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Es ist schon bitter, dass die Menschen mit den Grünen, die eigenen „Henker“ wählen

Markus Gärtner, Chefredakteur PI Politik Spezial im Gespräch mit Peter Boehringer – Grundrechte sind unabdingbar und müssen nicht er-impft werden!


  • Markus Gärtner: „Was lesen Sie aus dem Ergebnis der beiden Landtagswahlen in Rheiland-Pfalz und Baden-Württemberg raus?“

  • Peter Boehringer: „Es ist unverständlich für mich, dass gerade in Baden-Württemberg, wo die Automobilindustrie von den Grünen ja offensiv totgewirtschaftet wird, doch so viele Menschen die Grünen gewählt haben.“


1 Kommentar zu “Es ist schon bitter, dass die Menschen mit den Grünen, die eigenen „Henker“ wählen

  1. Der alte Querdenker

    Wir haben es hierbei bei diesem Wahlverhalten mit einem sehr schlimmen Indikator zu tun, der uns anzeigt, dass mit unserer Demokratie etwas Grundlegendes nicht stimmen kann.

    Dieses ist richtig!
    Es geht um eine ungestörte und unmanipulierte Kommunikation in Deutschland, die Informations- und Meinungsfreiheit!
    Genau diese für unsere Demokratie so wichtige Freiheit wird durch die Regierenden und ihren Unterstützern sehr bedroht, der Meinungskorridor immer weiter verfassungswidrig eingeengt (siehe NetzDG, „Hass“- und „Hetze“-Gesetze).

    Wenn sie also die grünen Wähler befragen, welches Bild sie von der AfD haben, dann wissen sie, welche indoktrinierten Vorurteile sie von den grünlinken Mainstream-Medien übernomnen haben.

    Logik und Vernunft wird durch grünlinke Ideologie ersetzt.
    Besonders bei Unwissenheit greift dann die so geschürte Angst und wird Unwissenheit durch einen linksgrünen Glauben ersetzt.
    Solche Menschen „fühlen“ dann plötzlich den so genannten „menschengemachten“ Klimawandel und entziehen sich durch ihre Blindgläubigkeit einer fairen, faktenorientierten Auseinandersetzung.

    Mit der Coronahysterie verhält es sich leider ganz ähnlich und wird hier der Angstfaktor noch mehr bemüht als bei der Klimahysterie.

    Das Hauptproblem der AfD liegt also darin, ihren sach- und vernunftsorientierten politischen Standpunkt ungestört und und ununterbrochen den Bürgern in ihrer Gänze vermitteln zu können.
    Wir haben es also mit einem kommunikativen Reichweitenproblem zu tun.

    Hinzu kommt die alimentierte gewalttätige Übergriffigkeit der linksextremen Szene gegenüber den AfD-Politikern und ihren Einrichtungen.

    Es gibt jedoch auch noch ein anderes, leider sehr vernachlässigtes Problem bei der AfD, die Wahlmanipulationen der AfD-Gegner, die in Deutschland stetig zunehmen.
    Da werden plötzlich Menschen wahlberechtigt, die bei näherer Prüfung gar nicht wahlberechtigt sein dürften. Gerade an dieser Stelle wird der Nachweis für Außenstehende sehr, sehr schwierig. Vermutlich ist dieses politisch auch ein sehr „heißes Eisen“!

    Bei den Briefwahlen hingegen wächst mittlerweile ein berechtigtes Misstrauen der Bürger, einschließlich der AfD und an den Wahlurnen und den hiermit verbundenen Auszählungen konnten immer wieder in den letzten Jahren vereinzelte Manipulationen festgestellt werden.
    Wirklich faire Wahlen finden schon aufgrund der zunehmend gewollten Polarisierung in unserer Gesellschaft nicht mehr statt.

    Genau aus diesen Gründen ist eine geschlossene und zusammenstehende AfD zukünftig so sehr wichtig und unverzichtbar.
    Man muss dem politischen Gegner nicht zusätzliche, völlig überflüssige Angriffsflächen bieten.

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