Wir können Kanzler! – Ja, was denn sonst?

Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Stephan Brandner – 5 Fragen und 5 Antworten


Alexandra Kloss:

Wir können Kanzler! Ich meine, das ist uns ja nicht erst diese Woche aufgefallen, deswegen hat mich ja so ein bisschen gewundert, dass das die große Schlagzeile der Woche ist: Die AfD will einen Kanzlerkandidaten stellen. – Ja, was denn sonst?


Stephan Brandner:

Ja, ich würd schon sagen. Also, nachdem die Grünen beim letzten Mal ja sogar unsere Hochstaplerin Baerbock zur Kanzlerkandidatin ausgerufen hatten, da dürfte eigentlich jeder, also egal wer sagt: Ich möchte Kanzler werden, – das dürfte eigentlich gar keinen Entrüstungs- oder Empörungs- oder Aufregungssturm entfachen. Denn schlimmer geht eigentlich immer, sagt man, aber ich glaube, da war der Tiefpunkt erreicht; und zumal wir in den Umfragen ja auch sehr gut dastehen!


1 Comment

  1. Die AfD kann zweifellos Kanzler und sie sollte hier ganz offen Selbstbewusstsein zeigen, denn hierzu hat sie allen Grund.
    Wenn man die AfD mit dieser schlimmsten Bundesregierung aller Zeiten vergleicht, die immer größere Probleme schafft und unfähig ist, auf ihre politisch selbsverschuldeten Probleme offenbar keine Lösungen findet, dann kann die AfD ganz entspannt in die politische Arena steigen und zeigen, wer in der Lage ist, die bessere Politik zu machen.
    Herr Brandner hat da völlig recht, schlimmer als die Ampelregierung gehts eigentlich nicht mehr.
    Mehr unqualifiziertes und inkompetentes Personal wie bei der Ampelkoalition geht kaum noch.
    Da ist sogar ein Kinderbuchautor zum ahnungslosesten Bundeswirtschaftsminister aller Zeiten geworden, und eine „Völkerballerin“ Ausministerin, ohne jegliches diplomatisches Geschick und Gespür, die, ohne es zu merken, ganz aus versehen, „feministisch“ Russland den Krieg erklärt.

    Und über all diesen „Spezialisten“ des Versagens steht dann ein Bundeskanzler, der sich durch partielle Gedächtnisausfälle auszeichnet und wenn sein Handeln dringand erforderlich ist, dann gerne schon einmal abtaucht.
    Da stellt natürlich die AfD diese Herrschaften völlig in den Schatten .
    Sie brauch eine derart schlechte politische Konkurrenz nun wirklich nicht zu fürchten.

    Allerdings weiß man nicht genau, zu was eine solch angeschlagene Regierung in ihrer Verzweiflung noch alles fähig ist, um ihren Machterhalt mit nicht ganz regulären Mitteln irgendwie zu sichern.
    Es wird hierbei natürlich nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit der Politik der AfD gehen, hier fehlen der Ampelregierung die Argumente, sondern um Machenschaften und Diffamierungen.

    Das angestrebte Parteiverbotsverfahren gegen die AfD durch Frau Faeser (SPD) geht in diese Richtung.

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