Schmutzige Spielchen: Bayern hat es nicht verdient, von Machtklammerer regiert zu werden

Größenwahn, Filz und Panik liegen bei der (Wunsiedler) CSU offenbar nah beieinander.

 

Unsere Pressemitteilung zum „Sommerlounge“-Skandal, der (wieder mal) geplanten Verhinderung unserer Veranstaltung in Wunsiedel am Montag und dem Projekt „Stoppt die (Wunsiedler) CSU-Amigos“:

Am vergangenen Freitag war in der Frankenpost zu lesen, dass die „Sommerlounge“, die diesmal in Hohenberg stattfindet, durch die CSU dazu missbraucht werden soll, der sich im Sinkflug befindenden Partei und ihrem Abgeordneten Martin Schöffel als Wahlkampfbühne zu dienen.

Dazu erklärt der Landtagskandidat der AFD, Gerd Kögler:

Anklage des Wunsiedler CSU-Bürgermeisters wegen Veruntreuung, Missbrauch eines an sich politisch neutralen Bürgerfestes zu Wahlkampfzwecken für den örtlichen CSU-Landtagsabgeordneten, Einschüchterung von Gastwirten, weil diese ihre Räumlichkeiten einer demokratischen Partei zur Verfügung stellen – bei der Wunsiedler CSU gibt es derzeit aus lauter Panik vor einem absehbaren schlechten Wahlergebnis kein Halten mehr. Alle Dämme des politischen Anstandes sind mittlerweile gebrochen. Die CSU-Amigos feiern in unserer Region ein Besorgnis erregendes Comeback.

Die kleinen schmutzigen Spielchen des Altparteien-Filzes sind zwar auch in der Region nichts Neues. Jetzt wird aber bereits eine anständige, politisch völlig neutrale Gastwirtin in Wunsiedel unter Druck gesetzt, weil sie einer demokratischen Partei, der drittstärksten Partei im deutschen Bundestag, der AfD ihre Räume für eine Bürgerrunde zur Verfügung stellt. Im Rahmen eines WhatsApp-Chats der Wunsiedler CSU, der uns zugespielt wurde, behauptet die CSU, sie habe einen „Hilferuf“ von der Wirtin bekommen. Der CSU-Vertreter bietet daraufhin an, zu ihr zu fahren, den Termin zu „blocken“ und „ggf. für die CSU“ zu buchen.

Die persönliche Nachfrage unseres Kreisvorsitzenden bei der Wirtin hat jedoch ergeben, dass sie sich an niemanden mit einem „Hilferuf“ gewendet habe, aber von allen möglichen Seiten in der Angelegenheit angerufen und kontaktiert worden sei, gerade von Leuten, die sich bislang noch nie für ihre Gaststätte interessiert hätten. Verschiedene Gruppen und Personen wollten ganz plötzlich das Lokal am Tag der fest gebuchten AFD-Bürgerrunde selbst unverbindlich buchen. Die Wirtin erklärte gegenüber unserem Kreisvorsitzenden, dass sie politisch neutral sei, sich daher nicht einschüchtern lasse und zu ihrer Zusage gegenüber der AFD stehe.

Angesichts der Umfragewerte für CSU und AFD, so Kögler, ist die Panikreaktion der CSU zwar verständlich, das rechtfertigt aber nicht die unlauteren „Amigo-Methoden“ der CSU und ihres Landtagskandidaten. Die AFD wird den „schwarzen Filz“ im Stimmkreis Wunsiedel aufdecken. Die Bürger haben es nicht verdient, von einer Clique, die nur am eigenen Machterhalt interessiert ist, regiert zu werden. Die AFD stehe als unverbrauchte politische Kraft dagegen für Klartext und eine eindeutig bürgerlich-freiheitliche Politik. Deshalb sagen wir „Stoppt die (Wunsiedler) CSU-Amigos“ und fordern die CSU auf, wieder zum fairen demokratischen Wettstreit um die besseren Köpfe und Themen zurückzukehren.

 

Quelle: Gerd Kögler, Landtagskandidat und Kreisvorsitzender des AfD KVs Hochfranken

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