Jens Kestner: „Es reicht! Ich verlange ab sofort hartes Durchgreifen der Polizei – und eine sofortige Abschiebung straffällig werdender Asylbewerber!“
Northeim: Schon wieder eine Messerstecherei – und schon wieder ein Täter aus Afghanistan. Ein erneutes Beispiel dafür, was die Menschen im Land durch unkontrollierte Zuwanderung zu erwarten haben.
Dieses Mal auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Graf-Otto-Straße. Erst vor knapp einem halben Jahr kam es in Northeim zu einer brutalen Auseinandersetzung bei der auch Messer gezogen wurden. Immer wieder sind es die, die angeblich in Deutschland Schutz suchen, die Deutschland zu ihrem kriminellen Lebensmittelpunkt gemacht haben.
Dank Frau Merkel hat sich die Zahl der brutalen Gewaltdelikte seit 2015 deutlich gesteigert. Alleine 2018 registrierte die Polizei 550 Tötungsdelikte durch „Schutzsuchende“ in Deutschland, sowie 5.626 Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche, Straftaten gegen die persönliche Freiheit 60.109, Diebstahl: 43.734, Vermögens- und Fälschungsdelikte: 53.822, Rauschgiftdelikte: 23.254, sonstige Straftatbestände: 29.238. Die Dunkelziffern liegen um einiges höher!
Jens Kestner:
„Es reicht, es reicht, es reicht!
Wieder ein Mordversuch, wieder ein Messer und wieder ein Afghane? Erst vor einem halben Jahr die schwere Auseinandersetzung in Northeim und jetzt schon wieder eine Messerstecherei an einem Lebensmittelmarkt? Wann reagiert die Politik eigentlich?
Was muss denn noch alles geschehen?
Ich fordere nun eine schnelle und konsequente Abschiebung durch den Landkreis Northeim. Eines muss unmissverständlich klar sein, wir dulden keine Gewalt von Schutzsuchenden.
Eine stärkere Kontrolle nach Waffen bei diesem Personenkreis ist wünschenswert, aber der Beste Schutz ist diese Menschen erst garnicht in unser Land zu lassen.
Um jedes Risiko von der Bevölkerung abzuwenden muss die Landrätin nun handeln zum Schutz Ihrer Bürger. Auch vermisse ich erneut eine klare Aussage vom Bürgermeister der Stadt Northeim zu dieser und den anderen Taten.
Im Fußball gilt bei schwerem Foul: Feldverweis. Im täglichen Leben gilt das auch! Wer sich nicht an die Regeln hält, muss gehen. So einfach ist das, um Angehörige davor zu bewahren, dass sie umsonst auf die Rückkehr ihrer Töchter und Söhne, Ehefrauen und Ehemänner warten müssen.
Offenbar ist es unserem Innenminister Pistorius mit seinen roten Genossen in den Kreisen – und Städten lieber, medienwirksam Moscheen zu besuchen, als bürgernah weitere Opfer zu vermeiden.
Es reicht!
Es muss jetzt gehandelt werden, denn es gibt keine einzige deutsche Stadt, in der Menschen nicht damit rechnen müssen, vergewaltigt, geschlagen oder gar ermordet zu werden!
Es reicht!
Northeim ist keine Großstadt, aber offenbar entwickelt sich auch Northeim zu einer idealen Brutstätte für Mord und Totschlag durch angeblich „schutzsuchende“ Asylbewerber. Damit muss ab sofort Schluss sein!“
fordert Kestner.
