Ohne AfD-Beteiligung an der Regierung wird es keine Wende in dieser Politik geben!

Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Dennis Hohloch – Rundfunkbeitrag: In der Chefetage hat man sich die Taschen vollgehauen!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in einer tiefen Daseinskrise: Die Zwangsbeiträge der Bürger gehen für horrende Gehälter und Pensionszahlungen der Sendechefs drauf und werden darüber hinaus auch schon mal für luxuriöse Prunkbauten ausgegeben. Zugleich wird in die Arbeit der Redaktionen eingegriffen und so mancher Beitrag im Sinne von Politik und Wirtschaft „geradegebogen“.

Einer, der die Umtriebe in den Fernsehanstalten schon seit langem sehr kritisch sieht, ist der Brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete und Mitglied im AfD-Vorstand der Bundespartei, Dennis Hohloch. Im AfD-Interview erklärt er, warum der Fall der mittlerweile geschassten ARD-Intendantin Patricia Schlesinger nur die Spitze des Eisbergs war und was man nun unternehmen muss, um Prunksucht, Filz und Vetternwirtschaft in den Rundfunkanstalten ein Ende zu bereiten.


Alexandra Kloss:

Was sagen Sie jetzt den Menschen, die sagen: »Wir wollen keine Zwangsgebühren mehr zahlen.« Müssen sie jetzt einfach nur Geduld haben, bis die AfD regiert?


Dennis Hohloch:

Ich denke schon. Es wird ohne die AfD keine Wende in dieser Politik geben. Also, das Rundfunkmodel der AfD sieht natürlich auch keine Zwangsbeiträge vor. Wichtig ist, dass diejenigen, die das öffentlich-rechtliche Programm nicht konsumieren, auch keine Beiträge zahlen. Aber bei den anderen Parteien gibt es kein Interesse daran, sie wollen keine Reform sehen!


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