Einzig die AfD hat sich stets gegen den Energiewende-Konsens positioniert
Zur Debatte um die Lieferung einer Gasturbine aus Kanada für die Pipeline Nord Stream 1 äußerte die deutsche Außenministerin gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland etwas sehr Bemerkenswertes:
“Die Kanadier haben gesagt, »wir haben viele Fragen«, da haben wir gesagt, das können wir verstehen, aber wenn wir die Gasturbine nicht bekommen, dann bekommen wir kein Gas mehr, und dann können wir überhaupt keine Unterstützung für die Ukraine mehr leisten, weil wir dann mit Volksaufständen beschäftigt sind.“
Baerbock verweist darauf, dass dies „vielleicht etwas überspitzt“ gewesen sei, aber die offensichtlich bewusst gewählte Wortwahl gegenüber eines anderen Staates zeigt, wie die Bundesregierung die Lage einschätzt.
Verzweiflung und Angst scheinen mehr und mehr die deutsche Außenpolitik zu leiten.
Diese in jeder Hinsicht katastrophale Lage für unser Land ist direkte Folge einer ideologischen Energiepolitik, die schon seit vielen Jahren das handlungsleitende Motiv aller Altparteien ist.
Einzig die AfD hat sich stets gegen den Energiewende-Konsens positioniert und nun bestätigt die Realität unsere Position.
Es ist zu hoffen, dass unsere Energieversorgung über den Winter hält.
Unabhängig davon ist es natürlich legitim und richtig, seine Grundrechte friedlich zu nutzen. Als AfD stehen wir jederzeit auf der Seite der Bürger, die ihren Protest gegen diese desaströse Politik gewaltfrei in der Öffentlichkeit kundtun.
Quelle: Markus Frohnmaier
