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Martin Sichert: Parallelgesellschaften haben in diesem Land nichts zu suchen

Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Martin Sichert – Acht Jahre in der AfD, vier Jahre im Bundestag.



Martin Sichert: Ich möchte, dass meine Kinder in einem freiheitlichen, und auch in einem gleichberechtigten Land aufwachsen, wo sie als Mädchen alle Möglichkeiten haben sich ihren Ehepartner auszusuchen und so weiter und sofort, denn  Parallelgesellschaften haben in diesem Land nichts zu suchen, und da sind wir als AfD die einzige Partei, die sich da konsequent dagegenstellt.



1 Kommentar zu “Martin Sichert: Parallelgesellschaften haben in diesem Land nichts zu suchen

  1. Der alte Querdenker

    Leider werden die so genannten „Parallelgesellschaften“ durch die Bundesregierung und die Landesregierungen (!) massivst gefördert!
    Mit dieser Förderung wird letztlich klammheimlich, jedoch immer dreister und spürbarer, unter dem Einfluss der herrschenden Politik, eine „Parallelgesetzgebung“ schleichend eingeführt.
    Es ist also nicht verwunderlich, dass hierbei rechtsfreie Räume entstehen.

    Natürlich haben solche Parallelgesellschaften in Deutschland nichts zu suchen, weil diese unser Rechtssystem untergraben, ein Angriff auf unsere Grundwerte und unser kulturelles Selbstverständnis sind. Es entstehen hierbei zwangsläufig rechtswidrige rechtsfreie Räume! Dieses ist ganz klar illegal!

    Ihre Ausbreitung und Stärkung zersetzt unsere Gesellschaft und bedroht logischerweise unsere Freiheit!

    Doch genau dieses scheint die Strategie und das Ziel der linken und linksextremen Deutschlandzerstörer zu sein, die heute höchste Ämter im Land bekleiden und dort ihr staatsgefährdendes Unwesen betreiben.

    Der „Great Reset“, und die große Transformation stehen stellvertretend für den UN-Migrationspakt und das Resettlement-Programm, die von unseren Regierenden so bereitwillig und grob fahrlässig, rechtswidrig sowieso, umgesetzt werden.

    Wer es immer noch nicht wahrhaben will, dieses ist ein erklärter Krieg gegen das eigene Volk und den Souverän!
    Dieser asymmetrische Krieg durch die eigenen fremdbestimmten Regierungen hat bereits Tausende von Menschenleben gefordert und wird weiterhin noch viele Menschenleben kosten, gekennzeichnet durch die verharmlosend klingenden so genannten „Einzelfälle“, die bereits als symptomatisch für diese staatsgefährdende Politik stehen.

    Schauen wir uns die Fürsprecher einer solchen staatsgefährdenden Politik an.
    Es sind, neben anderen gesellschaftlichen Institutionen des Multikulturalismus, gerade die Kartellparteien.
    Selbst die FDP will hierbei noch alle anderen Parteien überbieten mit Zugeständnissen gegenüber den Migranten. Legal, illegal, scheint auch der FDP hierbei völlig egal zu sein!

    Die AFD zeigt als einzige verantwortungsbewusste Partei bezüglich den Migrationsproblemen und der rechtswidrig offen gehaltenen Staatsgrenze eine wesentlich klarere und Deutschland schützende Position auf.

    Remigration von straffällig gewordenen und abschiebepflichtigen Migranten sind eine ihrer Lösungswege.
    Die Unterbindung von Anreizen für Wirtschaftsflüchtlinge ein anderer Lösungsansatz.
    Im sozialdemokratischen Dänemark hat man hiermit bereits großen Erfolg!

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