“Was für Überraschung, Polen und Ungarn haben sich dem Gender-Blödsinn der EU verweigert

Dr. Nicolaus Fest – Mitglied der AfD-Fraktion im Europäischen Parlament



Der Europäische Gerichtshof hat beschlossen, dass der sogenannte Rechtsstaatlichkeitsmechanismus gilt, also Mitgliedstaaten EU-Mittel entzogen werden können, wenn bei ihnen die Rechtsstaatlichkeit auf den Hund gekommen ist. Das soll in Polen und Ungarn der Fall sein.

Länder, die nichts von Gender halten oder von der Frühsexualisierung von Kindern, müssen mit Sanktionen rechnen. Das hat mit dem Erhalt der Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun, sondern ist pure ideologische Gängelung.

Wenn die Staaten diesen linken Schwachsinn nicht übernehmen und nicht ebenfalls Genderbeauftragte und LGBTQI-Berater installieren und was weiß ich für einen Vollstoß, dann werden sie künftig sanktioniert. Und jetzt Tusch! Große Überraschung! Polen und Ungarn haben sich genau diesem Blödsinn verweigert.



„Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, zeigen drei Finger auf dich selbst.“

So könnte man das jüngste Urteil Europäischen Gerichtshofs beschreiben. Denn während man Polen und Ungarn eine unerhörte Nähe von Justiz und Regierung unterstellt, lassen sich „unabhängige Richter“ in Deutschland abends von der Regierung schick zum Essen einladen, um morgens der Opposition den Geheimdienst auf den Hals zu hetzen.

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