Dr. Bernd Baumann – Abstimmung über Tagesordnung
Das muss man sich mal vorstellen: Das Bundesverfassungsgericht muss diese Regierung zwingen, ihr verfassungswidriges Treiben einzustellen. So weit ist es schon in diesem Land.
Die Bürger haben die Nase voll; die Zustimmung für Ihre links-grüne Zwangspolitik nimmt ab, Tag für Tag. Ihre Zeit läuft ab, auch im Bund. Denn die Wähler wissen, sie haben eine Alternative – unsere Alternative für Deutschland.

Die Schreihälse im Hintergrund beweisen es – denen geht der A… auf Grundeis.
Das am Parlament ohne Beratung und Abstimmung am Volk vorbei diktiert wird, erinnert mich an
die Ermächtigungsgesetze von Hitler.
Bewusst wird aber ausgeblendet, die Zwangssanierungen von Häuserwänden ohne Rücksicht auf bau-physikalische Fakten, die enorme Rekrutierungen von kriminellen Baufirmen, Abzockern, Baupfuschern ist das Kalkül von Habeck. Der größte Profiteur ist Lindners Haushalt, denn über Unternehmenssteuern + Umsatzsteuern kommen Milliarden in die Kassen. Durch die Zwangsgesetze werden viele ihr altes Eigenheim verlieren. Bedeutet, auch da hat Habeck eine Verwertungsgesellschaft im Hinterhalt, es sind Immobilienfirmen mit britischer und amerikanischer Gesellschafter-Beteiligung, die also sich enorme Erlöse erhoffen. Bedeutet aber den Anspruch auf Provisionen für jedes vermarktetes Haus infolge Privatinsolvenz. Wer bekommt das Geld, in welche Kanäle fließt es. Nun wird mir klar warum die Grünen Volksfeinde wie verbissen diese Gesetze wollen – sie wollen sich privat durch Provisionen bereichern. Wir reden hier von ~16,1 Millionen Eigenheimen. Gesetz den Fall der Zwangssanierungen, dass ca. 500.000 (fikitv geschätzt) in den Imbolienmarkt wieder eingehen, weil Privatbesitzer verkaufen müssen, würden durch den Marktwert bei ~200.000 Eur/je Haus (unsaniert) ein Wert von 10 Billionen (gesamt) investiert werden. Saniert man die Häuser (wie gesagt nur Wärmedämmung und Dach) und rechnet als Baukosten von 20.000 Eur, kann man diese Häuser mit höherem Wert am Markt anbieten.
Da geht dann kein Haus unter 300.000 weg. (pro qm ~2000Eur). Dieser Vorgang muss man auf X-Jahre sehen, aber vermutlich wird für diese Immobilien-Verwertungsgesellschaft. Abzüglich aller Kosten und durch höheren Verkaufserlös würde diese Gesellschaft am Ende mehr wie 10 Billionen einnehmen. (gerechnet bei 500.000 Häuser mit durchschnittlichen Erlös von 300.000Eur als fiktive Zahl.
Um dieses Vorhaben umzusetzen müsste diese neue Immobilien-Gesellschaft also aus deutschen, amerikanischen und britischen Gesellschaftern/Teilhabern bestehen. Man könnte jetzt weiter spinnen und ich wage nicht an den Vertragstexten zu denken, wie viel Provison die Mafia von Habeck, Scholz und Lindner abstauben. (Privat gesehen).
Es käme noch ein anderer Aspekt hinzu, dass die verwerteten Häuser am wenigsten an Deutsche Interessenten gehen. Hier vermute ich also eine Vermarktung international, wo mit erheblich höheren Magen gerechnet wird.
Heißt also: Das Haus von Opa Willi, gebaut 1950, wird Zwangsversteigert, Opa Willi muss nun als Mieter zukünftig im Plattenbau hausieren, denn er bekam keine 200.000 für sein Haus, aber sein Haus wird im Sinne Standardrichtline saniert und wird vielleicht für 400.000Eur an den neuen Besitzer über die Edel-Immobilien-Gesellschaft an einen Japaner, Engländer oder Amerikaner verkauft, der dieses Haus dann vermietet.
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