Merkels sind alles andere als verfassungs- und gesetzeskonform.
    Doch das stört offensichtlich kaum jemanden von den Mitunterstützern und die für das politische Treiben Merkels Mitverantwortlichen.

    Allein das unseriöse Spiel mit den Inzidenz-Zahlen sollte doch wahrlich die letzten schlafenden Politiker wachrütteln und begreifen lassen, was hier wirklich vorgeht.
    Gerade die Bedeutung der asymptomatisch positiv getesteten Personen bei den Lockdowngrenzwerten und die fälschlich positiv getesten Personen stellen doch die Grundlage der bisherigen Coronapolitik völlig in Frage.

    Inzidenzwerte unter Hundert sind unter diesen Bedingungen so gut wie gar nicht erreichbar! Doch hiermit begründet man schon seit vielen Wochen eine so genannte pandemische Notstandslage von nationaler Tragweite, die in Wirklichkeit auf sehr tönernen Füßen steht.
    Selbst die fundiertesten Hinweise auf eine an den Haaren herbeigezogene Notlage, die so in Wirklichkeit nicht existiert, interessieren die politisch Veranwortlichen nicht im geringsten und werden einfach ignoriert oder verteufelt.

    All das spricht für eine ganz andere Motivation u.a. Frau Merkels, als ausgerechnet einer fürsorglichen Absicht gegenüber den Bürgern.
    Ihre auffällige Empathielosigkeit in anderen Situationen hat sie bekanntlich schon öfter gegenüber den Deutschen bewiesen, die sie ja nur als „die hier schon länger Lebenden“ verstanden wissen will.
    Nein, Frau Merkel macht sich wirklich keine allzu große Gedanken um das Wohl und den Schutz der Deutschen, jedoch um so mehr, um die Umsetzung ihrer so heiß geliebten Agenda, eben auf Kosten der Deutschen.

    Die AfD kann in diesem Jahr die Macht von Frau Merkel brechen, wenn sie endlich Geschlossenheit zeigt und in allen Lagen zusammensteht und begreift, dass es hierfür sehr wohl einen Hebel gibt.

    Die größte Wahrscheinlichkeit eines solch erforderlichen politischen Wandels eröffnet sich für die AfD bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland.
    Hier begreifen Bürger sehr viel besser die Machenschaften der Merkelregierung, aufgrund ihrer Erinnerungen an das letzte totalitäre Regime auf deutschem Boden.

    Hier ist die AfD ohnehin sehr stark und hat das Zeug dazu, Regierungsmehrheiten zu erlangen. Die Kartellparteien sind wirklich keine Alternative zu der Alternative für Deutschland! Wer das glaubt, hat wirklich nicht viel verstanden in den letzten Jahren von dem, was in unserem Land wirklich politisch vor sich geht.

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