Wer als „Flüchtling“ Kirchen attackiert, muss ausgewiesen werden!

Ein afghanischer Asylbewerber, der 2015 illegal nach Deutschland einreiste, hat eine Kirche in Thüringen attackiert


Er halte den christlichen Glauben für falsch, so der Afghane bei der anschließenden Vernehmung. Dementsprechend zerstörte er nicht nur eine Jesus-Figur und ein Kruzifix, sondern räumte zudem den Altar leer und verbrachte das gesamte Kircheninventar hinaus an die Straße. Vertreter der Kirche sprechen von einer „Entwidmung“.

Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass viele derer, die angeblich vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland „fliehen“, keinerlei Respekt vor unserer Kultur und unseren Werten haben, sondern unsere Gesellschaft vielmehr nach ihren eigenen Vorstellungen verändern wollen.


Doch der Staat schaut nicht nur weg, sondern fördert diese Entwicklung auch noch, beispielsweise mit den kürzlich genehmigten Muezzinrufen, ausgerechnet in der Domstadt Köln.


Wir öffnen darüber hinaus unsere Sozialkassen für alle, die sich auf den Weg nach Deutschland machen.

Und während „Vielfalt & Toleranz“ von den Bürgern eingefordert wird, ist das nichts, was von unseren Gästen verlangt würde. Wer in Deutschland Straftaten begeht, hat sein Gastrecht verwirkt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich diese Straftaten gegen die Wurzeln unserer Kultur richten. Der Täter muss deshalb umgehend ausgewiesen werden!


Quelle: Mariana Iris Harder-Kühnel

Ein Kommentar zu „Wer als „Flüchtling“ Kirchen attackiert, muss ausgewiesen werden!

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  1. Wer so etwas tut, der ist nicht vor einer lebensbedrohenden Gefahr aus Afghanistan geflüchtet, der verfolgt in Wahrheit das mitimportierte, archaisch islamische Beuteschema und will erobern und seine Wertevorstellungen uns aufzwingen.

    Dieses Verbrechen ist das Resultat einer völlig verfehlten Politik, die unter der kommenden rotgrüngelben Regierung bis zum Exzess betrieben wird.

    Natürlich gehört dieser sein Gastrecht missbrauchende und kriminell gewordene Afghane sofort abgeschoben.

    Doch er wird einfach nicht abgeschoben, aufgrund der zur Staatsräson gewordenen rotgrünen Politik, weder unter Ramelow (Linkspartei in Thüringen) und der Nochkanzlerin Merkel und erst recht nicht unter der kommenden Ampelkoalition.

    Deshalb gehe ich davon aus, dass diese offenbar geduldeten Kollateralschäden billigend von der verantwortlichen Politik billigend in Kauf genommen wird und möglicherweise sogar klammheimlich gewollt ist.

    Es geht womöglich um die Instrumentalisierung solcher für die Regierungen scheinbar zufällig sich ergebenden, so genannten Einzelfälle, die sich jedoch zunehmend verdichten werden, je mehr von dieser unsicheren Klientel nach Deutschland eingeschleust wird.

    Es geht also hierbei nicht um eine ganz bestimmte Person, sondern lediglich darum, dass sich unter den eingeschleusten Personen sich sehr wahrscheinlich die eine oder andere Person befindet, die diesem Profil entspricht.

    Die Wirkung solcher „Aktivitäten“ soll die ansässige Bevölkerung einschüchtern. Dieser Gedanke ist leider nicht so abwegig, wenn hierbei die politische Konstellation in Thüringen mit berücksichtigt wird.

    In Thüringen müssen wir unbedingt dafür sorgen, dass die AfD eine Regierungsmehrheit erhält!
    Nur so lässt sich dieser faule Zauber der dortigen rotrotgrünen Regierung endlich beenden.

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