Das utopische Wunschdenken eines farbenfrohen Multi-Kulti-Staates in dem alle friedlich zusammen leben

Der Islam erzeugt Feindschaft, an der jede Integration scheitert!

 

Vor kurzem brach eine österreichische Lehrerin ihr Schweigen über Integrationsprobleme in ihrer Schülerschaft und wird nun von ihrer Behörde dafür heftig kritisiert.

Die Lehrerin spricht von einer Integration, die gar nicht gelingen könne: „Nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell. Das kann keiner schaffen.“

Die größtenteils muslimischen Schüler würden die Scharia über alles stellen: der Islam hebe sie in ihren eigenen Augen über alle anderen und mache sie mehr wert als ihre Mitschüler und Lehrer, was das seitens der Behörde eingeforderte Ziel ‚Integration‘ geradezu lächerlich macht.

 

Meine Bundestagsrede vom 23.03.2018: „Wir produzieren sehenden Auges tickende Zeitbomben“


 

Den ‚Ist-Zustand‘ auszusprechen erfordert heutzutage schon einigen Mut und wird nicht selten mit der Nazikeule beantwortet.

Statt diesem Hilferuf Gehör zu schenken, wird weiterhin das Wunschdenken eines farbenfrohen Multi-Kulti-Staates gefördert, in dem alle friedlich zusammen leben. Dabei teilt der Islam die Welt in Gläubige und Ungläubige und schafft so einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen ihnen. Ein friedliches Zusammenleben und eine Integration in unsere demokratische Ordnung ist so nicht möglich.

 

Quelle: Dr. Gottfried Curio

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