Apropos „Notbremse“: Wer bremst eigentlich die Kanzlerin?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter


Deutschland ist völlig aus den Fugen geraten und das wird zum Glück immer mehr Menschen in unserem Land bewusst.

Vielen gemeinsam ist der Wunsch nach „Normalität“. Dabei ist dieser Wunsch nach Normalität keine Frage der zeitlichen oder historischen Einordnung, keine Frage nach „vor“ oder „zurück“, es ist vielmehr ein Verständnis der konservativen und pragmatischen Vernunft. Schaden von unserem Volk abwenden, die Interessen Deutschlands wahren und endlich wieder Politik für uns Bürger machen, das ist meine Vorstellung von Normalität. Verbote, Gängelei, staatliche Willkür, erzwungene Umverteilung, grenzenlose Migration und Lockdown-Notbremsen: All das gehört nicht dazu.

Apropos „Notbremse“: Wer bremst eigentlich die Kanzlerin? Die bisherigen Kungelrunden mit den Ministerpräsidenten waren ihr nicht genug der Übergriffe, zwischenzeitlich wurde ihr sogar das zu lästig. Also kommt nun was kommen musste: Eine Verschärfung des „Infektionsschutzgesetzes“ inklusive weiterer massiver Grundrechtseinschränkungen für unsere Bürger. Konkret bedeutet das: Ausgangssperren, Eingriffe in die Versammlungsfreiheit, deutschlandweite Schließungen des Einzelhandels, extreme Kontaktbeschränkungen und Eingriffe in den Föderalismus, sprich die Entscheidungsbefugnis der Bundesländer. Nach der wiederholten Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes geht alle Macht nicht mehr vom Volke und seinen Vertretern aus, sondern von der ewigen Kanzlerin und ihrem Abnickverein.

So kann und darf es in unserem Land nicht weitergehen, es wird allerhöchste Zeit, dass endlich ein Ruck durch Deutschland geht, dass endlich wieder Recht, Freiheit und Ordnung hergestellt wird. Wir werden nicht lockerlassen und die nächsten Monate bis zur Bundestagswahl alle Kräfte mobilisieren, um endlich einen Politikwechsel einzuleiten. Es liegt letztlich an uns – lasst uns gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft in unserem Land kämpfen!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Marc Bernhard


Merkel zieht die Strippen: Noch mehr Macht für die ewige Kanzlerin

Apropos „Notbremse“: Wer bremst eigentlich die Kanzlerin? Die bisherigen Kungelrunden mit den Ministerpräsidenten waren ihr nicht genug der Übergriffe, zwischenzeitlich wurde ihr sogar das zu lästig. Also kommt nun was kommen musste: Eine Verschärfung des „Infektionsschutzgesetzes“ inklusive weiterer massiver Grundrechtseinschränkungen für unsere Bürger. Konkret bedeutet das: Ausgangssperren, Eingriffe in die Versammlungsfreiheit, deutschlandweite Schließungen des Einzelhandels, extreme Kontaktbeschränkungen und Eingriffe in den Föderalismus, sprich die Entscheidungsbefugnis der Bundesländer.

Bereits am 18.11.2020 wurde das Grundgesetz zu Grabe getragen. Die Abgeordneten der Regierungs- und Altparteien haben die Ermächtigungsgrundlage weitgehend unwidersprochen abgenickt. Das Parlament hat sich also de facto bereitwillig selbst entmächtigt. Es kann sich jeder selbst heraussuchen, wie er dieses Ungetüm nennt, ein Gesetzt das 24 mal den Begriff „ermächtigt“ verwendet.


Deutschland, aber normal!

Verbote, Gängelei, staatliche Willkür, erzwungene Umverteilung und grenzenlose Migration: All das gehört nicht zu unserem Verständnis von Normalität! Wir arbeiten und kämpfen für ein Deutschland, in dem wir in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand leben können. Ein Land, das den Ausnahmezustand nicht als neue Normalität verkauft, sondern ein Land das endlich wieder Politik für seine Bürger macht. Das ist die Botschaft, die wir in den kommenden Wahlkampf tragen werden!


EVIDENZ STATT INZIDENZ!

Die sogenannten „Inzidenzwerte“ sind als Entscheidungsgrundlage nicht nur völlig ungeeignet, sie führen in eine gefährliche Einbahnstraße und Dauerlockdownschleife. Relevant für eine eventuelle Belastung oder Überlastung unseres Gesundheitssystems kann nur die tatsächliche Häufigkeit der Erkrankungen (sprich: nicht Infektionen) und ihrer schweren Verläufe sein. Im Zusammenhang mit den Kapazitäten und Auslastungsgraden unserer Krankenhäuser, Ärzte und Pflegern, sowie einer tagesaktuellen Auswertung der betroffenen Altersgruppen und deren Gesamt-Anamnese erkennt man den spezifischen Handlungsbedarf.

Was für jeden normal denkenden Menschen nachvollziehbar ist, wird von den Regierenden wissentlich ausgeblendet. Es lässt sich eben viel leichter mit einem willkürlich festgezurrten und flexibel interpretierbaren „Inzidenzwert“ durchgreifen.

Drostens Vorgänger, der ehemalige Chef-Virologe des Berliner Charitès Klaus Stöhr wendet sich aus Verzweiflung mit einem Brandbrief an die Fraktionen im Bundestag: „Das Festhalten an der Inzidenz hätte mit zunehmendem Impf-„Erfolg“, massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit(!) zur Folge. – Mehr dazu auf: » MarcBernhard.de


Bundesverfassungsgericht kippt Mietendeckel

Seit Jahren betreiben die Regierungsparteien in Bund und den Ländern immer wieder eine Politik des Rechtsbruchs. Insbesondere Berlin fungiert unter dem rot-rot-grünen Senat als eine Art Zukunftslabor für einen ideologiegetriebenen Gesellschaftsumbau. Am dortigen Mietendeckel kann man erkennen, welchen Schaden sozialistische Planwirtschaft anrichtet: Er hat nicht nur dazu geführt, dass der Neubau von vielen Tausend Wohnungen sowie Sanierungen unterblieben sind – jetzt hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel zudem für verfassungswidrig erklärt! Die Folge: Die Zeche sollen jetzt unverschuldet die Mieter zahlen, die auf die Rechtmäßigkeit des Mietendeckels vertraut haben und nun teilweise erheblichen Mietnachforderungen ausgesetzt sind. Das war zu erwarten und wurde von den Regierungsversagern sehenden Auges in Kauf genommen. Auch die AfD hat von Anfang davor gewarnt! – Mehr dazu auf: » MarcBernhard.de


Regierungsfunk schürt Angst

Über 8 Milliarden Euro pro Jahr bezahlen wir für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ungefragt und ungeachtet dessen, ob wir uns diesen anschauen, oder lieber den Fernseher auslassen.

Unabhängig von der Qualität das Rundfunkangebotes ist es schon nicht hinzunehmen, dass an dieser Form der Zwangsabgabe immer noch festgehalten wird.

Aber auch die Art und Qualität der Information und Berichterstattung wird immer dreister, immer tendenziöser und manipulativer. Es wird allerhöchste Zeit für eine Abschaffung der GEZ-Gebühren und für eine tiefgehende, grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

„Aus dem Grundversorgungsauftrag des Rundfunks kann ein Anspruch der Bürgerinnen und Bürger auf umfassende Wissensvermittlung (!) abgeleitet werden“, so heißt es in der Theorie. In der Praxis wird der r öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem schlechten Ruf immer wieder gerecht. – Mehr dazu auf: » MarcBernhard.de


Deutschland aus der Krise führen!

Bürgerdialog der Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. – Mehr dazu auf: » MarcBernhard.de


Wie Sie sehen, gibt es sowohl in Berlin als auch hier in unserer Region für mich, Ihren AfD-Bundestagsabgeordneten, mehr als genug zu tun! Bitte unterstützen Sie mich auch weiterhin mit Ihren Fragen und Hinweisen bei meiner politischen Arbeit!

Gemeinsam werden wir die Merkel-Regierung zu Fall bringen!

Marc A. Bernhard

Wer mehr über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter erfahren möchte, dem empfehle ich meinen YouTube-Kanal, meine Facebook-Seite, mein Twitter-Konto und meine Webseite, oder kommunizieren Sie mit mir auf Telegram

2 Kommentare zu „Apropos „Notbremse“: Wer bremst eigentlich die Kanzlerin?

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  1. Sie schreiben „es wird allerhöchste Zeit, dass endlich ein Ruck durch Deutschland geht“. Sie wissen, wer das gesagt hat, es war vermutlich Roman Herzog, und Sie wissen auch was prompt folgte, die Agenda 2010.

    Ich weiß, dass die AfD das größte Zerstörungswerk nach dem 2WK, in manchen Teilen lobenswert findet, deswegen haben Sie Herzog ja auch zitiert. Anscheinend hat die AfD vergessen, welche Schäden die Agenda 2010 angerichtet hat, vor allem in der Bevölkerung. Nutznießer war einzig und alleine die mittlere und obere Oberschicht, sonst keiner.

    Die AfD hat noch Schwachpunkte, die man versuchen sollte auszumerzen. Der Anspruch eine Volkspartei zu sein heißt auch auf der Seite des Volkes zu stehen. Den Worten müssen Taten folgen.

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  2. Ich wünsche Ihnen viel Glück und viele Stimmen bei der nächsten Bundestagswahl. Ich selber gehe nicht mehr wählen, weil ich der Meinung bin, dass wählen in Deutschland sinnlos geworden ist. Außer meinen anderen Gründen nicht mehr wählen zu gehen, sind die unzähligen Muslime in unserem Land, die den Deutschen Pass geschenkt bekommen haben, es sind ca. 7 Millionen Muslime Wahlberechtigt, diejenigen, die den echten deutschen Wählerwillen unterlaufen. Dieses ganze Land ist von Schröder, Fischer und Frau M, in einen Saustall verwandelt worden. Tut mir leid für den Ausdruck, aber er beschreibt die Realität.

    Was mir an der AfD nicht gefällt, ist Ihre A-Sozialpolitik. 13 Millionen direkt oder indirekt Betroffene, sind durch Linke Dystopien erst arm gemacht worden. Die AfD sollte alles daran setzen, dass die versprochenen Rentenbeiträge für H4-Empfänger nachgezahlt werden und für Langzeitarbeitslose Akademiker Entschädigungszahlungen geleistet werden, auch rückwirkend. https://bit.ly/2Q2DDhF

    Außerdem gefällt mir Herr Meuthen nicht. Seine Einstellungen finden wir zuhauf in den Merkel- Parteien. Mit einem Betrugssystem arbeitet man nicht zusammen, man eliminiert es.

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