Gottfried Curio: „Unser Land verkommt zur linken Meinungsdiktatur!“

Dr. Gottfried Curio kommentiert: Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt

Diskriminierung künftig sichergestellt! Nun wurde Ferda Ataman vom Bundestag zur ‚Antidiskriminierungsbeauftragten‘ gewählt. Im Vorhinein hatte diese Personalie parteiübergreifend Kritik ausgelöst; zuletzt haben sich sogar Migrantenverbände gegen die Berufung Atamans ausgesprochen. So hatte sie sich in der Vergangenheit selbst rassistisch geäußert, indem sie etwa die Deutschen als „Kartoffeln“ verunglimpfte und in einer Vielzahl von Artikeln ihr linksextremes Weltbild darlegte. In diesem Kommentar beleuchte Gottfried Curio Ferda Atamans langjährige Agenda und hinterfrage die Funktion des Begriffs ‚Diskriminierung‘ im innergesellschaftlichen Diskurs in Deutschland.


Die Besessenheit der neu gewählten Antidiskriminierungsbeauftragten gegen weiße Deutsche ist spürbar. Sie sagt: »Schon selbst nur über Heimat zu reden, sei eine falsche Antwort auf Rassismus«. Dass immer mehr Deutsche sich fremd im eigenen Land fühlen, sei ihrer Meinung nach Nazi-Sprech, sollte verpönt werden. Nun soll auch die fatale Einwanderungspolitik der letzten Jahre immunisiert werden. Begriffe wie Ehrenmord, politischer Islam oder selbst Integration werden von ihr abgelehnt – als rassistisch. Deutschland 2022: Unser Land verkommt zur linken Meinungsdiktatur!


Roger Beckamp im Gespräch mit Beatrix von Storch – Aufgedeckt und Exklusiv: WIR HABEN DIE SKANDALTWEETS.

Beatrix von Storch – Die neue „Antidiskriminierungsbeauftragte“, Ferda Ataman, hatte ja versucht, ihre über 10.000 hasserfüllten, schreiend rassistischen Tweets zu löschen, um ihre Wahl nicht zu gefährden. WIR HABEN DIE TWEETS. ALLE. Danke an Max. Ein 1. kleiner Teil des best of Ataman hier im Video. Und jetzt gehen wir ein Zigeunerschnitzel essen.

1 Comment

  1. Mit der Wahrheit tun sich Linke immer schwer, im Uminterpretieren und Diffamieren sind sie dagegen ganz stark.

    Frau Ataman lässt die nötige Neutralität für das Amt vermissen.
    Sie wurde nicht zufällig in das Amt der Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt.
    Letztlich geht es ihr wohl eher darum, Deutsche zu stigmatisieren und zu kriminalisieren.
    Im Gegenzug soll ihre Klientel durch Quote und vielerlei andere Tricksereien privilegiert werden.
    Hier soll also nichts anderes als die große Transformation (der große Austausch) weiter ausgebaut werden.

    Frau Ataman ist eine weitere, völlige Fehlbesetzung durch die Ampelkoalition, die starrsinnig an ihrer antideutschen Agenda festhält.
    Erst wenn die Grünlinken von den Schalthebeln der Macht vertrieben worden sind, wird man von Frau Ataman auch nichts mehr hören und sehen.
    Doch bis dahin können wir nur die Machenschaften dieser unseriösen Person aufzeigen und anklagen!

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