Der staatliche Finanzsumpf für den Linksextremismus muss trockengelegt werden!

Linksextremismus bekämpfen, statt finanzieren!


Vor knapp drei Jahren kündigte das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg als Zwischenmieter dem Jugendclub „Potse e.V.“ den Mietvertrag in der Potsdamer Straße 180 zum 31.12.2018 und bot Ersatzräume an, da der Eigentümer die Immobilie anderweitig nutzen wollte. Die Linksextremen lehnten das Angebot des Bezirksamtes jedoch ab und besetzten die Räumlichkeiten. Die Räumung der Immobilie, also die schlichte Durchsetzung von Recht und Gesetz, wurde jedoch durch die rot-rot-grüne Mehrheit im Bezirksparlament abgelehnt. Der zuständige Stadtrat Oliver Schworck (SPD) sollte mit den Linksextremen verhandeln. Derweil liefen Kosten von über 500.000 Euro auf.


Markus Frohnmaier: „Ich bin nicht im Deutschen Bundestag, um dort Freunde zu finden. Mein Auftrag ist Klartext und Politik für unser Volk.“

Angebot nach Angebot lehnten die selbsternannten „Aktivisten“ ab, ließen Gerichtstermine platzen und lockten sogar Polizisten in Hinterhalte, um sie anzugreifen. Am 8. August 2021 warfen sie z.B. einem Polizisten eine Glasflasche an den Hinterkopf und traten einem am Boden liegenden Polizisten mehrfach gegen den Kopf. Nichtsdestotrotz verhandelte das Bezirksamt weiter und bot ihnen eine Unterkunft im Flughafen Tempelhof an, was die Linksextremen nun annahmen.

Die Rechnung von 93.000 Euro im Jahr muss der Steuerzahler finanzieren – der Mehrheit von SPD, Grünen und Linken im Bezirksparlament sei „Dank“.

Militanter und gewaltbereiter Linksextremismus zahlt sich also ganz offensichtlich in Deutschland aus. Zwei der drei dafür verantwortlichen Parteien – SPD und Grüne – sind wahrscheinlich an der nächsten Regierung beteiligt. Diese sympathisierende Haltung mit gewalttätigen Linksextremen ist jedoch kein lokales Problem der SPD, sondern die Regel in der SPD-Innenpolitik. So bezeichnete die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, einst das Problem Linksextremismus als „aufgebauscht“ und der vielleicht schon bald im Kanzleramt sitzende Olaf Scholz hat nicht nur den linken Terror zum G20-Gipfel in Hamburg zu verantworten, sondern auch das Ausbleiben der Räumung des linksextremen Hotspots „Rote Flora“ in Hamburg.

Nur die AfD hat eine klare Haltung zum Linksextremismus in Deutschland.

Wir dürfen nicht länger wegsehen, tolerieren und finanzieren, sondern müssen diese Strukturen finanziell trockenlegen, die Polizei endlich durchgreifen lassen und mit den Mitteln des Rechtsstaates jeden Beteiligten zur Verantwortung ziehen.


Quelle: Markus Frohnmaier – (bz-berlin.de)

Ein Kommentar zu „Der staatliche Finanzsumpf für den Linksextremismus muss trockengelegt werden!

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  1. Diese Forderung ist keine Frage, sondern ein Muss!
    Der Linksextremismus, neben radikal-islamischen Strukturen, werden eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre sein.

    Doch gelänge der AFD eine vernünftige Regierungsbeteiligung unter ihrer Führung in Thüringen und in Sachsen, dann ergeben sich hieraus vielfältige Möglichkeiten, den von den linken Kartellparteien angerichteten Schaden in Grenzen zu halten und die beiden Bundesländer auf eine solide wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis wieder zu stellen.
    Es geht sogar noch weit darüber hinaus und könnten diese beiden Bundesländer zu führenden wirtschaftlichen Standort Deutschlands werden.
    Hierzu muss der grünlinks-ideologische Müll in allen Bereichen entfernt werden und muss hier zu einer sachorientierten, entideologisierten-freiheitlichen Politik zurückgefunden werden.

    Bildungsmäßig müsste viel getan werden und hier das Leistungsprinzip, wie generell auch in Forschung und Lehre, Wirtschaft und Politik oberste Priorität wieder haben.

    Was die Infrastruktur angeht, hat Herr Brandner völlig recht, hier muss ebenfalls sehr viel getan werden in Zukunft und auch die dazugehörige Energieversorgung muss neu gedacht werden, um kostengünstig und effizient den Bürgern z.B. wieder Strom zur Verfügung stellen zu können.

    Sobald synthetischer Kraftstoff als „klimaneutral“ auch für PKWs von der Politik anerkannt wird, könnte Sachsen und Thüringen sich zur neuen Autoschmiede in Deutschland aufschwingen und der Autoindustrie entsprechende Garantien anbieten. Das neue Wirtschaftswunder würde dann in den ostdeutschen Bundesländern zur Entfaltung gebracht werden und eine AFD-Mehrheit wäre dann der Schlüssel hierfür.

    Die AFD als allein regierende Partei in den beiden Bundesländern könnte sogar noch viel mehr stemmen und völlig neue Maßstäbe setzen.
    Wie sagte Frau Göring-Eckhardt (Grüne) gleich noch einmal: „Es wird sich vieles verändern in Deutschland und ich freue mich drauf!“

    Tja, Frau Göring-Eckhardt und ich freue mich auch schon auf die oben angesprochenen Änderungen in Sachsen und Thüringen, doch sie werden ganz anders ausgehen, als sie dieses bei ihrem bescheidenen Horizont wohl jemals erwartet hätten!

    Ohne diese schwachsinnige grünlinke Gier- und Neid-Ideologie wird es unvergleichlich viel besser in unserem Land zugehen.
    Echte Leistung, nicht der grünlinke Nasenfaktor, wird wieder geachtet und gesucht werden.

    Die wirklichen Fachkräfte, die aus Deutschland wegen einer Deutschland feindlichen Politik vergrault wurden, werden in Sachsen und Thüringen mit Kusshand zurückgenommen.

    Und noch etwas sehr, sehr Wichtiges sollte die AFD in Regierungsverantwortung voranbringen, statt einer Willkommenskultur für kulturfremde und wenig integrierbare Menschen, sollte zügig eine Bleibenskultur für Deutsche eingerichtet werden, insbesondere für hochqualifizierte deutsche Fachkräfte.

    Gerade dieser für Deutschlands Weiterkommen so wichtigen Klientel muss in Deutschland wieder eine verlässliche Heimat gegeben werden.

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