Thomas Seitz: Corona hat mich nicht geschafft, die LiNKEN schaffen mich ohnehin nicht!

Sehr geehrte Leser, liebe Freunde der Alternative für Deutschland, liebe Bürger


Es ist Zeit für einen Rückblick. Vier Jahre sind vergangen, seit ich und meine Fraktionskollegen aus ganz Deutschland für eine neue politische Kraft in den Deutschen Bundestag einziehen durfte:
2017 war der AfD der Einzug mit 12,6% der Stimmen gelungen.

Die Wahlperiode nähert sich dem Ende, die nächste Wahl steht an. Zeit, wieder eine Bilanz zu ziehen und einige Höhepunkte der letzten Monate herauszugreifen. Was haben wir erreicht?

Es ist aber auch Zeit für einen Ausblick. Wohin steuert die Politik in Deutschland? Und was haben wir in Zukunft vor?

Sicher ist: Die AfD ist gekommen, um zu bleiben – zum Ärgernis unserer Gegner. Die etablierten Parteien bekämpfen uns mit einer Intensität, die seinesgleichen sucht.

Sehen Sie selbst:

Markus Söder (CSU) hat uns zum Feind erklärt:
Söder: Die AfD ist Feind, kein Herausforderer (jungefreiheit.de)

Armin Laschet (CDU) erteilt Redeverbote:
CDU-Bundesvorsitzender: Laschet: Auch Maaßen wird nicht mit der AfD reden dürfen – Thüringen – inSüdthüringen (insuedthueringen.de)

Die FDP mit Herrn Strasser will die AfD „kleinmachen“:
FDP: „Frage ist, wie wir die AfD klein machen können“ – (welt.de)

Die SPD möchte uns „stellen“:
So kann die SPD die AfD inhaltlich stellen | vorwärts (vorwaerts.de)

Die LINKE will uns ächten und ausgrenzen:
„Wir müssen alle AfD-Wähler ächten“: Linke steigern sich in Nazi-Notstand hinein – (focus.de)

Die GRÜNEN wollen „hart“ sein: Cornelia Lüddemann: „Wir Grünen sind der härteste Gegenpart zur AfD“ | (web.de)


Das ist das gesellschaftliche Klima.

Wir haben es nicht erschaffen, im Gegenteil: Die AfD wurde gegründet, um der „Alternativlosigkeit“ eine bürgerliche Alternative entgegenzustellen.

Dafür werden wir jeden einzelnen Tag diffamiert, angegriffen, ausgegrenzt, geächtet, mit Redeverboten belegt, zu Feinden erklärt. Immer von denen, die angeblich für „Toleranz“ eintreten, für ein „buntes Miteinander“ und „gegen Hass“.

Wie erklären Sie sich das?

Wie kann man dieses Orwell´sche Doppelsprech deuten?

Ganz einfach: Man will unter sich bleiben in Berlin und überall dort, wo Geld und Posten vergeben werden. Wo Deutungshoheiten und Hypermoral keinen Einspruch dulden, wo keine Kritik vorgetragen werden soll, wo man nur den Einheitsbrei, die Konformität, die Scheindebatte will.

Genau das wollen wir nicht. Wir wollen die Probleme adressieren, wollen Ross und Reiter nennen:

  • Das kopflose Corona-Management, mit dem das ganze Parlament (außer der AfD) für eine Selbstentmachtung gestimmt hat.
  • Die riesigen Schuldenberge, die uns die GroKo hinterlassen wird.
  • Die „Vergrünung“ des Landes, die mit massiven Steuererhöhungen und Einschränkungen Ihrer Individualrechte einhergeht; die jede Lebens- und Altersplanung unsicher macht, und im Übrigen nullkommanichts zur Rettung des Weltklimas beitragen wird.
  • Den „Rechtsstaat“, der sich zunehmend ins Unrecht setzt und mittlerweile Bürgerrechte und -freiheiten offen bekämpft.

Nichts ist ohne Alternative.

Wenn Sie zu unseren Wählern gehören, bedanke ich mich für Ihre Treue. Wenn Sie die AfD nur aus den Medien kennen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie heute die Gelegenheit nutzen, sich ein eigenes Bild zu machen.

Werfen Sie zum Beispiel einen Blick in unser Wahlprogramm:

Wahlprogramm 2021 – Alternative für Deutschland (afd.de)

Die letzten Monate im Schnelldurchlauf

Endspurt im Landtags-Wahlkampf

Anfang März unterwegs mit dem „Blauto“ und live auf der Abschlussveranstaltung in Stuttgart. Ich danke den Helfern für Ihren Einsatz! Mein Thema: Die einstigen, heute rasant verfallenden Stärken in Deutschland. Bei Technologie, Bildung und Wohlstand, Sicherheit, Grundrechten und Freiheit zehren wir von der Substanz. Ausbaden werden diesen von oben ausgelösten Verfall unsere Kinder – wenn wir das Ruder nicht sofort und endgültig herumreißen.

-> Hier erfahren Sie, was wir gemeinsam tun können:



Kretschmann bleibt im Sattel

Bei der Landtagswahl setzte sich Winfried Kretschmann ohne Überraschung erneut als Ministerpräsident durch. Aber die Verluste für die AfD, die schmerzten wirklich. Lag es am unprofessionellen Vorgehen einiger AfD-Landtagsgruppen? Ich hoffe, daß der zukünftige Landesverband hier qualitativ zulegt.

Denn die Themen liegen ja auf der Straße: Gerade in Baden-Württemberg wird es einen massiven Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie geben. Und sollten in Zukunft auch Grüne in Berlin mit der CDU koalieren, geht der Griff in den Geldbeutel auch an Baden-Württemberg nicht spurlos vorbei. Dann noch explodierende Strompreise – das wird teuer.

Arbeit im Kreisrat

Neben meinem Bundestagsmandat kümmere ich mich unentgeltlich im Ortenaukreis als Kreisrat um die Belange der Bürger, bringe ihre Themen in den Verwaltungsausschuss und die Baukommission ein. Ich unterstütze damit ausdrücklich das Vorhaben, die AfD auch kommunal voranzubringen.

Übrigens: Haben Sie, liebe Leser, schon mal mit dem Gedanken gespielt, sich politisch zu engagieren? Demokratie lebt vom Mitmachen, deswegen rein in die Parlamente! Auch die kommunalen!

Jugendmedienworkshop

Zwischen all den typischen parlamentarischen Terminen besteht für die Abgeordneten die Möglichkeit, mit Jugendlichen in Kontakt zu treten: Der Jugendmedienworkshop des Bundestags (jugendpresse.de) bot interessanten Austausch zum Thema „Stadt, Land, Flucht?!“. Wie sieht gutes Leben auf dem Land und in der Stadt aus, was muss die Politik tun, um gleichermaßen attraktive Lebensverhältnisse zu schaffen? Und welche Verantwortung kommt der Zivilgesellschaft dabei zu?

Die AfD setzt auf eine intakte bäuerliche Landwirtschaft, eine funktionsfähige mittelständische Wirtschaft, ausreichende Infrastruktur mit allen für die Daseinsvorsorge notwendigen Einrichtungen wie Schulen, medizinische Versorgung und Breitband-Kommunikation. Wir wollen das in Deutschland dominierende landesplanerische Konzept der „Zentralen Orte“ überprüfen. Individuelle, zielgerichtete Entwicklung zulassen und im ländlichen Raum künftig das Subsidiaritätsprinzip konsequent anwenden. Politische Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungskompetenzen sollten dezentralisiert werden, soweit kein überörtlicher Regelungs- und Koordinierungsbedarf besteht. Das grundgesetzlich verankerte Selbstverwaltungs- und Selbstbestimmungsrecht der Kommunen halten wir hoch, möchten die Benachteiligung ländlicher Gemeinden bei der Finanzverteilung beenden, um den Kommunen ihre Handlungsfähigkeit zurückzugeben. Auch eine Vereinfachung des Baurechts und eine schikanefreie Nutzung der Verkehrsmittel bleiben die Forderung der AfD.

Korruption und Lobby

März 2021: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag will Register für Lobbyisten. Ich sprach im Bundestag mehrfach zu den Transparenzregeln für Abgeordnete. Interessierte können meinen Gesetzentwurf dazu hier im Wortlaut nachlesen: Drucksache 19/22183 (bundestag.de)

Verabschiedet wurde – erwartungsgemäß – eine wachsweiche Regelung ohne die legislative Eindringtiefe, die unser Entwurf hatte. Bedauerlich! Und auch daß Mainstream-Medien wie die WELT darüber nicht einmal berichteten, finde ich sehr schade. Meine Erklärung hierzu finden Sie hier: Lobbyismus-Debatte könnte längst beendet sein – (afdbundestag.de)

Mehr Lesestoff für Interessierte: Rede vom 11.06.2021 – Politwelt.de



Frohe Ostern!

Bei all der Parlamentsarbeit sollte manchmal auch Zeit für unsere Kleinsten eingeräumt werden. Familienfeste geben unseren Kindern, die durch den Lockdown besonders stark belastet wurden, Hoffnung und Halt. Darum überraschte ich gemeinsam mit meinem Parteikollegen Johannes Erling vom AfD-Ortsverband Südliche Ortenau-Kinzigtal einige Kindergärten und Kitas der Region – mit vielen, vielen Ostereiern im Gepäck. Ein sehr schöner Tag!

„Wir versorgen die, die uns versorgen

Ein Zeichen der Solidarität mit den LKW-Fahrern, die unsere Alltagsversorgung übernehmen –  bei jedem Wetter, an fast jedem Wochentag im Jahr und unter großem Termin- und Kostendruck. Da die Raststätten schließen mussten, setzten wir uns mit  den lokalen AfD-Verbänden Emmendingen und Karlsruhe-Land und der Jungen Alternative erst zusammen, und dann ins „Blauto“ (Beitragsbild) – um den Truckern entlang der A5 mit Kaffee und Gulaschkanone „Danke!“ zu sagen. Und das ganz unabhängig davon, aus welchem Land sie kommen.

Für die konzertierte AfD-Soli-Aktion sagen wir heute Dank an alle Helfer, insbesondere Gabriele von Massow für den hausgemachten Gulasch und Severin Köhler für die eingefangenen Eindrücke. Große Klasse!

Jetzt geht’s los!

Im Landesverband startete zu Ostern die Vorstellungsrunde für die Wahl unserer Landesliste der kommenden Bundestagswahl. Die endgültigen Ergebnisse sehen Sie -> hier: afd-bw.de

Das Wahlprogramm 2021

Es war ein langer Weg voll gewissenhafter Arbeit: Am Wochenende des 10./11. April haben unsere Fachausschüsse und die Bundesprogrammkommission das Wahlprogramm der AfD vorgelegt – zur basisdemokratischen Endabstimmung.

Wenn die regierungstreuen Medien behaupten, die AfD hätte keine Lösungsansätze, kann sich hier eines Besseren belehren lassen:

Wahlprogramm 2021 – Alternative für Deutschland – (afd.de)

Dazu wurden auch die neuen Schiedsrichter gewählt. Viel Glück für die neuen Funktionsträger und Dank an Dresden für den tollen Parteitag!

Das Programm macht Mut für einen politischen Aufbruch und auch ich sage, was viele Bürger sich wünschen – besonders nach der Zeit des Merkel’schen Corona-Regimes: Deutschland, aber normal.

Der Bundestag im Lockdown

In einer Zeit, in der die Altparteien einen geschlossenen Block bilden, um an der Macht zu bleiben, werden auch alternative, mildere Mittel aus der Lockdown-Krise Politik kollektiv abgelehnt:

Bundestag – Keine Unterstützung für AfD-Antrag zur Lockdown-Politik. – (bundestag.de)

Man könnte meinen, die Mehrheit der Abgeordneten fühlt sich wohl als Befehlsempfänger und Abnicker der Kanzlerin. Wie wir auch zum Ende der Legislaturperiode schmerzhaft feststellen müssen, wird mit der abgehalfterten GroKo kein Schritt zurück zur Normalität gegangen. Auch wenn wir die Regierung oft genug demaskiert haben, wird unser Land noch lange Maske tragen müssen.

Das muss rückgängig gemacht werden! (achgut.com)

thomas-seitz.net

Mein Team war auch im Bereich der Homepage nicht untätig und hat noch mal den Internet-Auftritt überarbeitet. Die Themen, die mir besonders am Herzen liegen werden dort vertieft dargestellt. Schauen Sie doch mal rein: 

thomas-seitz.net

Daß meine Themen auch den Mitgliedern meines Kreisverbands am Herzen liegen, freut mich sehr. Damit ich diese Themen auch in Berlin setze, wurde ich am 24. April in Teningen zum Direktkandidaten gewählt. Ich danke für das Vertrauen!

AfD – Kreisverband EmmendingenThomas Seitz Direktkandidat

Bürgerinitiative B3

Am 28.04. stand das Thema der Bürgerinitiative B3 auf der Agenda. Ein Pressetermin, an dem gerne teilgenommen habe. Meine Erklärung können Sie hier nachlesen:

Bitte kämpfen Sie am 4. Mai für uns – Kippenheim – (lahrer-zeitung.de)

Ortenau

Am 09. Mai stand auch in der Ortenau die Wahl eines Direktkandidaten für die Bundestagswahl an:

Aktuelles (afd-bw.de) – erneut geht mein Dank an alle, die in unermüdlichem Einsatz solche Veranstaltungen überhaupt erst möglich machen. Meinem Parteikollegen Taras Maygutiak wünsche ich alles Gute für den Wahlkampf!

Europäischer Austausch

Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung traf ich am 18. Mai in Berlin eine Delegation aus Rumänien. Wir diskutierten unter anderem die Verfahrensweise der Parlamente, insbesondere rund um Bürgerinitiativen, Immunität und Geschäftsordnungsfragen. Daß das Interesse der anderen Bundestagsparteien eher gering war, empfand ich als etwas beschämend.

Zu Gast bei Freunden

Eine Woche lang Versammlungsleitung für die bayerischen Kollegen – das war Ende Mai / Anfang Juni angesagt: Der Parteitag in Greding wählte die Landesliste für den Bundestag 2021.

Ich wünsche allen Kollegen gutes Gelingen und rufe herzlich „Pfiati“ – bis zum nächsten Mal!

Die Kandidaten der AfD Bayern sind hier zu finden:

Bayerische AfD zieht mit 26 Listenkandidaten in die Bundestagswahl – (afdbayern.de)

Und weiter geht es!

Juli: Das Tischtuch ist zerschnitten.

Seit Jahren sehe ich kritisch, dass unser Staat von linksextremen Ideologien zunehmend korrumpiert wird und nicht mehr den Bürgern dient.

Diese Kritik schien das korrumpierte System hart getroffen zu haben, denn wie zur Bestätigung hat im März der Dienstgerichtshof für Richter meine Entfernung aus dem Staatsdienst bestätigt. Die Höchststrafe – um mich mundtot zu machen und Nachahmer abzuschrecken. Jetzt im Juli kam die über 70 Seiten umfassende schriftliche Begründung.

Erinnern wir uns: Ich habe Unrecht angeprangert, wo Unrecht angeprangert werden musste. In anderem Kontext nennt man dies Zivilcourage. Meine Amtsführung in 21 Jahren als Richter und Staatsanwalt gab nicht einen Anlass für die Vermutung, ich würde Ausländern oder Muslimen nicht genauso unvoreingenommen entgegentreten wie allen anderen Bürgern auch. Gesucht wurde sicherlich intensiv, aber zu finden gab es nichts. Das wahre Problem sind auch nicht meine Äußerungen, sondern der Erfolg der AfD als der schärfsten regierungskritischen Partei. Hätte ich mich ähnlich drastisch, aber im Einklang mit dem linken Mainstream geäußert, dürfte ich weiter als Richter oder Staatsanwalt arbeiten. Ebenso, wenn die AfD bei Wahlen niemals über 4,9% hinausgekommen wäre, denn dann hätten meinen Äußerungen niemanden interessiert. Das hat nicht nur Geschmack, das stinkt gegen den Wind.

Rückzug? Im Gegenteil!

Ich bin kein Opfer. Ich bin der Feind. Die Urteilsbegründung sehe ich als selbsterfüllende Prophezeiung – denn spätestens mit diesem Gesinnungsakt ist mein Vertrauen in eine neutrale und unabhängige Justiz tatsächlich endgültig beerdigt, auch wenn es natürlich weiterhin funktionierende Bereiche gibt.

Aber ich sehe das Positive: Statt weiter Anwalt eines Systems zu sein, das sich seit Jahren immer tiefer ins Unrecht verstrickt, kann ich nun umso mehr die Bürger vertreten, die sich wehren wollen. Anwalt des Staates kann ich beim besten Willen nun nicht mehr sein – aber Anwalt des Bürgers ganz und gar, mehr denn je.

Jetzt geht es erst richtig los!

Das kann ich Ihnen versprechen:

Hier bleiben Sie per Telegram auf dem Laufenden: https://t.me./mdbseitz

Bestimmt ist Ihnen auch aufgefallen, wie selten die Mainstream-Medien über unsere konstruktive Arbeit im Bundestag berichten. Sie können sich selbst ein Bild machen und meine Reden hier nachverfolgen:

Deutscher Bundestag -> Thomas Seitz

is bald,

Ihr Thomas Seitz


Weitere aktuelle Informationen finden Sie wie immer auch auf meinen Social-Media-Kanälen: FacebookTwitterInstagramYouTubeVKontakteTelegram


Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin ∙
Telefon +49 30 22 77 33 55
thomas.seitz@bundestag.de

2 Kommentare zu „Thomas Seitz: Corona hat mich nicht geschafft, die LiNKEN schaffen mich ohnehin nicht!

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  1. Es wird Zeit, dass diese Blockflötenparteien, die sich nicht nur gegen die AFD verschworen haben, sondern gerade gegen das eigene Land agieren, dessen Interessen verraten und das künftige Wohl und Schutz seiner Bürger mit ihrer falschen Politik massivst gefährden, möglichst abgewählt werden.

    Ein gigantischer wirtschaftlicher Schaden wurde durch sie 9litisch selbstverschuldet bereits erreicht, die Insolvenzen nehmen rasant zu und sorgen damit für den Ausverkauf des deutschen Mittelstandes.

    Ein Beispiel hierfür wie es funktioniert.
    Frau Lagarde sorgt im Interesse Frankreichs über die EZB für eine Konsolidierung französischer Banken, denen damit kaufkräftiges Geld wieder zur Verfügung steht und entsprechend Kredite ihren französischen Unternehmen zur Verfügung stellen können. Hier wird dann die politisch selbsterzeugte Schwäche der deutschen Wirtschaft skrupellos missbraucht.

    So konnte z.B. Birkenstock von den Franzosen für ca. 3 Milliarden Euro aufgekauft werden.

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  2. Nun wird auf fast allen westlichen Kanälen der sozialen Netzwerke eine unterschwellige, sehr massive Gehirnwäsche betrieben, indem so getan wird, dass von Zeit zu Zeit wiederkehrende Umweltkatastrophen ein Zeichen eines menschlichen Klimawandels sind.
    Es wird also manipuliert und gelogen, dass sich die Balken verbiegen.
    Immer wieder taucht das Wort Apokalypse auf, egal wo zur Zeit Unwetter stattfinden, ob in China, Indien, USA, Afrika oder Europa.
    Stets wird hysterisiert und von den wirklichen Ursachen abgelenkt.

    Als etwa Bangladesh im letzten Jahundert fast vollständig überschwemmt wurde, haben Journalisten noch richtig von einer wetterbedingten Naturkatastrophe gesprochen.
    Heute will man durch übertriebene Dramatisierung und Übertreibung auf Kosten der betroffenen Menschen Klimanotstände vortäuschen.
    Dabei wird dann bei leicht beeinflussbaren Bürgern von dem eigentlichen politisch verantwortlichen Übel der Regierenden abgelenkt und gleichzeitig Wahlwerbung für die inkompetenten und realitätsvergessenen Grünen betrieben.

    Die Bebauung und Versiegelung hochwassergefährdeter Räume, die ein natürliches Reservoir für die Wassermassen aus Starkregen und Eis- und Schneeschmelze gewesen sind, stellen das wirkliche Problem dar.

    Die Grünen sind für diese Negativentwicklung gerade in NRW erheblich mitverantwortlich.
    Doch dieser Verantwortung wollen sich übrigens alle für dieses Desaster verantwortlichen Politiker und Parteien nicht stellen.

    Bezeichnend ist daher der Auftritt von Frau Baerbock von Grünen, die nichts anderes als Allgemeinplätze bei ihrem kurzen Statement lieferte, das sie vom Papier ablesen musste, um nicht wieder Probleme mit ihrer Satzbildung zu bekommen.

    Der Grund für den Warnnotstand in den Katastrophengebieten liegt nicht daran, nun dem Bund noch mehr Macht zu verschaffen, sie forderte hier eine Grundgesetzänderung, sondern es geht natürlich darum, dass Warnmeldungen in der Meldekaskade leider nicht rechtzeitig bei den Menschen in den Kommunen ankommen oder nicht ernst genommen werden, weil die Schwere der Warnungen nicht verstanden wird oder / und zu lange dauern, bis sie dort ankommen, wo sie für die Gefahrenabwehr dringend benötigt werden.

    Gerade Grüne haben absolut keine Ahnung von effektiver Logistik!
    Sie mögen gerne träumen und gefühlsmäßig simulieren, doch wie eine militärähnliche Logistik wirklich ohne hinderliche und überflüssige Diskutiererei effektiv funktioniert, steht ihrer Leistungsverweigerung und Null-Bock-Einstellung diametral entgegen.
    Auftragsgebundenes schnelles Handeln war noch nie ihre Stärke!

    Nicht weniger schwer tun sich auch andere linke Parteien hierbei und selbst die CDU und FDP sind auch nicht mehr das, was sie einst einmal waren.
    Diese Warnmeldungen müssen notfalls auch unabhängig von einer mit immer weniger Kompetenz und Verlässlichkeit ausgestatteten Bundesregierung herausgehen und bei den Bürgern ankommen.

    Der Innenminister Seehofer war ja informiert!
    Warum war er nicht bereit, alle Hebel in Bewegung zu setzen?
    Das Grundgesetz stand ihm dabei sicherlich nicht im Wege, wurde doch schon durch die Coronamaßnahmen der Förderalismus weitgehend ausgehebelt!

    Frau Baerbocks Ahnungslisigkeit und Politikunfähigkeit sprechen wieder einmal Bände, indem sie krampfhaft versucht auch bei dieser Unwetterkatastrophe, „das Perd von hinten aufzuzäumen“ und falsche, mehr am politischen Machtinteresse orientierte Scheinlösungen vorzustellen.

    Wäre ich an der Stelle Seehofers oder eines seiner Ministeriumsmitarbeiter gewesen, hätte ich Himmel und Hölle bewegt, um den Menschen vor Ort wirkungsvoll durch überlebenswichtige Informationen zu helfen.

    Die kommunikativen Möglichkeiten waren und sind tatsächlich vorhanden.
    Es fehlte einfach nur der Wille und die richtige Einschätzung der erhaltenen Informationen hierzu, um die richtigen und notwendigen Schlüsse hieraus zu ziehen!
    Wenn von einem Nierschlag von 200 Litern Wasser pro Quadratmeter die Rede war, sollte jedem bewusst sein, was dieses für die Niederungen bedeuten würde und welche Konzentration von Wasser die Menschen dort in den Hochwasser gefährdeten Gebieten erwarten würde!

    Eine Zeitvorgabe von 4 Tagen war doch hierfür mehr als ausreichend gewesen!

    Nun sind es mittlerweile schon 179 Tote und es können sogar noch sehr viel mehr Tote werden, da immer noch viele Menschen in den Notstandsgebieten vermisst werden.

    Die Grünen wollten die Flutkatastrophe für den Wahlkampf angeblich laut Frau Baerbock nicht mobilisieren.
    Sie tun es übrigens scheinheilig dennoch!

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