Özil hat es nicht begriffen. Wer unsere Nationalhymne nicht singt, wird hier nicht vermisst!

Thorsten Weiß: Özil beendet nun endlich seine Karriere als „Integrationsikone“, die niemals gelernt hatte, unsere Nationalhymne zu singen,

 

Wahlwerbung für einen Despoten machte und für den nun erfolgten Rücktritt von der türkischen Politik gelobt wird.

Da Özil immer noch nicht begriffen hat, welche Auswirkungen das Treffen mit „seinem Präsidenten Erdogan“ hatte, sucht er nun die Schuld bei anderen, sieht sich als Sündenbock und, da er keine anderen Argumente vorzuweisen hat, schlägt er mit der altbewährten Rassismuskeule um sich.

Solch eine Feigheit hat es nicht verdient, dass man seinem Gejammer Aufmerksamkeit schenkt! Özil, du hast Mist gebaut, also steh‘ auch dazu!

 

Wiebke Muhsal: Dafür hat er ja lange gebraucht.

 

Und ausgerechnet Özil beschwert sich über Respektlosigkeit!? Habe bei ihm bislang weder ein Bekenntnis zu Deutschland, noch Respekt vor Identifikationssymbolen wie der deutschen Nationalhymne erkennen können.

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